wupperpunkMit dabei:

ABFUKK
DIE BULLEN
Church of Cycology
Gloomster
The Aftermath
Keine Roie
Kannibal Krach
KILL KILL Gaskrieg

REIN: 16.00 Uhr
LOS: 16.30 Uhr

KOSTET: 10 €

WUPPERPUNK-FESTIVAL
Das erste Wupperpunk-Festival in der Börse! Ein eintägiges Hardcore- und Punkfestival mit 8 unglaublich guten Bands für pennerfreundliche 10 € Eintritt.

Die 3. Bundesliga des Punkrock entweiht mit euch zusammen das Osterfest, während die Helden der alten Tage vor der Verrentung ihre Gagen im Reihenhaus zählen.

Präsentiert vom relevantesten Fanzine der Szene www.Bierschinken.net

Schöner leben ohne Nazis!

| April 19th, 2012

Demonstration am 21. April 2012. Treffpunkt: 13.00 Uhr Ludwshafen Rathaus-Center (Lichttor)

In Ludwigshafen und der Vorderpfalz hat sich in den letzten Jahren eine sehr große rechtsextreme Szene herausgebildet, die sich mittlerweile zu den aktivsten in den “Alten Bundesländern” Gemausert hat. Auch Kontakte zu der NSU, die für zahlreiche Mordanschläge auf Migrant_innen in den letzten Jahren verantwortlich ist, konnten nachgewiesen werden. Um dies in der Öffentlichkeit zu thematisieren und den Nazis Einhalt zu gebieten, findet am kommenden Samstag, den 21. April 2012 eine Demonstration in Ludwigshafen statt.

Veranstaltet vom Bündnis Ladenschluss
www.ladenschluss-ludwigshafen.de

BITUME – Lolch

| Januar 3rd, 2011

(CD, Rookie Records)
Bitume sind trotz ihrer bisherigen vier Alben bis auf einige Sampler-Beiträge weitgehend an mir vorbei gegangen. Mit ihrem fünften Longplayer haben sie mich jetzt aber erwischt. Beim ersten Hören erinnerte es mich manchmal an die Skeptiker oder manchmal auch an die frühen Turbostaat (wenn auch nicht ganz so kryptisch) oder die Boxhamsters. Dann vernehme ich aber auch krachig-punkigen PowerPop mit geradlinigen Melodien, wobei aber auch die Breaks nicht vergessen werden. Geht insgesamt ganz gut nach vorne. Die Texte sind durchdacht (um das arg überspannte „intelligent“ zu umgehen). Durchgehend auf Deutsch halten Bitume den Finger in die Wunden. Teilweise handelt es sich dabei um sehr persönliche Themen, teilweise blicken sie aber auch mit kritischem Blick auf die „eigene“ Szene. Begleitet von schönen Chören und Background-Gesängen. Insgesamt ist „Lolch“ zwar nicht immer leicht zugänglich, dafür aber ziemlich ausgereift und auf jeden Fall etwas Eigenständiges, dem man sich nicht leicht entziehen kann. Antesten könnte sich durchaus lohnen. Obnoxious

Trust #141

| September 28th, 2010

(A4, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Scheiße, schon wieder gibt es kaum was zu meckern beim Trust. Die Herren Musik-Journalisten haben sich auch diesmal ein paar interessante Interview-Partner vor’s Mikrofon geholt. Der Name Eric Hysteric sagt vielleicht heute nicht mehr allzu vielen Punkrockern etwas, aber wenn wir mal die Zeit so um 30 Jahre zurück drehen, wird klar, dass der Gute damals nicht gerade zu den Inaktivsten der Szene gehörte. Aus Frust, dass in Deutschland und vor allem in der Provinz kaum Punk-Platten erhältlich waren, ging er eben auf eigene Faust nach London um sich dort in das Geschehen zu werfen. Seine erste Band waren Eric And The Esoterics, danach Vomit Visions und nach seiner Rückkehr in die Heimat Der durstige Mann. Außerdem betrieb er mit Wasted und Orgasm Records auch noch zwei Labels. Das allein bietet schon einigen Gesprächsstoff und interessante Antworten. Aber es gibt auch noch mehr über Eric Hysteric zu erfahren. Ohne Pause geht’s danach gleich weiter mit Steve Ignorant von Crass, der hier freimütig Rede und Antwort steht. weiterlesen →

Mark M. Westhusen
ZONENPUNKPROVINZ – Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren
194 Seiten mit zahlr. Abb. und eingelegter CD mit Originalaufnahmen aus der Szene hrsg. v. Verein Zeit-Geschichte(n) Halle, 2006.
ISBN 3-9808120-4-9

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gefunden bei Brotbeutel

(LP, That Lux Good)
Gäbe es einen Preis für das beste und schlechteste Coverartwork, so würden Affenmesserkampf sicher beide Auszeichnungen mit großem Abstand gewinnen! Davon abgesehen ist deren musikalisches Auftreten um einiges eingängiger, obwohl sicher wieder einige nichts damit anfangen können, weil der Platte die Chöre zum Feiern und groß angelegten Saufen fehlen. Wobei sich jetzt jeder ausmalen kann was ich meine, wenn ich jetzt erwähne, dass die Band aus dem Hamburger Raum kommt und deutsche Texte hat. Was mir auffiel, ist, dass sich verhältnismäßig viele Songs um die eigene Szene drehen und auch an der eigenen Herkunft, der Mittelklasse, zu knabbern haben. Aber wie schon erwähnt, die Band kommt aus dem Hamburger Raum. Für mich jedoch kein Makel, stattdessen weiß ich, dass ich diesem Stück Vinyl mal wieder etwas mehr Zeit widmen werde, weil hierbei etwas rüberkommen soll. Bocky