Folge 782: Zu Gast war Lars von dem BWP Osterinsel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Supernichts — Die Scheiße vom Dom — Hamburg Köln Belgrad
KAROSHi — Watch Me As I Fall — Jimmy Fortune
My Defense — Don’t ask why — No Place Like Home
The Schöne Hubätz — Op Dr Stross — Darkside Of The Dom
Krawallbotz — Spaß — Wir haben euch was mitgebracht
Banana Peel Slippers — too much — Gift Shop
Raffdat — Suffe — Demo
TipTop — Wir haben keine Probleme — Trecker und Schnaps
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Demo 2010

Heute Abend ab 20 Uhr Live bei punkrockers-radio.de
Wie immer mit Chat und Webcam

https://www.facebook.com/DerDummeAugust/

731
Folge 731: Zu Gast ist Dominik (Canal Terror / Molotow Soda / 1982)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
1982 — Anarchie und Bier — Beethovens Fluch
Canal Terror — Saufbauch — Zu spät
The Veggers 더 베거스 — Feed A $tate — Survival Of The Fittest
Abwärts — Computer-Staat — S/T 7″EP
Honey Bane — Girl On The Run — Single
The Puke — I am sick (Radio edit) — Compilation
Molotow Soda — Ghetto für die reiche Minderheit — Beethovens Fluch
Flicts — De Onde Eu Venho — Sonhos Corrompidos
Plasmatics — Butcher Baby — Butcher Baby Vinyl
Wipers — Over The Edge — Over The Edge

665
Folge 665: Zu Gast war Oliver
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Loser Youth — Noch 2cl bis Babylon — Loser Youth
The Sonics — Strychnine — Psycho-Sonic
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Urinprobe — Zahme Punx — Hetzjagd
Wildschweineimer — Musikfascho — Vernunft ist heilbar
Blessed Noise — Puta sociedad — Riot Grrrl is not Dead!
Kuballa — So Wie Jeden Tag — Kein Land In Sicht
Pantychrist — No Gods No Masters — Assault & BATtery
Nervous Assistant — Calyx — Demotape

Wir spielten während der Sendung noch eine Menge Songs via Youtube an. Hier eine Liste, die ich aus meinem Browser-Verlauf rauskopiert habe: weiterlesen →

(A5, 32 Seiten, nur Porto, www.outspoken-magazine.com )
A5er für lau. Hab’s auf ’nem Konzert in Köln gegriffen und war erst mal nur überrascht, dass es das Outspoken für umme geben soll. Das Heft ist recht dünn, das heißt 32 Seiten, andererseits finanziert es sich durch extrem wenig Werbung, gerade mal drei Anzeigen konnte ich entdecken. Es handelt sich beim Outspoken um ein reines Hardcore-Zine, eines welches sich im Speziellen mit Vegan/Straight Edge-Bands befasst, ich kann gar nicht sagen, ob eine der gefeatureten Bands nicht straight ist. Interviews bilden den Kern des Heftes, anbei gibt es eine kurze Einleitung, zwei Buchrezensionen, einen Bericht über NSHC/Das rechte Problem in der Hardcoreszene und einen Tourbericht. Die Interviews sind teils in Englisch, teils in Deutsch und manche sind komplett ohne Einleitung abgedruckt. Bei xRepresentx habe ich keinen Schimmer mit wem, geschweige denn mit wem von was das Interview geführt wurde. Egal, weiter interviewt werden xEdgex – drogenfreier HipHop mit Hardcorewurzeln (ihr bekommt langsam mit in welcher Gasse man sich hier bewegt?), The Platoon, xDestroy Babylonx (das x spricht man nicht mit, ist nur zierendes Beiwerk) – über die ich dann im Internet erfahren habe, dass sie aus Turin kommen, Deadlock, Fallbrawl, Watch My Anger Grow, www.alles-vegetarisch.de , Intohimo, Pete – Times Of Grace Tattoo (bester Typ, zu empfehlen!) und Casting Curses. Kolumnen sucht man hier vergebens, der Inhalt ist informativ aber ein wenig austauschbar. Zudem bekomme ich den Eindruck eines Wachturm-Plagiats nicht aus dem Kopf. Das mag daran liegen, dass einem ständig dieser eine Way-Of-Life unter die Nase gerieben wird. Vergessen wir nicht, das Heft ist umsonst und einige der Interviews lesen sich ganz vorzüglich. dennisdegenerate

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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