13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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(Taschenbuch, Iron Pages, 248 Seiten, 19,90 Euro)

Jeff Turner, der Sänger von den Cockney Rejects, zieht vom Leder. Vom eigenen Leder. Er, der als Jeff Geggus geboren wurde und sich irgendwann den Namen Stinky Turner gab, veröffentlicht hier unter dem Hybrid-Namen Jeff Turner seine Autobiographie. Und irgendwie hat man auch den Eindruck, dass es sich um so eine Art Befreiungsschlag handelt, sozusagen um mit sich selbst mal ins Reine zu kommen. Keine Ahnung, ob das stimmt. Jedenfalls fasst Stinky Jeff Geggus Turner auf knapp 250 Seiten sein bisheriges Leben zusammen. Angefangen bei seinen griechischen Vorfahren, seiner Kindheit und Jugend im Ost-Londoner Stadtteil Custom House, wo umringt von Klein-, Mittel- und Großkriminellen noch das Gesetz der Straße gilt.
Wir erfahren einiges über seine kurze Karriere als viel versprechender Nachwuchs-Boxer und über seine Punk-Sozialisation. Und wir erfahren ganz viel über den Aufstieg und Fall seiner Band Cockney Rejects, über die Hooligans von damals und ganz besonders über die berüchtigte Inter City Firm (West Ham-Hooligans), deren Mitglieder einen ansehnlichen Teil des Rejects-Gefolges ausmachte und der Band damit eine ziemliche Schlagkraft verlieh. weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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