756
Folge 756: Zu Gast ist Gerd aus der Ballonfabrik in Augsburg
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Black Teeth — Make Vandalism Not Art — Demode
The Siknotes — The End — Cruisin‘ For A Boozin‘
Club Déjà-Vu — Mit dem Fahrrad ins Bordell — Mondphasenfriseur
Die Geggen Gaggas — Der wo aufm Fahrrad schläft — In Da Club
Herrengedeck Royal — Überrollt vom Bierlaster — Mixtape Fatal
Money Left To Burn — Rebellion In Minor — Sucker
Power — Raise your fist, bicyclist — Töte mich – Das Abschiedskonzert
Supernichts — Korn Cola-Light — Chaosübersehgenie

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(7″, empty)
Das fränkische Label legt in seiner Reihe der Sägeblatt-Singles nach. Beide Bands haben auf ihrer Seite je einen Song. Skandalnudel Gary Bushell gibt gewohnt soliden Oi! zum Besten und Springtoifel hatten noch einen Song von der „Engelstrompeten & Teufelsposaunen“-Session in der Schublade, der nun verbraten wurde. Dass „Wir sind dabei“ von Springtoifel es nicht auf das Album schaffte, wundert mich nicht, da er viel zu metallig ist. Ansonsten sei noch erwähnt, dass das feine Cover von Sucker / Bad Co. Projekt entworfen wurde. Bocky

Moloko Plus #35

| April 8th, 2009

(EP-Format, 60 Seiten, 2,50 Euro + Porto, www.moloko-plus.de )
Das ging aber schnell. Ist noch gar nicht so lange her, dass ich die #34 in den Händen hatte. Die #35 hat Berichte über die Street Dogs, ein Interview mit Sucker, die Geschichte von Andy Sassen, dem gescheiterten HSV-Star, einen Szenebericht Serbien, Interview mit The Headlines, Rockomania Festival Malaysia, Interview mit Stanley Frank und den Razors, die Psychobilly-Story Teil 2, Interview mit Nonstop Stereo und natürlich wieder jede Menge Reviews. Insgesamt wieder ’ne runde Sache, wenn auch die besprochenen Bands weniger mein Interesse treffen als bei der #34, was allerdings mein Problem ist. Ach ja, zum ersten Mal hat das Moloko Seitenzahlen und ab der nächsten Ausgabe, die nicht lange auf sich warten lässt, soll wohl ein Inhaltsverzeichnis folgen. Gründlich verhauen ist allerdings das Layout der Werbeanzeigen, die man kaum lesen kann. Hätte man sich vielleicht doch etwas mehr Zeit nehmen sollen. Ansonsten wieder eine zu empfehlende Lektüre. Thorsten



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