Folge 833: Zu Gast war Kalle Mallorca von Ernte 77

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Ernte 77 — Biathlon-Ultras — Gebenedeit unter den Punkbands
Ernte 77 — Sportzigaretten — Gebenedeit unter den Punkbands
The Sewer Rats — Danny Has a Date — Heartbreaks and Milkshakes
Die Wut — Deutschland-Pogo — Alles schon mal gesehn …
Ernte 77 — Verzögerungen im Betriebsablauf — Gebenedeit unter den Punkbands
Ersatzkopf — Polizeigewalt — Doch Noch Geiler
Berlin Diskret — Pisse — Arbeiten und Wohnen
Urinprobe — Urin 2.0 — Schlechte Karten
Pisse — Heiratsschwindler — album name
Oidorno — Halt die Fresse — Demo

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

348. Sendung: Zu Gast war Mike 

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle — Geld et Nelt 
Kriminelle Triebe — Sterile Vergiftung — Demo
Don’t Wanna — Hiroshima Mon Amour — No Hope For A Useless Generation
Kleines Genie — Telekoma — Anfang Oder Ende
Alkohol — Chuzpa — Demo
Fighting Spirits — Akiakane — Samurai Punk Rock Girls Kasumisou
Wilder Osten — Loikaemie — Wir Sind Die Skins
Bright Lights, Big Shitty — Loaded — Hold Fast
Из Черной Резины — ПолтЗек — В Ожидание Освобождения
The Tyranny of good intents — Gob Squad — Watch The Cripple Dance
Fraggles — Normahl — Single 

File Download (60:00 min / 28 MB)

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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