740
Folge 740: Zu Gast war Chris Crusher von F*cking Angry
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Früher — 7″
Panzerband — Ich brauch Geld — s/t
F*cking Angry — Ordnungsamt — Beethovens Fluch
Asta Kask — Psykiskt Instabil — Kravallsymfonier 78-86
Youth Avoiders — Wild Ones — Youth Avoiders
Dean Dirg — Delta Delta — Verpisst 12″

682

Folge 682: Zweite Folge der Sondersendung mit der Band Krank aus der Schweiz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Nasty Rumours — Girls In Love — Girls In Love EP
Krank — 10Uhr21 — Freispruch
Failed Teachers — I Love The man With The Moustache — Men’s Room Romance
Aeronauten — Freundin — Gegen Alles
Los Dickos — Jung & Aussichtslos — Jung & Aussichtlos
Glowing Scars — Join the Wild Boys — Join the Wild Boys
Jerry and the Final Thoughts — Change — Don’t Look Back
Body Bag — Skadillac — Skadillac

665
Folge 665: Zu Gast war Oliver
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Loser Youth — Noch 2cl bis Babylon — Loser Youth
The Sonics — Strychnine — Psycho-Sonic
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Urinprobe — Zahme Punx — Hetzjagd
Wildschweineimer — Musikfascho — Vernunft ist heilbar
Blessed Noise — Puta sociedad — Riot Grrrl is not Dead!
Kuballa — So Wie Jeden Tag — Kein Land In Sicht
Pantychrist — No Gods No Masters — Assault & BATtery
Nervous Assistant — Calyx — Demotape

Wir spielten während der Sendung noch eine Menge Songs via Youtube an. Hier eine Liste, die ich aus meinem Browser-Verlauf rauskopiert habe: weiterlesen →


Folge 556: Zu Gast waren Eddy und Markus von Bad Attitude

Songliste: Interpret, Titel, Album
Fuckt — Stop my life — Energy from the gutter
Bad Attitude — Hopfensaft — Demo
Bad Attitude — Ich bin ne Zecke — Demo
Bad Attitude — 100 Liter Tee — Demo
Bad Attitude — Spießerschwein — Demo
Telekoma — Unwichtig — Anfang Oder Ende
Wild Gift — Strahlenkrankheit — Wild Gift


Folge 530: Zu Gast war Jetlag Jetson von The Sewer Rats

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Mad Sin — Generation 69 — Dead Moon’s Calling
The Sewer Rats — Sans souci — Wild At Heart
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots
The Peacocks — Lean On Me — After All
Kamikaze Queens — Trannequin — Automatic Life
Dear Hearts — Unbearable — Grab My Hand
The Sewer Rats — Diane — Wild At Heart
Turbo A.C.’s — Magic bullets — Avenue X
Napoleon Dynamite — Punk ist Brot und du bist der Bäcker — Crashtest Dummys
Loaded — Tell Ramirez, Ramirez Is Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Fuckingham Palace — Eat pig and die — I fuck on the first date
The Sewer Rats — All my friends — Wild At Heart
Demented Are Go — Cripple In The Woods — Kicked Out of Hell

Fanzine Reviews

| Mai 6th, 2011

Klar gibt’s nicht nur aktuelle Platten, die hier so bei uns rumlungern. Auch ein ganzes Rudel Fanzines hat es sich seit der letzten Ausgabe hier breit gemacht. Na und da einige bis zu unserer kommenden Nummer wahrscheinlich nicht mehr so taufrisch sind, sollt ihr nun erfahren was der Blätterwald so hergibt:

young and distorted ist ein klassisches Punk-Fanzine, dessen Herausgeber vor gar nicht all zu langer Zeit die sechste Nummer veröffentlicht haben. Die kostet 2 Tacken, die für 64 A5 Seiten vollkommen in Ordnung sind. Am interessantesten fand ich das Gespräch mit dem einen Officer Friendly Mitglied. Jetzt hab‘ ich richtig Lust mal etwas von denen zu hören. Denn der Typ hat ziemlich was auffem Kasten und auch was zu sagen. Ähnlich erging es mir bei Agrotoxico, bloß dass man die eben schon kennt. Ein weiteres Highlight, aber eben bei uns um Längen besser (hüstel) ist der Bericht von den Modern Pets über sich selbst. Außerdem gefallen hat noch der in mehrere Teile über das Heft verteilte Artikel über die frühe Punkszene in Wien. Weniger der Burner waren hingegen die etwas zähen und lahmen Kurzgeschichten. Doch alles in allem das beste Österreichische Punkzine!

Das Gaybarzine aus der Gegend südlich von Kaputtgart hat ebenfalls 64 A5 Seiten, erscheint aber erst zum dritten Mal und was es kostet müsst ihr selbst rausfinden. Ansonsten sind die Macher wohl sehr jung, da es viele Meinungen und Gedanken zu Themen wie Veganismus oder der Gender-Diskussion gibt. Hervorragend ist natürlich das Interview und Vorstellung von Lux, der Tübigens bestes Punklabel „That Lux Good“ betreibt und in diversen Bands auch noch sein Unwesen. Klasse fand‘ ich auch die mehrseitige Foto-Hate-Story, weiterlesen →


JUZ Mannheim, Samstag 12. Februar, ab 21 Uhr

Es ist wieder soweit, die HC-Granate aus K-Town kommt wieder ins JUZ und wird den Laden wieder auseinander reißen. Freut euch auf:

Spermbirds – legendäre HC-Ikone

Kick Joneses – Lautrer Powerpoppunk Knalltüten

Bun Grave – Melodische Jungspunde aus Östringen

Direkt im Anschluss fette Aftershowparty im Blau mit den Jungs von Shake It Wild

Hier Fotos von 2006 im JUZ Mannheim mit Spermbirds und Kick Joneses

(CD, Epitaph)
Auch wenn Brett Gurewitz meint, dass das Album zum 30-Jährigen wieder wesentlich mehr Arsch in der Hose hat, als der Großteil der Vorgänger-Scheiben und eher zu den wegweisenden Knallern wie „Suffer“ oder „Stranger Than Fiction“ gehört, so muss ich ihm da ja nicht zustimmen. Kann schon wirklich sein, dass er damit Recht hat, aber ich habe mich mit den Kaliforniern und Inhabern eines der größten Indie-Labels auch nie richtig auseinander gesetzt, geschweige denn, deren Alben zerpflückt und interpretiert. Ich finde es viel interessanter und wichtiger, dass sie bei aller Kritik ihr Label immer noch am Laufen halten, dass Sänger Greg Graffin neben der Band ein kritisches Buch namens „Anarchy Evolution“ schreibt und positiv vermerkt werden kann, dass auch das aktuelle Plattencover – ein vermummter Steineschmeißer – alles andere als angepasst ist. Insofern juckt es mich wenig, dass sie im April für T-Mobile von der Bühne herab zig tausenden Teenie-Skatern eine vernünftige Einführung in Sachen Punkrock gegeben haben. Besser die, als Frei.Wild. Denn besser linke Stammtischdeppen als rechtskonservative, oder nicht? Auf die nächsten 30 Jahre Punkrock-Einführung. Bocky

Wild Gift machen rauen deutsch- und englischsprachigen Punk, Wave, …

Auf ihrer Webseite http://www.bonn-duell.de/Wild/Gift.htm könnt ihr euch ihre neue Gratis 5- Track Downloadsingle (Juli 2010) runterladen.

freakDas Freak’n’Art Festival geht in die zweite Runde!
Wo? Das ganze findet wieder im Schlachthof in der Fleischmarkthalle in Karlsruhe Durlach statt.
Durlacher Allee 62, 76131 Karlsruhe

mit Mari And The Krauts, Die Oralapostel, SS-Kaliert, DIe Kassierer, Chefdenker, Rock’n’Roll Stormtroopers, Wilde Zeiten, SSKaliert, Rockwohl Degowski, Mari & the Krauts, Kein Hass Da, Spätzlesdreck, Oralapostel, Karl Nagel, Wölfi, Klaus N Frick, Slawa Palamatschuk

am Freitag, 05.03.2010 um 18 Uhr
bis Samstag, 06.03.2010 um 00 Uhr

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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