Lange habt ihr darauf gewartet, jetzt ist es soweit. Der Gegengerade-Trailer erblickt das Licht der Welt. Ihr findet ihn hier auf der Seite unter TRAILER, aber auch auf allen gängigen Video-Platformen. Macht das Ding bekannt, schickt es euren Freunden, Verwandten, Schwippschwagern und Kummertanten.
Youtube
Gegengerage – der Film Webseite

Server-Miete zahlt Hulk Räckorz – Pogoradio sagt danke!

Hulk Räckorz kümmert sich um den Web-Server und übernimmt die Gebühr für meine Domains. Sie bezahlen auch den anfallenden Traffic und freuen sich immer über euren Besuch in ihrem Web-Shop unter www.punk.de
Dort gibt es auch viel von dem Zeug, was man sich nicht im Internet runterladen kann.

Die Pogoradio-Webseite wird deshalb nächste Woche auf die leistungstarken Server von www.punkrock.de ziehen. Dort habe ich auch einen persönlichen Ansprechpartner (grins) für technischen Support, den ich Tag und Nacht mit meinen Problemen nerven kann.

Die finanzielle Unterstützung von Hulk Räckords bedeutet auch, ich brauch die Pogoradio-Webseite nicht mit blinkenden Werbebannern oder Google Textanzeigen verschandeln, um die Serverkosten wieder rein zubekommen.

If the Kids are united … dann kommt so was dabei raus! Danke schön, sagt Rüdi

E-Egal sind mal extrem cool

| Juli 6th, 2010

… das beweisen E-Egal aus Gifhorn auch mit ihrer Art wie sie ihre Musik veröffentlichen. Sie stellen ihre Alben digital und kostenlos zum Herunterladen auf ihre Webseite. Nachahmung empfohlen!
Auch ihr neustes Album “Ich hab noch Licht gesehen” gibt’s hier: www.e-egal.de

DropboxDropbox richtet auf deinem Rechner einen zusätzlichen Ordner ein. Dateien die du hier hineinziehst werden automatisch auf den Dropbox-Servern gespeichert. Installiere Dropbox auf einem zweiten Rechner, wird der Inhalt des Ordners automatisch zwischen beiden Computern synchronisiert – unabhängig vom Betriebssystem! Zudem stehen dir deine Dateien auch über eine Web-Oberfläche zur Verfügung, falls der Dropbox-Rechner gerade nicht verfügbar ist.

Dateien die du in den “Public”-Ordner kopierst, kannst du jedem per Download-Webadresse zugänglich machen.
Anders ausgedrückt: Wenn du deinem Freund Dateien (z.B. Musik) senden möchtest, legst du diese in deinen “Public-Ordner” und schickst ihm die angegebene Adresse per E-Mail.
So lassen sich auch große Dateien im Netz übertragen ohne extra dafür einen Server anmieten zu müssen oder umständlich bei Anbietern wie Rapidshare und Co hochzuladen und noch umständlicher wieder runterzuladen.

Dieser Dienst ist mit 2 GB Server-Platz kostenlos, die Anmeldung relativ anonym (E-Mail-Adresse notwendig) und dazu alles werbefrei.
Die Software ist für Windows, Mac und Linux verfügbar.
.. und wenn du dich hier über diesen Link anmeldest, dann bekomme ich und du noch zusätzlich 250 MB kostenlos dazu.

Dropbox

• kostenloser anonymer E-Mail Account bei www.punk.de

• Beispiel-Datei aus meinem Public-Ordner: Alkohol & Socken – Dicke Beine CD

• Fotoalben lassen sich auch ganz einfach erstellen:
Bilder in den Foto-Ordner schieben und dann die URL von der Webseite hier rein kopieren: www.getdropbox.com/gallery/2379711/1/2008?h=a122fe

WILD GIFT – s/t

| März 16th, 2009

(CD, Plastic Bomb Rec.)
Ob sich die Damen und Herren nun tatsächlich nach dem Zweitling der Cali-Urgesteine X benannt haben, entzieht sich jetzt gerade mal lecker meiner Kenntnis. Passen würde es aber, denn neben dem räudigen Gesang von Yvonne, die rein stilistisch quasi eine Kombi aus eben Exene Cervenka und Annette von Hans-A-Plast darstellt, geht’s musikalisch durchaus in ähnliche Gefilde, wobei aber auch die Vergangenheit des Personals doch noch recht ordentlich zur Geltung kommt (Back Chats, Einleben, Monster Mud). Verkündet werden die eher nicht so frohen Botschaften mal in Englisch mal in hiesig, wobei ich letzteres ansprechender finde. Dass sie mehr als nur ’ne Einstiegsdosis Punk-Spirit inhaliert haben, sieht man schon an der Tatsache, dass sie eine der wenigen Bands überhaupt OHNE MySpace- Profil sind… Ebenso mit DIY-Hintergrund behaftet das Cover-Artwork von Nin…, äh Catastrophy, das aufmerksamen Passanten in Köln schon das eine oder andere Mal irgendwo erblickt haben dürften. Lohnenswert. Auf Konserve und erst recht in echt. Snitch
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… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

(CD, Rookie Records)
Nicht nur den ursprünglichen Heimatort haben Kick Joneses mit den legendären Spermbirds und der semiprominenten Walter Elf gemeinsam. Nein, sie teilen sich auch einen nicht unerheblichen Teil an Bandmitgliedern. Trotzdem sei gesagt, dass die dritte bekannte Punkband aus Kaiserslautern musikalisch nicht wirklich viel mit den beiden anderen verbindet. Es ist kein genialer Hardcore und kein Funpunk, es ist in erster Linie Powerpop. Hat aber hie und da eindeutige Reminiszenzen zu Britpop oder auch den Hives. Das kommt daher, dass öfter mal geschickt ein Keyboard als Orgel oder Synthesizer genutzt wird. Ein Stilmittel, welches der Band den ganz eigenen Sound verleiht und das im jetzigen dritten Album viel klüger eingesetzt wird. Witzig find ich den Text von „Where Were You In 82“, der erinnert mich ganz arg an Spermbirds „No Punks In K-Town“, weil er ebenfalls davon handelt, damals Punker in der etwas verschlafenen Barbarossa-Stadt gewesen zu sein. Ein großartiges Poppunk-Album, das nicht bloß im Digipack kommt, sondern im farbigen Vinyl mit Downloadcode erscheinen wird. Bocky
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(CD, Ril Rec)
Geil unverkrampft! Ich nehme die Spannung mal raus und verrate euch direkt das Endergebnis, die Debüt-CD geht gut nach vorne und bleibt länger in Erinnerung als so mancher „Alcoholiday“. Die Krefelder Antwort auf Langeweile und konstruierte Texte lautet Incoming Leergut. Klar, kommen aus Krefeld, der Metropole am Niederrhein, noch andere gute Bands, aber die haben sich entweder schon aufgelöst, spielen jetzt hier keine Rolle oder haben Gesandte geschickt und diese ebenso perfide in der „Alcoholidays“ platziert wie z.B. Frank, Sänger von Nonstop Stereo und anderen Gastsängern. Der Album-Titel des Debüts lässt schon nahezu erraten, wer hier in großem Umfang die Muse gespielt hat, genau König Alkohol. In erster Linie Bier. Doch nicht etwa diese grässliche Mischplörre, die sich nach der Stadt Krefeld, oder andersherum benannt hat! Kalifornischer, sowie schwedischer Punkrock der Marke Satanic Surfers gehört mit Gewissheit auch zu den Hörgewohnheiten der vier Pfandrocker, nein der Begriff stammt nicht von mir, obwohl ich bis vor kurzem deep ins Flaschenbusiness involviert war. Die Texte sind fast alle auf Deutsch und erzählen Geschichten von Haselnuss-Eis und Konterbier, alles recht partytauglich und heiter aus dem NOFX-Pulli geschüttelt. Mit 19 Songs ist das ein ganz schön dickes Einsteigerpaket. Ich empfehle einen Satz gute Freunde plus eine Handvoll Bölkstoff, zum perfekten Hörgenuss. Macht viel Spaß! dennisdegenerate
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10.000 x Borrachos

| Januar 24th, 2009

Über 10.000 mal wurde das neue Album von den Borrachos runtergeladen. Für eine kleine Band ist das ein riesen Erfolg und sie können darauf mächtig stolz sein. Auch wenn es für sie finanziell gar nicht aufgeht, da die Borrachos ihr Album völlig kostenfrei auf ihrer Webseite anbieten. Dennoch gibt es jetzt eine Menge Leute, welche die Songs kennen und diese in ihrer MP3 Sammlung haben. 
Als Dankeschön verschicken sie jetzt an alle Fans, die ihnen ihre Postadresse mailen, ein paar neue Aufkleber. Natürlich kostenlos!

www.borrachos.de
www.punkrock-fuer-lau.de

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Folge 391: Zu Gast war Mau von Currysau Kartell

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Tschingl—Geld et Nelt
Better of dead—Bratpack—Hate The Neighbours
No Brain, Big Pain—No Fight No Glory—Is It Worth The Glory?
Stupid Punx—Azrael—First Strike
Anarchie im Hallenbad—Currysau Kartell—Demo
Wir sind Punk—Uschis Haarmoden—Webseite
Dein Firewire brennt—Tatort Toilet—Yuppie Dance EP
Right—Currysau Kartell—Demo
Grotto Worker—Destructors 666—Bah Humbug
Augen Auf—Telekoma—Anfang Oder Ende
Hardstuhl—Currysau Kartell—Demo
Minus plus—Schleimkeim—Abfallprodukte der Gesellschaft

File Download (60:00 min / 28 MB)


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