Kannibal Krach
Folge 713: Zu Gast war Justus von Kannibal Krach
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inkasso Moskau — Wir kommen in Frieden — Motorsaege
Stoned Age — Fodder for the flies — Demo
Gloomster — Kleingartennazis — Nägel mit Köpfen
Rasender Stillstand — Give them a Fuck — Demo
F*cking Angry — Fuck Off — Dancing in the Streets
Loser Youth — Ihr denkt ihr wärt cool aber ihr seid scheisse — Livin‘ La Vida Loca

URBAN JR – Two Headed Demon

| Dezember 20th, 2010

(CD, Voodoo Rhythm)
Hot Shit aus der Schweiz, den wir hier auch schon mal im Interview hatten und der mit seinem Clash sicher nicht in jedes Handtäschchen passt. Ist man vom Beatman Zeller gewohnt, nichts gewohnt sein zu dürfen, wird hier noch mal anderes Terrain ausgelotet. Deutsch Amerikanische Freundschaft beim Achtarmdrücken gegen den zweiköpfigen Hasil Adkins. Urban JR’s Debüt kam auf Fistfucker Records und schon damals dachte ich mir, Hammer, die One-Man-Band die sich abhebt. Neben Gitarre und Drums geben Synthesizer und Megaphon den Ton an und mischen fuzzy Gitarren-Sounds, Garage-Tunes mit Electro. Live ist der Mann ebenfalls eine Wucht. Anspielen – durchdrehen. Dennisdegenerate

(CD, Voodoo Rhythm)
Neuer Stoff von Delaney Davidson dem ehemaligen Sänger der Dead Brothers. „Selbstenthauptung“ heißt das neue Solo-Album des gebürtigen Neuseeländers, auf dem er mit diversen Gastmusikern eine atmosphärisch dichte Mischung aus meist eigenen, Traditional-Songs und einem Coversong zum Besten gibt. Beatman’s „Back In Hell“ covert und interpretiert er mit Label-Mogul Beatman Zeller himself. Die meisten seiner Songs sind so staubig, amerikanisch und düster wie die Spelunken, in denen wir schwere Jungs und leichte Mädchen vor unserem geistigen Auge sehen. Und in eben solchen Etablissements/Songs wabert die Schwermut durch den Raum, singt man von verlorener Liebe, vom Altern, vom Morden, singt Ledbellys „In The Pines“, fegt mit einem Mal der Staub von der Theke, wenn „Dirty Dozen“ erklingt und der Whiskey anschlägt, um dann z.B. mit „Homeward Bound“ wieder ruhigere Klänge anzustimmen. Ein großartiges Album, welches eine Fülle an tiefen Gefühlen transportiert, mit einem ebenso großartigen Songwriter, der, so sagt man, auf dem Weg sei ein ebensolcher Entertainer zu werden. Dennisdegenerate



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