Folge 818: Zu Gast waren Mike und Ilse. Wir sprachen über Wohnungslosigkeit

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
ill! — Blinder Fleck — Wenn alles endlich wertlos ist
Fatale Vollgen — Festung Europa — Krieg oder Frieden
Pogendroblem — hambacher forst > hambacher fest — demo

www.wohnungslos.info
Wohnungslosentreffen und Kontakt
Doku über Heimkinder
Hausbesetzung Zülpicher Straße in Köln

Am 13.06.2009 findet im T5 zu Duisburg (siehe: www.mustermensch.org), die unglaubliche Wiederkehr des legendären FANZINETREFFENS statt.

UPDATE:

Liebe Leute,

sorry, aber ich habe schlechte Neuigkeiten für Euch. Leider müssen wir das lang geplante Fanzinetreffen absagen, auf das wir uns riesig gefreut haben. Es gibt leider im Duisburger T5, in dem die ganze Chose hätte stattfinden sollen, sowohl Probleme mit dem Ordnungs- wie auch Bauamt, die die Durchführung des Treffens in der Form, wie wir uns das vorgestellt hatten, unmöglich machen.

Leider war es in der Kürze der Zeit nicht möglich, einen anderen Veranstaltungsort zu organistisieren, da verständlicherweise die anderen Läden ihr Programm an den Wochenenden bereits voll haben und wir auch keinen Bock auf eine abgespeckte Version haben. Wenn schon – denn schon, liebe Leute! Der Hammer möge kreisen und Mickey Rourkes Motto heißt eben nicht  „Tagsüber am Fanzinestand sitzen und labern, abends nach Hause gehen“, sondern klar und eindeutig: „Tagsüber boxen, nachts bumsen“.
Fest steht nur: sobald wir näheres über die Situation bzw. einen Ausweichtermin wissen, melden wir uns.

Ihr könnt uns (Jan und Dolf vom Trust, Micha und Helge vom Plastic Bomb, Herder vom Three Chords) natürlich auch gerne schreiben mit Rat und Tat.

Wir sehen uns dann – ein Schritt nach hinten = zwei nach vorne!

www.myspace.com/fanzinetreffen

jan / trust fanzine
T5 - das UZ Duisburg

Moloko Plus #35

| April 8th, 2009

(EP-Format, 60 Seiten, 2,50 Euro + Porto, www.moloko-plus.de )
Das ging aber schnell. Ist noch gar nicht so lange her, dass ich die #34 in den Händen hatte. Die #35 hat Berichte über die Street Dogs, ein Interview mit Sucker, die Geschichte von Andy Sassen, dem gescheiterten HSV-Star, einen Szenebericht Serbien, Interview mit The Headlines, Rockomania Festival Malaysia, Interview mit Stanley Frank und den Razors, die Psychobilly-Story Teil 2, Interview mit Nonstop Stereo und natürlich wieder jede Menge Reviews. Insgesamt wieder ’ne runde Sache, wenn auch die besprochenen Bands weniger mein Interesse treffen als bei der #34, was allerdings mein Problem ist. Ach ja, zum ersten Mal hat das Moloko Seitenzahlen und ab der nächsten Ausgabe, die nicht lange auf sich warten lässt, soll wohl ein Inhaltsverzeichnis folgen. Gründlich verhauen ist allerdings das Layout der Werbeanzeigen, die man kaum lesen kann. Hätte man sich vielleicht doch etwas mehr Zeit nehmen sollen. Ansonsten wieder eine zu empfehlende Lektüre. Thorsten

Meine Damen und Herren, liebe Punker.
Am 13.06.2009 findet im T5 zu Duisburg (siehe: www.mustermensch.org), die unglaubliche Wiederkehr des legendären FANZINETREFFENS statt.
Das Programm sieht dabei vor, dass getreu dem Mickey Rourke Motto „Tagsüber boxen, nachts bumsen“ zunächst am Nachmittag eine zünftige Sauforgie mit gegenseitigem Veriss der jeweiligen Pamphlete stattfindet, bevor am Abend bundesweit bekannte Chaoscombos das neugeöffnete T5 zurück in die Steinzeit bomben werden. weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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