Aktionswoche bei Punkrockers-Radio

| September 21st, 2012


Nächste Woche ist bei www.punkrockers-radio.de Radio-Aktionswoche.
Pogoradio, Plattenküche mit wolverine, Funkfabrik B mit Afri und Veit, Turbostaat bei Kopfpunk, spontane Live-ergüsse, Podcasts, Vorträge und vieles mehr. Und natürlich 24/7 Punkrock.

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Wolverine Records
Die kleine, süße Kitty macht mal wieder, was sie am besten kann: Männer für ihre schöne Stimme begeistern. Auf dem neuen Album hört sich das auch wesentlich offener und poppiger an, als noch auf dem Album zuvor. Insofern kommen die Wiener nicht umhin sich mit solchen Größen wie Deadline oder The Creepshow vergleichen lassen zu müssen. Ich finde jedoch, dass es weder das eine noch das andere ist. Ich finde Kitty steht dazwischen und ist quasi etwas wie ein Bindeglied. Ziemlich poppiger Billy, den man hier elf Mal geboten bekommt. Da bin ich wirklich mal gespannt, wie die Ösis sich schlagen und wünsche ihnen nur das Beste. Bocky

(CD, Wolverine)
Ui, Dudelsack-Mucke! Aber das liegt ja nahe, wenn man sich den Bandnamen mal genauer beguckt. Allerdings muss man sich schon ein bisschen wundern, wenn man bedenkt, dass die Jungs aus Prag kommen. Aber drauf geschissen. Pipes And Pints bewegen sich zwischen Punkrock und dreckigem irischem Folk. Warum auch immer. Und sie machen ihre Sache gut. Erstaunlich gut. Ich ärgere mich inzwischen zu Tode, dass ich die Band letztes Jahr bei ihrem Auftritt in der Frankfurter Au verpasst habe. Aber das lässt sich jetzt ja auch nicht mehr ändern. Man muss zufrieden sein mit dem was man hat. Immerhin hat das Debüt-Album seinen Weg in meinen CD-Player gefunden und das ist auch schon mal viel wert. Irish Folk Punk, näher an frühen Dropkick Murphys und den Real McKenzies als an den Pogues. Das ist zwar schade, andererseits aber auch toll, denn mit den Pogues kann sich niemand wirklich messen. Menschen, die mit der Art von Musik was anfangen können, sollten die CD unbedingt mal antesten (am besten im Netz – Ihr wisst schon wo!), es sollte nicht zu ihrem Schaden sein. Die Tassen hoch!   Obnoxious

(CD, Wolverine)
Kopf dieses Trios ist Karl Cloey K., auch bekannt durch seine Aktivitäten bei Up To Vegas oder den Flintstones. „Walking Down 10th Street“ ist der zweite Longplayer seiner neuen Band. Es ist wenig erstaunlich, dass der Hörer hier soliden Psychobilly präsentiert bekommt. Dieser Musikrichtung wird ja des Öfteren vorgeworfen, wenig abwechslungsreich oder innovativ zu sein. Na ja, ganz kann man das nicht abstreiten, aber ich mag das Zeugs halt und daher ist es mir egal. So bleibt nur ein Fazit: Ein solides Psychobilly-Album ist eine große Sache. Toll. Klasse. Und die Band, die Innovativität am besten ignoriert hat, waren eh die Ramones – gefolgt von AC/DC und Mötörhäëd. Also … HH

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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