Nonstop Stereo bei Pogoradio

| November 10th, 2014

Nonstop Stereo Kontraklang

Nonstop Stereo feiern am 15.11.2014 Record-Release-Party. Ihre neueste Platte erscheint. Ein Grund mehr die Jungs in die Sendung einzuladen.

Heute Abend (10.11.) ab 20 Uhr könnt ihr live bei der Pogoradio-Aufzeichnung für den Mittwoch dabei sein. http://www.pogoradio.de/live

Mehr zu der neuen Nonstop Stereo Platte erfahrt ihr in der Sendung. Es werden natürlich die besten Stücke des neuesten Machwerks „Kontraklang“ vorgestellt.

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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CAREER SUICIDE – Mit das Beste was Kanada an HC/Punk zu bieten hat. Ihre Veröffentlichungen u.a. auf Deranged Rec. sprechen für sich.

SEPTIC DIETER – geiles punkzeug aus göttingen.

HYSTERESE – saugute Punkrock aus Tübingen

NERVOUS BREAKDOWN – HC/Trash aus Münster, schon beim letzten mal im Juz der Hammer

Am 9. September 2011 im JUZ Mannheim ab 20 Uhr

12.30 Treffpunkt 13.00 Uhr Anpfiff (pünktlich!!!) 23.07.2011 Neckarwiese unter der Kurpfalzbrücke Mannheim 4 Euro Startgebühr.

Fotos und Filme von den letzten Jahren gibt es ja massig. Alles gesagt und alles erzählt.Einfach mal „Biermarathon“ hier bei „Suche“ eingeben.

Den Flyer als PDF gibt es hier


JUZ Mannheim, Samstag 12. Februar, ab 21 Uhr

Es ist wieder soweit, die HC-Granate aus K-Town kommt wieder ins JUZ und wird den Laden wieder auseinander reißen. Freut euch auf:

Spermbirds – legendäre HC-Ikone

Kick Joneses – Lautrer Powerpoppunk Knalltüten

Bun Grave – Melodische Jungspunde aus Östringen

Direkt im Anschluss fette Aftershowparty im Blau mit den Jungs von Shake It Wild

Hier Fotos von 2006 im JUZ Mannheim mit Spermbirds und Kick Joneses

(Taschenbuch, Ventil Verlag, 112 Seiten, 14,90 Euro)
Wer will hat das Buch in zweieinhalb Minuten durch, denn bei Lucja Romanowskas Buch handelt es sich um einen Fotoband. Einen Fotoband über Straßenpunks – was immer man darunter auch versteht. In zweieinhalb Minuten kann man aber, wenn man will, auch ein Bier trinken. Für „Euch die Uhren – uns die Zeit“ sollte man sich aber mehr Zeit nehmen. In zweieinhalb Stunden kann man viel erleben und viel aus den Fotos herauslesen. In zweieinhalb Tagen, Wochen und Monaten findet man immer neue Details, die den Bildern zu entnehmen sind. Man kann Geschichten lesen und das Leben gerade zu spüren, das Bier die Kehle runter rinnen fühlen und das fließende Blut schmecken. Die Trauer, die Freude, den Spaß, die Wut, den Stolz, den Wahn, die Sucht, den Rausch. weiterlesen →

freakDas Freak’n’Art Festival geht in die zweite Runde!
Wo? Das ganze findet wieder im Schlachthof in der Fleischmarkthalle in Karlsruhe Durlach statt.
Durlacher Allee 62, 76131 Karlsruhe

mit Mari And The Krauts, Die Oralapostel, SS-Kaliert, DIe Kassierer, Chefdenker, Rock’n’Roll Stormtroopers, Wilde Zeiten, SSKaliert, Rockwohl Degowski, Mari & the Krauts, Kein Hass Da, Spätzlesdreck, Oralapostel, Karl Nagel, Wölfi, Klaus N Frick, Slawa Palamatschuk

am Freitag, 05.03.2010 um 18 Uhr
bis Samstag, 06.03.2010 um 00 Uhr

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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