Folge 796: Zu Gast war Manuel Janz von der Partei Die PARTEI
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Abriss
— Ihr fertigen Wichser — Abriss
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Lucky Malice — Longest finger — Lucky Malice – Misfit
Ludger — Schöner Tag — Niebülldrama
Kotwort — Klischee Gelee — Lückenloser Lebenssauf
Geld et Nelt — für Arbeit hab ich keine Zeit — Gegenhand et Wunderhuhn
Don’t — Enough Is Enough — Demo
Statues On Fire — Why hatred — No Tomorrow

709
Folge 709: Zu Gast sind Vera und Marcel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Thee Infidels — Ego — Evilution
Kommando Petermann — Bevor es H&M gab — Angst & Sehnsucht
Inkasso Moskau — Wir kommen in Frieden — Motorsäge
Illegale Farben — Illegale Farben — Demos 2015
Treibsand — der Voyeur — Millenium Madness Sampler
Kommando Petermann — Was muss ich tun? — Jimmy Hartwig
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
EA 80 — Tanss — Alle Ziele
Ansicht X — Die Würde des Schweins — BassBox
Interozitor — Pizza Delivery — Which Asshole Drank My Beer ?
Kommando Petermann — Parkett — Jimmy Hartwig
Gulag Beach — Kim Nasty — New Direction Festival 2015

Schrappmesser
Folge 643: Zu Gast waren Christian Waterdown, Ingo Donot und Phil Waterdown von Schrappmesser. Die Co-Moderation übernahm Richy.[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schrappmesser — Kreuzweise — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Seuken und Kapottmaken — The Shape Of Platt To Come
The Baboon Show — Damnation — Damnation
Schrappmesser — 3 Süöp, 1 Föhrt — The Shape Of Platt To Come
Schrappmesser — Auf Alles Reimt Sich Saufen, Zum Beispiel Auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Krümmer Absägen, Cuppini Lenker, Refrain — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Schrappmesser Party Program — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — 1. April Im El Kaida Hauptquartier — Schlachtrufe Stimmungshits

Korrektur: Ich meinte natürlich die PS 4

641
Folge 641: Zu Gast war Richy (der Typ rechts auf dem Bild)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Night Birds — Villa Obscura — Born to Die in Suburbia
Schrappmesser — Heißegaler — Schlachtrufe Stimmungshits
Kick it! — someone — Kick it!
The Baboon Show — Full Pocket — Punk Rock Harbour
MuskelProtz — Alles für die Katz — im Fitnesswahn
…Is Dodelijk — Fuck Homophobia — Demotape
Raptus — Wehklagen — Was, wenn Supermann ein Arschloch ist
Pascow — Verratzt — Diene der Party
Problemisyou — from head to toe — Demo
Naive — To Drown — Demo
Mr. Burns — Walk away — Static

633
Folge 633: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Fucking Angry — Born angry — Demo
The Movement — Fools Like You — Fools Like You
Geld et Nelt — zeisch her! — Gegenhand et Wunderhuhn
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
COR — Lampedusa Blues — Demo
Wølfenstein — Kill Yourself — Demo
Static Me — Safety Lines — s/t

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Folge 616: Zu Gast war Dittmar
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Mülheim Asozial — Scheisse/Geil — Familie & Beruf
The Schöne Hubätz — Op Dr Stross — The Dark Side Of The Dom Tape
Chaos Z — Goldvieh — Abmarsch
Delos — Bitter Lemon — Delos
Lassie Singers — Die Pärchenlüge — Time To Say Tschüss
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
Blut + Eisen — Schlimme Kindheit — Schrei doch!
Erotischer Stuhlgang — Die Reise — Synositis

(CD, Fat Wreck)
Fickende Hölle hat Sturg (Leftöver Crack/Chocking Victim) hier geile Leute um sich versammelt und ein Album Deluxe hingeknallt! Seit Tagen rotiert die Scheibe bei mir und entfaltet bei jedem weiteren Durchlauf seinen Ohrwurmcharakter mehr. Anfangs wirkt der Sound ganz arg vertrackt und so überhaupt nicht rund. „Schuld“ daran sind die vielen Tempowechsel, verschiedene Instrumente und einige Samples. Doch wie gesagt: Nach und nach wird alles sehr rund und fesselt umso mehr. Wirklich faszinierend ist, wie diese Projektband es schafft, eine extrem positive Stimmung zu verbreiten, aber in ihren Texten dem Nihilismus frönt und jede Black Metal-Kapelle ganz ohne Schminke vor Neid erblasst. Ganz klar eine der besten Scheiben, die das Jahr 2008 hervorbrachte und darüber hinaus ihre Qualität beweisen wird. Bleibt nur zu sagen „We’ll all sleep when we’re dead, yeah, yeah, yeah, yeah“. Bocky
Anspieltipp: Until We’re Dead
[podcast]http://www.fatwreck.com/audio_track/the_audio_file/227/Until_We_re_Dead.mp3[/podcast]
Webseite

… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

374. Sendung: Ali und Max berichten von ihren Erlebnissen auf dem Force-Attack Festival

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Tschingl—Geld Et Nelt
21 neue Freunde auf Myspace—Die Bockwurschtbude—Web
Krieg—Alarmsignal—Split EP
Verderbliches Dogma—Auslaufmodell—Demo
Nicht Nur Raver—Egotronic—Lustprinzip
Mein dunkles Geheimnis—GammaBlitzBoys—Explosion der Töne
Stimmung Konfetti—Alles in Farbe—EP
Animal Angst—Nervous Breakdown—Never green
Die Welt aufteilen—Oiro—Andy ist nicht mehr in der Gang
Unkraut—Telekoma—Anfang Oder Ende
Oi! Against Racism—Street Troopers—Take The Battle To The Streets
So beliebt und so bescheiden—Oxo 86—So beliebt und so bescheiden

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080806_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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