Folge 790: Zu Gast ist Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Krank — Fortschritt der Vernunft — Die Verdammten
Der feine Herr Soundso — Steuerbord Schlagseite — Beweisstück A
Die Damen und Herren des Orchesters — Den letzten und echten — Zweihundert Jahre ohne Erfolg
Reiz — Ja, ich weiss — Reiz
Femme Krawall — Uhuras Disco — Femme Krawall – Fun Im All
Torpedo Dreigang — Emotionalschmarotzer — Stadt
Kotwort — Scheiße im Salon — Lückenloser Lebenssauf
Ludger — Hausmeister — Niebülldrama
The Sewer Rats — I don’t like you (when your girl’s around) — Milkshakes & Heartbreaks
Mari And The Krauts — Mein Leben — Satt’s it’s Punk Rock
Career Suicide — Borrowed Time — Machine Response

723
Folge 723: Zu Gast ist Sarah
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Burn — Pogoradio-Jingle
Rich Kids Dress Up — Back Of Beyond — Demo 2015
Femme Krawall — Post Pilates — Demo
Government Warning — Safe And Sound — Arrested EP
Night Fever — New Blood — New Blood LP
P.R.O.B.L.E.M.S. — Assault — Make It Through The Night
Career Suicide — Cherry Beach — Cherry Beach UK Tour EP

Unterstaat
Folge 701: Zu Gast waren Haase und Patrick von der Band Unterstaat
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Möped — Connewitz — England – Berlin
Unterstaat — Besondere Freundschaft — Demo-Tape
Fehlpressung — Vita — Lass dich nicht hängen
The Juicecrew — Riot — Suicide
Hund Kaputt — Jeder Mensch braucht Freunde — Punk, was nun?
Unterstaat — Bahnhof — Übungsbedürftige Lieder für hilfsbedürftige Menschen
Bicahunas — Krieg — Zerstören und Gestalten
Unterstaat — Teil dein Brot — Übungsbedürftige Lieder für hilfsbedürftige Menschen
Egotronic — Exportschlager Leitkultur — Egotronic, C´est Moi!

CAREER SUICIDE – Mit das Beste was Kanada an HC/Punk zu bieten hat. Ihre Veröffentlichungen u.a. auf Deranged Rec. sprechen für sich.

SEPTIC DIETER – geiles punkzeug aus göttingen.

HYSTERESE – saugute Punkrock aus Tübingen

NERVOUS BREAKDOWN – HC/Trash aus Münster, schon beim letzten mal im Juz der Hammer

Am 9. September 2011 im JUZ Mannheim ab 20 Uhr


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100901_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 476: Zu Gast war Sarah

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Suburban Suicide — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Scream Out — The Unseen — State of Discontent
Design — Star Fucking Hipsters — Never Rest In Peace
Sick burn — Bratpack — Hate The Neighbours
Punker — Abfukk — Demo
You Ought To Die — Choking Victim — Crack Rock Steady
Officer Täubchen — Napoleon Dynamite — Crashtest Dummys
Meet Me In The Middle — Spermbirds — A Columbus Feeling
Shit City — Press Gang — s/t 12″
Fuck Off — Dean Dirg — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 4. September, The Toni Montanas im JUZ Mannheim


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100616_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 465: Zu Gast war Litty von Prügelprinz Records

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Guilty — Sniffing Glue — I’m Not Alright
I don’t care about friendly cops — The Now Denial — truth is on fire
I know better — Press Gang — Split
you’re not coming home — Idle Hands — s/t
Killing Sounds for Rotten People — Modern Pets — Killing Sounds for Rotten People
Blind & Taub — Alltagsdasein — Egal In Welche Richtung: In 40.000 Km Sind Wir Wieder Da
Suburban Suicide — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Sattelitenhirte — Kommando Sonne-Nmilch — Pfingsten
Application Dead — Modern Pets — Killing Sounds for Rotten People
Anticipation — Thejesushaircut — Serenity
Stuttgart vs. Liebe — Mofakette — Restschluck
Dean Dirg’s Bored — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
Alert Alert! — Modern Pets — Killing Sounds for Rotten People
Snippets — Modern Pets — Killing Sounds for Rotten People

MP3-Download (56 MB)

Tipp für Samstag: Dreckfest im JUZ Mannheim 20 Uhr

Pogoradio

Folge 441: Zu Gast war Richard

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Falsch — Biestig — Nebenan
Niemand nennt sein Wunschkind Dörte — Napoleon Dynamite — Nur Hits!
viva suicide — Telemark — Viva suicide
Das Beil — Blutjungs — Godzilla Auf Speed
Amoklauf — Mono Für Alle — Das Internet-Album
Lochfrass — Boxhamsters — Brut Imperial
Schatten — Die Aeronauten — Hallo Leidenschaft!
Dein Freund ist Polizist — Herr Binner — Dasein ist kein Mannschaftssport
Niemals älter werden — Raptus — Generation Drogen
Polen Boxparty Bericht
Halli Hallo — Oxo 86 — So beliebt und so bescheiden
Wohlstandsslum — Affenmesserkampf — seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Absconding From The Gate — MDC — Mobocracy: The Restarts / MDC Split
Hättehättehätte — Die Phils — BNim Nulla Feu Feum

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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