Punkrock Almanach 2014

| Januar 15th, 2015

punkrockalmanach
Maks, bekannt als der Typ von Rilrec, besucht so ziemliche jedes Punkrock-Konzert im Ruhrpott und angerenzenden Landstrichen.

Immer mit der Kamera im Anschlag und ne Menge Bier im Kopf, steht er in der ersten Reihe vor der Bühne und feiert mit den Bands und seinen Freunden.

Jetzt ist sein zweiter „mittelgroßer Punkrock-Almanach“ erschienen. Darin befinden sich all die Geschichten, die ihm am nächsten Morgen nach einem Punkrock-Konzert hängen geblieben sind. Authentisch und liebenswert. Das zweite zeitgeschichtliche Meisterwerk über den aktuellen Zustand der Punkrockkonzert-Szene.

87 eigenwillige Konzerteberichte aus 2014 auf 210 quadratischen Seiten (21 x 21 cm). Untermalt mit etlichen Fotos und inklusive dem Realroman „Auf der Suche nach der Goldenen Pommesgabel“. Gibbet auch in geringer Auflage (50 Stück, davon gehen 30 in der Verkauf) mit Hardcover. Ab sofort hier bestellbar.

664
Folge 664: Zu Gast war Jürgen von Rookie Records
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Statues On Fire — Rules on Demand — Phoenix
Wasted — Tragedy — Here Comes the Darkness
The Sigourney Weavers — TSW — Blockbuster
The Baboon Show — The Shame — Damnation
Pascow — Die Realität ist schuld, dass ich so bin — Diene der Party
Bob Mould — Kid With Crooked Face — Beauty & Ruin
H.D.Q. — Soon Get Sick of the Sea — Lost in Translation
Kick Joneses — No One Likes Us We Don’t Care — True Freaks Union
Fluten — Sur L’eau — Splitter
The Dictators — Who Will Save Rock And Roll? — D.F.F.D
Talco — A la patchanka — 10 Years

WARCOMA – s/t

| November 22nd, 2010

(CD, Antikörper Export/Pumpkin Records)
Warcoma gibt es seit Sommer 2009 (steht in der Info, und laut Beilage sind die Songs 2008 aufgenommen, hä?!), sie kommen aus Manchester und machen nach eigener Angabe eine „spannende, mitreißende Mischung aus Epic-Crust und Hardcore-Punk“. Was „Epic-Crust“ so wirklich sein soll, weiß ich zwar nicht, aber mit klassischem düster-metallischen UK Crust-Sound hat das Dargebotene weniger zu tun. Ich würde Warcoma in die „düster-depri-drama-d-beat“-Ecke stellen, in der sich zwangsläufig die Vergleiche zu Bands wie Tragedy, Leadershit, Wolfbrigade, Ekkaia (jedoch ohne Gekreische) and so on aufdrängen. Harte Abgehmucke mit einer Menge dramatischer hintergründiger Melodien eben, handwerklich nichts dran auszusetzen. Textlich geht es um alltägliche Probleme, Kampf um Freiräume und politische Missstände. Fazit: Genau die richtige Mucke, um im AZ des Vertrauens zu stehen und mit dem Kopf zu nicken. Chris



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