659
Folge 659: Zu Gast waren Oli, Thomas und Dirk von TipTop
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
TV Eye — Poppycock Announcement — TV Eye – Mythoman LP
TipTop — Wir haben keine Probleme — Demo
TipTop — Scheißegal — Live bei Pogoradio
Rattenkönig — An die Wand gedeutscht — Bahnhofsvorplatz im Herzen
TipTop — Hirntod — Live bei Pogoradio
Sunpower — Busted — Sunpower – Concrete Blues LP
TipTop — Wo ist Pepe — Demo
Leusemia — Diarrea — Leusemia
Jugendrente — Da wo die Punks sind — Punk macht alt
TipTop — Zwei Akkorde — Live bei Pogoradio
Notgemeinschaft Peter Pan — Reclaim Your Pub! — Mit Herzblut Und Narrenhand
The Poor Devils — No Room for the Youth — Tower of Strength

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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JUZ Mannheim, Samstag 12. Februar, ab 21 Uhr

Es ist wieder soweit, die HC-Granate aus K-Town kommt wieder ins JUZ und wird den Laden wieder auseinander reißen. Freut euch auf:

Spermbirds – legendäre HC-Ikone

Kick Joneses – Lautrer Powerpoppunk Knalltüten

Bun Grave – Melodische Jungspunde aus Östringen

Direkt im Anschluss fette Aftershowparty im Blau mit den Jungs von Shake It Wild

Hier Fotos von 2006 im JUZ Mannheim mit Spermbirds und Kick Joneses

(CD, Plastic Bomb Records)
Da bimmeln schon wieder ’ne ganze Menge alter Hardcore-Recken im Verjüngungsgewand an meinem geistigen Türchen und ich lasse sie alle rein. Voll geil, hier geht’s weiter, die neue Sniffing Glue macht irre Spaß, die Dead Kennedys wollen zwischendurch mal was loswerden, die Descendents spucken in die Bowle und Minor Threat und Circle Jerks kommen kurz vor Schluss und sprengen die Party mit einer satten Karaoke-Nummer. Schnell auf Eins zurück und immer schön feste an die Wand mit dem Kopf! Dennisdegenerate

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Neuerscheinungen von Guts Pie Earshot, Dollhouse und The Movements
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Sendung vom 11. Februar 2009

| Februar 12th, 2009

399
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090211_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 399: Zu Gast waren Linda und Cris.
Sie erzählen vom Freak’n’Art Festival in Karlsruhe

Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Jingle — Geld Et Nelt
Du Bist So Anders — Knochenfabrik — Cooler Parkplatz
Für deine Szene bin ich Punk — Supernichts — Personennahverkehr
Dollar Short — Kill Deville — Let It Burn
Anne Wand — Lokalmatadore — Punk Rock makes the world go round
Wasted Time — The Nopes — Too Krank To Wank
Where Do You Wanna Go? — The Higgins — Who the fuck are you?
Fantapolitika — Figli di Madre Ignota — Fez Club

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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