Illegale Farben

| März 13th, 2016

Vorschau für nächsten Montag (14.3.2016) ab 20 Uhr:
Zu Gast sind Illegale Farben
Hier hört ihr dann bei Punkrockers-Radio den Live-Stream

Illegale Farben Tourneeplan:
16.03. – Frankfurt, Elfer
17.03. – Essen, Don’t Panic
18.03. – Trier, Lucky’s Luke
19.03. – Koblenz, Circus Maximus
01.04. – Köln, Stereo Wonderland (Album-Release-Show)
02.04. – Köln, Gebäude 9 (20 Jahre Rookie Records)
16.04. – Köln, Underdog Records (Record Store Day)
06.05. – Hamburg, Molotow
07.05. – Ochtrup, Café Freiraum
14.05. – Oberhausen, Druckluft
20.05. – Nürnberg, Club Stereo
21.05. – München, Strom
17.06. – Wiesbaden, Schlachthof

Fanzine Reviews

| Mai 6th, 2011

Klar gibt’s nicht nur aktuelle Platten, die hier so bei uns rumlungern. Auch ein ganzes Rudel Fanzines hat es sich seit der letzten Ausgabe hier breit gemacht. Na und da einige bis zu unserer kommenden Nummer wahrscheinlich nicht mehr so taufrisch sind, sollt ihr nun erfahren was der Blätterwald so hergibt:

young and distorted ist ein klassisches Punk-Fanzine, dessen Herausgeber vor gar nicht all zu langer Zeit die sechste Nummer veröffentlicht haben. Die kostet 2 Tacken, die für 64 A5 Seiten vollkommen in Ordnung sind. Am interessantesten fand ich das Gespräch mit dem einen Officer Friendly Mitglied. Jetzt hab‘ ich richtig Lust mal etwas von denen zu hören. Denn der Typ hat ziemlich was auffem Kasten und auch was zu sagen. Ähnlich erging es mir bei Agrotoxico, bloß dass man die eben schon kennt. Ein weiteres Highlight, aber eben bei uns um Längen besser (hüstel) ist der Bericht von den Modern Pets über sich selbst. Außerdem gefallen hat noch der in mehrere Teile über das Heft verteilte Artikel über die frühe Punkszene in Wien. Weniger der Burner waren hingegen die etwas zähen und lahmen Kurzgeschichten. Doch alles in allem das beste Österreichische Punkzine!

Das Gaybarzine aus der Gegend südlich von Kaputtgart hat ebenfalls 64 A5 Seiten, erscheint aber erst zum dritten Mal und was es kostet müsst ihr selbst rausfinden. Ansonsten sind die Macher wohl sehr jung, da es viele Meinungen und Gedanken zu Themen wie Veganismus oder der Gender-Diskussion gibt. Hervorragend ist natürlich das Interview und Vorstellung von Lux, der Tübigens bestes Punklabel „That Lux Good“ betreibt und in diversen Bands auch noch sein Unwesen. Klasse fand‘ ich auch die mehrseitige Foto-Hate-Story, weiterlesen →

Underdog #33

| Januar 7th, 2011

(A5 + CD, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, www.myspace.com/underdogfanzine
Oh, mal wieder eine Spezial-Ausgabe vom Underdog. Diesmal zum Thema „ElektroPunk“. Wie geil ist das denn nicht? Hab ich mal wieder nicht aufgepasst, als das Review-Material verteilt wurde, sondern nur „Hier!“ geschrieen als ich das Underdog gesehen habe. Der blanke Schauer lief mir dann erst zu Hause über den Rücken. Aber da musste ich jetzt wohl durch. Ohne große Umschweife und die üblichen Kolumnen und News zu Beginn des Heftes, steigt Fred voll in die Eisen und zerrt zig Protagonisten des so genannten ElektroPunk in den Ring. Einführend gibt es zwar noch einen kurzen historischen Überblick (den ich etwas marginal finde) über das „Genre“ in Deutschland, aber dann geht’s unumwunden los. Frage und Antwort stehen z.B. Robert Görl von DAF, Alec Empire von Atari Teenage Riot (zugegebenermaßen zwei Bands die die Szene nachhaltig geprägt haben), Bubi Elektrick, Oliver Kraus von Sputnik Booster, Assophon, Dystronic, E-Aldi und N.I.C.H.T.S.2.0. weiterlesen →

Underdog #32

| Januar 2nd, 2011

(A5 + CD, 76 Seiten, 2,50 Euro + Porto, www.myspace.com/underdogfanzine
So, ist doch einige Zeit vergangen seitdem ich das letzte Mal eine Underdog-Ausgabe besprochen habe. Irgendwie hab ich es aber auch nicht vermisst. Und bin trotzdem gespannt, was mich in dieser Ausgabe erwartet. Schnell durchgeblättert und schon bald gewusst: Diese Ausgabe ist nicht meine. Aber der Reihe nach: Nach den üblichen einführenden Worten, News, Kolumnen – die für mich größtenteils sub-geil sind, weil sie einfach nicht auf meiner Wellenlänge liegen (große Ausnahme: die Kolumne von Markus van Gegenwind) – und Wasserstandsnachrichten aus dem Bereich Politik aus der Region kommt der erste Aufmacher: Nämlich eine knochentrockene Abhandlung „zur Ideengeschichte des Kommunismus“ und dem „Wandel der Kommunismus-Bilder“. Diskurs, Diskurs! Perlen vor die Säue. Da ist mir meine Zeit zu schade. Wenn ich politische Bildung brauche, dann nicht auf’s Kleinste verkürzt in irgendeinem Fanzine. Dann nehme ich mir ein Buch zur Hand. Sorry, aber hier ist mir auch Freds Ausdrucksweise zu verwinkelt. Da verliere ich in Nullkommanichts beim besten Willen das Interesse. Ich bin halt ein Mensch der unterhalten werden will und auch ansonsten außer Spaß nichts im Leben will. Ein Hedonist. weiterlesen →

Trust #131

| Mai 4th, 2009

(A4, 60 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Keine Ahnung, aber ich glaube so schnell war ich noch nie durch eine Ausgabe dieses HC-Fanzines durch. Ich schätze das hatte nicht mal 1 Stunde gedauert. Na, und da im Bremer Vorzeigeblatt nicht alles interessant ist, braucht man bei 5 Artikeln nicht mal eine Hand, um abzuzählen, was Sache ist. (Anm. Obnoxious: Dem kann man eigentlich nur beipflichten, wobei man feststellen muss, dass diese Ausgabe wenigstens durch Jan Röhlks Beiträge mit Gern Blandsten Records und der Fragerunde bezüglich HC-Punk-Fanzines vs. Message-Boards am Leben erhalten bleibt. Ohne Jan wäre diese Ausgabe ein absoluter Reinfall, aber so ist sie doch nicht ganz verloren. Nicht umsonst bezeichnet Underdog-Fred in seiner #24 Jan als „kreativen Motor“ des Trust-Zines. Recht hat er!) Bocky

www.trust-zine.de

Underdog #24

| April 7th, 2009

(A5, 72 Seiten, 2,50 Euro + Porto, c/o Fred Spenner, Narzissenweg 21, 27793 Wildeshausen)
Das Underdog bietet neben den bekannten Rubriken wie Krieg den Palästen, News, Kolumnen, Linksblick und damit jeder Menge Infos ein Mal mehr eine abwechslungsreiche Lektüre. Sehr interessant fand ich das Interview mit den Leuten vom Freiraum-Kollektiv in Innsbruck. Diese lose Gruppierung versucht mit witzigen, aber nicht minder durchdachten Aktionen gegen die stetig wachsende Überwachungsmaßnahmen in ihrer Heimatstadt anzukämpfen. weiterlesen →



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