homestory
Das Homestory Magazin-Reporterteam liest in:

21. März – TÜBINGEN – Schelling
22. März – HEILBRONN – SZ Käthe
23. März – SPEYER – Zapfhahn 7
24. März – ILLINGEN – Juz
25. März – BIELEFELD – Plan B
26. März – KöLN – Sonic Ballroom
27. März – HAMBURG – Tortuga Bar
28. März – BERLIN – Let it be Vegan Creperie
29. März – GIESSEN – Sowieso
30. März – AUGSBURG – Ganze Bäckerei

+ verschiedene Gaststars an einzelnen Abenden

www.homestory-magazin.de

mit dabei: Der Typ der die Egon Forever-Strichfiguren zeichnet macht Powerpoint-Präsentationen seiner Cartoons.


Folge 567: Zu Gast war Sascha von Kommando Petermann

Praxis Dr. Shipke — Fahrradkette — Demo
Kommando Petermann — Drei Farben: Scheiße — Jimmy Hartwig
Schlampenwampen — Votzenklatschen — Demo
Anna Lohr — Stockingu — Lofi Ranger Texas Snack
Hans-A-Plast — Ich zünd mich an — Schnittmuster / Ausradiert
BicahunaS — Heuchelnde Herren — Demo
Slime — Bauchweh — Sich fügen heißt lügen
Toxoplasma — Sein Oder Nichts Sein — Plastic Bomb #79
Tocotronic — Ich verabscheue euch wegen eurer Kleinkunst — Wir kommen um uns zu beschweren
Kotzreiz — Punk bleibt Punk — Scheiße bleibt scheiße
Supernichts — Korn Cola-Light — Chaosübersehgenie
The Baboon Show — I Don’t Wanna Go To The USA — Punk Rock Harbour


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn

MATULA – Blinker

| März 14th, 2011

(CD, Zeitstrafe)
Was den Bockmeyer da geritten hat, als er mir dieses Digipack zugeteilt hat, weiß nur der Teufel. Okay, es herrscht ein innerredaktioneller Konsens, der besagt: „Nicht alles ist Gold, was glänzt und jeder muss mal in den saueren Apfel beißen.“ Was soviel heißt, dass auch jeder von uns Scheiß-CDs besprechen muss und diese Last einigermaßen gerecht verteilt ist. Damit bin ich einverstanden. Aber das hier ist echt die Krönung. Matula machen auf „Blinker“ weinerlichen deutschsprachigen Post-Punk, der mich an Tagtraum, Tocotronic und Die Sterne erinnert. Die Hamburger Schule lässt grüßen, ist aber eigentlich noch ein Segen im Vergleich zu Matula, denn die machen eine Mischung von Pennäler-Rock, Schrammel-Pop und 90er Jahre Emo. Ich könnte echt kotzen. Das Schlimmste ist der Gesang und die furchtbaren Lyrics. Kann ich mir ums Verrecken nicht bis zum Schluss anhören. Ich hab’s ein paar Mal probiert – aber es geht nicht! Wenigstens hat man sich beim Artwork Mühe gegeben. Aber das reicht halt bei weitem nicht. Weg damit! Obnoxious



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