Folge 822: Zu Gast waren Vic, Krischan und Harry von Orängättang

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Lazer — Pogoradio Hymne — Kampfbeschallung
Orängättäng — Small Talk — The Beast Bites Back
Thrashing Pumpguns — Left Right — The Lord Is Back
Orängättäng — M.P.U. — The Beast Bites Back
Sort of Sober — Stress — Demo
Deep Turtle — A la la’la — Satanus Uranus Tetanus
Orängättäng — Why In Hell — The Beast Bites Back
Novotny TV — Bockwurst Blues — Das Volk sind wirr
Ludwig Von 88 — hou la la! — hou la la!


Folge 781: Zu Gast sind Nils und Niels von der Punkstelle

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Upright Citizens — Bombs Of Peace — bombs of peace 12″
Joe La Mouk — Fuck the Money — Fuck The Money
Razzia — Kriegszustand — Tag ohne Schatten
Ihmespatzen — Das Chaos Schlägt Zurück — Haste Musi, Haste Töne
Paddelnohnekanu — 1+1=2fel — 1+1=2fel
Pascow — Mond Über Moskau — Alles muss kaputt sein
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten

linus volkmann
Linus Volkmann hat diesen Artikel im letzten Plastic Bomb veröffentlicht. Hier hat er ihn noch mal in seinen Blog gestellt. Was er sich da aus den Fingern getippt hat, weiß wahrscheinlich nur er. Jedenfalls hat den Artikel in meinem Bekanntenkreis niemand verstanden.
Die Einsamkeit eines Genies, oder so.

Hier noch mal den Link zur Sendung mit Linus Volkmann und Martin Seeliger:

Pogoradio-Sendung vom 4. November 2015

648
Folge 648: Zu Gast war Linus Volkmann
mit seinem neuen Roman „Lies die Biber“

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Urlaub Im Rollstuhl — Gut Gekotzt — Seveso Kids
GammaBlitzBoys — Männer von letzter Nacht — Feuer auf dem Mond
Lesbian Rank Ingferno — Krasse Pisse — Demo
Die Biberbrüder — Biber Und Nazis — Plastic Bomb #79
V3anus Вытри Анус — ПО — Испытание говна из жопы
Ein Eimer Voll Hass — Rosie (Hörnchen-Mix) — Lofi Ranger Texas Snack


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn

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(CD, Knock Out)
Gleich zu Beginn fällt das Intro auf (Anm. Obnoxious: An welcher anderen Stelle könnte denn ein Intro sonst noch auffallen außer zu Beginn?). Denn normalerweise ist man englische Samples gewohnt, egal ob es eine deutsche Band ist oder ob sie aus einem anderen Land stammt. Die Amis hingegen bauen mal ein deutsches ein und ziehen damit sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Die fünfköpfige Band um ihren stimmgewaltigen Sänger Noah, ist ebenso hart und kompromisslos wie er selbst. Bekanntlich ist das im Streetpunk-Bereich, abgesehen von Lousy, bisher einzigartig und ist die Visitenkarte der Band. Textlich weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob die Amis in den 1980ern stehen geblieben sind oder ob sie schon ein paar Jahre in die Zukunft denken. Ständig wird nämlich von der Working Class geredet, davon dass der Staat dem Volk gehört, die Regierung lügt, die Regierung nicht der Staat ist, ect… Klar sind das Themen, die auch heute noch aktuell sind, aber so schlicht, einfach und direkt, wie sie von dieser Band transportiert werden, so kennt man es aus den End-1970ern in England. (Anm. Obnoxious: Also doch nicht in den 80ern hängen geblieben, sondern noch früher?!) Bocky

(Taschenbuch, Bosworth, 511 Seiten, 29,95 Euro)
Ein Buch. Ein Gigant. Ein Totschläger. Für diejenigen die es nicht wissen: „Pogue Mahone“ ist Gälisch und bedeutet auf Englisch „Kiss My Arse“ (so die beiden Untertitel des Buches), auf Deutsch wiederum heißt das so etwa „Arschlecken!“. Pogue Mahone hieß die Band früher mal, bis sie sich, aus sagen wir mal wirtschaftlichen Gründen, in The Pogues umbenannt hat. Übrigens ähnlich wie Shane MacGowans Vorgängerband The Nipple Erectors (das übersetze ich jetzt mal nicht) als The Nips endete. Und da, oder schon etwas früher, beginnt Carol Clerk mit ihrer Band-History zu den Pogues. Was auf den folgenden 500 Seiten(groß und breit und in kleiner Schrift) folgt, ist ein absolutes Brett. Bretthart und brettschwer. Nicht zu lesen, aber sehr umfangreich und wenn’s auf den Kopf fällt, tut’s weh. Manchmal vielleicht sogar etwas zu ausschweifend. Zu jeder erdenklichen Minuten der Bandgeschichte kommen Pogues-Mitglieder, Tontechniker, Manager, Freunde und dahergelaufenes Volk zu Wort. Und jeder hat natürlich seine eigene Interpretation der Geschehnisse der langjährigen Pogues-Zeit. Das ist spannend, unterhaltsam, erstaunlich, bewegend, aufschlussreich und dicker als die Bibel. Als langjähriger Pogues-Fan ist man natürlich auf jedes Fitzelchen gespannt. Man will alles wissen: Wie viele Iren gab es eigentlich in der Band, wer hat welchen Song geschrieben, wer war auf wen eifersüchtig, wer hat Shane MacGowan immer am Micro-Ständer festgebunden, wer hat wen rausgeschmissen und wieder an Bord geholt, wer hat am meisten gesoffen und welchen Hintergrund hat Track 4 auf der zweiten LP. weiterlesen →



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