Folge 796: Zu Gast war Manuel Janz von der Partei Die PARTEI
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Abriss
— Ihr fertigen Wichser — Abriss
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Lucky Malice — Longest finger — Lucky Malice – Misfit
Ludger — Schöner Tag — Niebülldrama
Kotwort — Klischee Gelee — Lückenloser Lebenssauf
Geld et Nelt — für Arbeit hab ich keine Zeit — Gegenhand et Wunderhuhn
Don’t — Enough Is Enough — Demo
Statues On Fire — Why hatred — No Tomorrow

705
Folge 705: Zu Gast war Daniel.
Er erzählte vom Ruhrpott Rodeo Festival

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Razzia — Am nächsten Tag — Tag ohne Schatten
Supernichts — Wunderschön gearscht — Hamburg Köln Belgrad
Loser Youth — Gefahrengebiet — Livin’ La Vida Loca
The No-Talents — Ich Hab Keine … — … want some more
Notdurft — Was Dann …? — Notdurft
Inner Conflict — Strenge Tür — Don’t call us – we’ll call you
Novotny TV — Deutschland braucht Deutschpunk — Tod Pest Verwesung
Club Déjà-Vu — Zentimeterdick — Die Farben der Saison
Subhumans — No — Live In A Dive

felix scharlau
Folge 653: Zu Gast war Felix Scharlau.
Er ist Text-Chef bei Intro und Buchautor von  „Fünfhunderteins“.

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Peggio Punx — No Mai — P.E.A.C.E./ War
Bum Khun Cha Youth — Hungern Gegen Den Staat — Alarm! Hanns-Martin Ist Verschwunden
Bommel und die Bömmelchens — Schnappschütze — back to punk
Glitzer — Contergan auf der Autobahn — Könnt schlimmer sein
Soda Bomb — Slugz — The Future is Gonna Suck
Egotronic — Frettchen in Frieden und Freiheit — Gegengerade
Ausgang Ost — Bei mir vorre Türe — Mach mir die Schere!

634
Folge 634: Zu Gast war wieder Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
We Will Fly — Fuck your flags — Bangarang!
Napalm Death — Scum — Scum
APS — achja — eins
Geld et Nelt — baumo aenner — Gegenhand et Wunderhuhn
Herrengedeck Royal — Sylt und Pferde — Mixtape Fatal
Geld et Nelt — Affrogleggd — Bass Uff!
Ausschreitung — El Bandito — Ausschreitungs Shit
Slime — Hey Punk — Wir wollen keine Bullenschweine

633
Folge 633: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Fucking Angry — Born angry — Demo
The Movement — Fools Like You — Fools Like You
Geld et Nelt — zeisch her! — Gegenhand et Wunderhuhn
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
COR — Lampedusa Blues — Demo
Wølfenstein — Kill Yourself — Demo
Static Me — Safety Lines — s/t

621
Folge 621: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Youth Avoiders — Grit Your Teeth — Youth Avoiders
Geld et Nelt — burn-in bedroht — Gegenhand et Wunderhuhn
Wasted — Here Comes The Darkness — Here Comes The Darkness
Ein Gutes Pferd — Wasser in die Augen — Konferenz der Verwirrten EP
Notfallstartdiskette — Der Untergang ist schwarzgelb — Eilverfahren bezüglich der Bundestagswahl 2013
Geld et Nelt — Wann Du meine Lippen küsst — das Königsfeld der Hirnmusik
Wantu & The srie 4’s — Hey heio — Demo
Hotel Energieball — Ich will dich zerstören — Neustart


Folge 531: Zu Gast war Linus vom Schinken Omi Fanzine

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Böse Hand — Zurück Zum Beton — Strike Out
Stunde X — Befreit Martin Semmelrogge — Mega Fisch Hits
Bum Khun Cha Youth — Hungern Gegen Den Staat — Alarm! Hanns-Martin Ist Verschwunden
Bratze — Im Auge des Lachs — Kraft

BITUME – Lolch

| Januar 3rd, 2011

(CD, Rookie Records)
Bitume sind trotz ihrer bisherigen vier Alben bis auf einige Sampler-Beiträge weitgehend an mir vorbei gegangen. Mit ihrem fünften Longplayer haben sie mich jetzt aber erwischt. Beim ersten Hören erinnerte es mich manchmal an die Skeptiker oder manchmal auch an die frühen Turbostaat (wenn auch nicht ganz so kryptisch) oder die Boxhamsters. Dann vernehme ich aber auch krachig-punkigen PowerPop mit geradlinigen Melodien, wobei aber auch die Breaks nicht vergessen werden. Geht insgesamt ganz gut nach vorne. Die Texte sind durchdacht (um das arg überspannte „intelligent“ zu umgehen). Durchgehend auf Deutsch halten Bitume den Finger in die Wunden. Teilweise handelt es sich dabei um sehr persönliche Themen, teilweise blicken sie aber auch mit kritischem Blick auf die „eigene“ Szene. Begleitet von schönen Chören und Background-Gesängen. Insgesamt ist „Lolch“ zwar nicht immer leicht zugänglich, dafür aber ziemlich ausgereift und auf jeden Fall etwas Eigenständiges, dem man sich nicht leicht entziehen kann. Antesten könnte sich durchaus lohnen. Obnoxious

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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