627
Folge 627: Zu Gast waren Anja und Gerrit von Hellfire Radio
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Love Triangle — Be Old Soon — Clever Clever
2 Minutos — Casa de Juan — Vida Monotona
Mann kackt sich in die Hose — Trink ne Coke mit Peter — Karibik 12“
Attaque 77 — El cielo puede esperar —
Bad Attitude — Sklaven ohne Ketten — Demo
Haltestelle 27 — Fallen — Demo

608
Folge 608: Zu Gast ist Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Juggling Jugulars — No Reasons — Nothing’s Finished
Neuroot — Die Ratten vom Müll — Right is Might
Brutal Verschimmelt — Nazischwein — Brutal Verschimmelt
Serene Fall — Always — Oh My Prophet, Oh My Liar
Die Strafe — Kleiner Kampf — Strafe muss sein
Macskanadrág — Par Napod — Modern Szerenad
Tukatukas — In Your head — Chaleur Tropical
Tukatukas — No gun for kids — Chaleur Tropical
Kein Hass Da — Setz die Segel — Aggropunk Vol.1


Folge 544: Zu Gast war Niels von der Punkstelle

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Napoleon Dynamite — Ich Mach Das Nur Fürs Geld — Fickt Euch Alle
Rabbatz — Trabantenstadt — Irrenoffensive
Molotow Soda — Der König Von Thule — Die Todgeweihten Grüßen Euch
Mülheim Asozial — Mülheim bleibt dreckig — Demo 2010
Hermanastra — Rock del descampao — Tic galopante
Elektroduendes — Armas de destruccion — Salgo A La Calle
Bequiet — Death Kitchen — Maybe Someday We Will Follow Him
Hysterese — Rock, Shore, Shit — Demo Tape
Spermbirds — Try And Stop Us — A Columbus Feeling
The Lost Lyrics — Papier in Feuer — The Roaring Twenties
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots


Folge 494: Zu Gast war Niels von der Punkstelle

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Anne Tanke — Einsen und Nullen — Wenn Du schon mal gehst
Pogo — Youth’s Song — From Moscow With Love
Atropin — Eure Welt — Giftgryn
Vantroi — Contrabando En Los Huevos — ¡¿…Otra Vez Frijoles?!
OI-Melz — Ohne Herz und Verstand — Oi-Stress
The Rätz — Stepping Out Of Line — Uniformed Youth EP
Hatóságilag Tilos — Õsz — Filmek
Borssum Allstars — Poesie statt Strategie — Konsequenz der Isolation
Herr Binner — Der Suff — Realismus

Interview mit Abfukk

| August 3rd, 2010


Deutschlands unterste Schublade beherbergt nicht mehr nur Bischoff Mixa’s abgelegten Magic Stick, die Typen am Oberhausener Bahnhof – da zwischen Dönerbude und Busbahnhof (respektive jeder andere BHF mit gepflegtem Kern-Asipack) und natürlich Menowin den feisten Lümmel, nein vor allem Abfukk geben jetzt ganz unten den Ton an.
Aus Wegberg, Nähe Mönchengladbach, also niederrheinischer Provinz entstammt dieser fünfzähnige Gossenköter, welcher derzeit hart auf den niedrigschwelligen Bühnen unserer AZ’s aufschlägt und für die nötige Portion Scum und Bisswunden im Getümmel, zwischen ultarcleanen und nichtsagenden Bands sorgt.
Deutschpunk trifft auf die Wucht von Hardcore, oder zumindest mit Kelle, ist nicht neu, gab es in den 80ern schon. Klar, aber jetzt ist Abfukk!
Live sind, dank Sänger Marcel, Shows von Abfukk und Sniffing Glue, bei denen er auch singt, immer eine Bank. Marcel klinkt regelmäßig aus, gibt alles und kommt auch manchmal mit einer Platzwunde am Kopf von der Bühne weil er sich vor Wut das Mikro in die Fresse gehauen hat. weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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