Pogoradio-Sendung mit Jenni

| Juli 19th, 2017


Folge 804: Zu Gast war Jenni
Wir reden über Transgender, Computerspiele und Ruhrpott Rodeo
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
J.M.K.E. — Nägu Kakane — Gringode Kultuur
Malfunc Prism — Adelphephil — Ritalin For The Masses
Ein Gutes Pferd — Der Reißverschluss — Demo
Ichsucht — Szene verklärt — Tristesse
Blinker Links — Die Regierung verbietet Ohren — Achterträger Kronkorken mit Schraube


Folge 796: Zu Gast war Manuel Janz von der Partei Die PARTEI
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Abriss
— Ihr fertigen Wichser — Abriss
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Lucky Malice — Longest finger — Lucky Malice – Misfit
Ludger — Schöner Tag — Niebülldrama
Kotwort — Klischee Gelee — Lückenloser Lebenssauf
Geld et Nelt — für Arbeit hab ich keine Zeit — Gegenhand et Wunderhuhn
Don’t — Enough Is Enough — Demo
Statues On Fire — Why hatred — No Tomorrow

735
Folge 735: Zu Gast ist Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Loser Youth — Gefahrengebiet — Livin‘ La Vida Loca
Oiro — Das ist kein Camping — Meteoriten der großen Idee
Illegale Farben — Illegale Farben — Demos 2015
Love A — Ein Gebet — Jagd und Hund
Fickfehler — Deutschland Du Aschloch — Alarmstufe Oi!
Pisse — Antwort als Fax — Mit Schinken durch die Menopause
Loaded — Cant’t Stop Won’t Stop — New Single
Rich Kids Dress Up — Turpentine — Demo 2015
F*cking Angry — Atomstrom — Dancing in the Streets
TipTop — Wir wissen nicht was wir spielen — Trecker und Schnaps

665
Folge 665: Zu Gast war Oliver
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Loser Youth — Noch 2cl bis Babylon — Loser Youth
The Sonics — Strychnine — Psycho-Sonic
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Urinprobe — Zahme Punx — Hetzjagd
Wildschweineimer — Musikfascho — Vernunft ist heilbar
Blessed Noise — Puta sociedad — Riot Grrrl is not Dead!
Kuballa — So Wie Jeden Tag — Kein Land In Sicht
Pantychrist — No Gods No Masters — Assault & BATtery
Nervous Assistant — Calyx — Demotape

Wir spielten während der Sendung noch eine Menge Songs via Youtube an. Hier eine Liste, die ich aus meinem Browser-Verlauf rauskopiert habe: weiterlesen →

Schrappmesser
Folge 643: Zu Gast waren Christian Waterdown, Ingo Donot und Phil Waterdown von Schrappmesser. Die Co-Moderation übernahm Richy.[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schrappmesser — Kreuzweise — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Seuken und Kapottmaken — The Shape Of Platt To Come
The Baboon Show — Damnation — Damnation
Schrappmesser — 3 Süöp, 1 Föhrt — The Shape Of Platt To Come
Schrappmesser — Auf Alles Reimt Sich Saufen, Zum Beispiel Auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Krümmer Absägen, Cuppini Lenker, Refrain — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Schrappmesser Party Program — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — 1. April Im El Kaida Hauptquartier — Schlachtrufe Stimmungshits

Korrektur: Ich meinte natürlich die PS 4

633
Folge 633: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Fucking Angry — Born angry — Demo
The Movement — Fools Like You — Fools Like You
Geld et Nelt — zeisch her! — Gegenhand et Wunderhuhn
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
COR — Lampedusa Blues — Demo
Wølfenstein — Kill Yourself — Demo
Static Me — Safety Lines — s/t

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

weiterlesen →

dean-dirg
Folge 613: Zu Gast war Doph von Dean Dirg
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Dean Dirg — Some Kinda Hell — The 35 Minute Blitz
Black Flag — Nervous Breakdown — Nervous Breakdown
CxAxP — Boo-Ring — SunShineGirl E.P
Dean Dirg— Dean Dirg’s Bored Pt. III — Verpisst 12″
Press Gang — Shit City — s/t 12″
Dean Dirg — LFDY — DemoTape
Strunzes — CervelatStecken — Hörspiel
Dean Dirg — I Don’t Like Your Band — The 35 Minute Blitz

Claus Lüer
Folge 593: Zu Gast ist Claus Lüer.
Gitarrist und Sänger von Casanovas Schwule Seite

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Casanovas Schwule Seite — Das Spiel ist aus — Demo
Snuff — I Blame the Parents — 5-4-3-2-1-Perhaps?
Casanovas Schwule Seite — Überall Krieg — Demo
Die Dorks — Bin ich zu Punkrock oder was? — Tyrannoplauzus Fett
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Grindhouse — Countryside Cunts — My Revenge
Jurgenklinsman — Меньше слов — 2012 – Jurgenklinsman & Die My Darling!
Casanovas Schwule Seite — Stille Post — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0

(CD, Puke Music)
Sex sells! Das sollte ja allseits bekannt sein und hat sich anscheinend sogar bis zu den Jungs von Hörinfarkt rumgesprochen. Und so räkelt sich eine halbnackte junge Dame mit ihrer Trompete auf dem Debüt-Album der Band aus Dessau. Die Band macht dabei ihre Sache gar nicht so schlecht, wie vielleicht der äußerst bescheuerte Titel des Albums vermuten lassen würde. Sie spielen straighten Punkrock mit Bläsern und mit gelegentlichen Ska-Spränklern, wobei vor allem der Sänger stellenweise unglaublich gerne wie Campino klingen will. Musikalisch ist das schon durchaus okay, aber was die Texte angeht überschreitet man den schmalen Grad zur Peinlichkeit leider ziemlich oft. Lieder wie „Bierbauchfetischisten“ sind halt wahre Schenkelklopfer – nicht! Das schlimmste aber sind die unglaublich platten Reime. Kleines Beispiel gefällig? Da wird z.B. Macht auf Acht gereimt („Maulkorb fürs Volk“), schlecht auf ungerecht („Das letzte Bier“), Hormonen auf Klonen („Fleisch“) usw. Textlich geht’s um eben das letzte Bier, das ja anscheinend immer schlecht ist, den bösen Staat, die Freundin die jetzt weg ist, das Leben in dieser unglaublich coolen Band, und das Dasein als Schwiegermutterschwarm. Dabei meine ich eine gewisse Ironie herauszulesen, bin mir aber nicht sicher, ob diese beabsichtigt ist. Ich will es für die Band jedoch mal hoffen. Musikalisch okay, aber sonst eben nicht mein Ding! Martin


„Von Özil kommt der Ball zu Müller“
Ein Dokumentarfilm über ein multiethnisches Stadtviertel während der Fußballweltmeisterschaft.

7 Protagonisten erzählen über Ihr Erleben der Fußballweltmeisterschaft 2010. Ihre Herkunft: so vielfältig wie die der Nationalelf. Ihr Zuhause: Die Mannheimer Stadtviertel Jungbusch und Filsbach.
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(CD, Hulk Räckorz)
Wenn etwas wie die Faust auf’s Auge passt, dann diese Band auf eben dieses Label. Fratz, hier hast du dir eine kleine unschuldige Sahnetorte an Bord gezerrt! Die vier Savants spielen Melodypunk mit Ohrwurmcharakter der so auch in den Neunzigern auf Fat Wreck hätte erscheinen können. NOFX haben sicher auch einen prägenden Einfluss hinterlassen. Die Band spielt seit 2007 in der Besetzung und hat sich u.a. eine Fan-Base in Russland aufgebaut, dort spielen sie scheinbar regelmäßig auf größeren Festivals und werden, wie auf den Tour-Bildern zu sehen ist, offensichtlich ziemlich abgefeiert. Zu Recht, geht mir so arg heiterer Kram auch nicht immer so gut rein, aber die Savants schaffen es durch die Bank zu unterhalten. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht das etwas naive Artwork mit der hässlichen Fliege und na ja, eins noch, macht nicht noch mehr Fässer auf, der poppige Punkrock mit loser Folknote steht euch gut zu Gesicht. Dennisdegenerate

(CD, Rookie Records)
I Walk The Line tauchen mit „Language Of The Lost“ noch tiefer in den Düster Wave Pop Punk ein, als sie es schon in den Vorgänger-Alben gemacht haben. Noch mehr New Wave, das Tempo weiter gedrosselt. Irgendwie vermisse ich den Drive und die Power früherer Veröffentlichungen des Helsinki-Fünfers. Trotzdem beweisen sie auch hier ein einzigartiges Fingerspitzengefühl für tolle, abgrundtief-melancholische Melodien und Songs. Bei manchen Songs ist das fast schon ein wenig zu dramatisch oder hymnisch und der Punkrock-Faktor sinkt arg in die Kanalisation, aber drauf geschissen. Die CD birgt viele Perlen, die auf ihre Entdeckung warten. Okay, ich muss schon zugeben, ich hatte an das Album schon sehr hohe Erwartungen, die nicht ganz erfüllt wurden. Aber die Finnen gingen mal wieder einen anderen, als von mir erwarteten Weg. Die glasklare Instrumentierung, straight und auf den Punkt eingespielt, ist nicht unbedingt mein Ding. Trotzdem „Language Of The Lost“ ist eine ganz große Platte. Sofern man sie in ihrer epischen Breite zu würdigen weiß. Ich kann das. Und ich könnt mich mal wieder dafür erschießen, dass ich sie im April live verpasst habe. Unbedingt antesten! Obnoxious

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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[podcast]http://radio.pogoradio.com/327-150807.mp3[/podcast]

Folge 327: Zu Gast waren Viola und Phillip

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Anarchie im Hallenbad — Currysau Kartell — Rhein-Neckar Fuck – Der Sampler
Last attack — Currysau Kartell — Demo
Zurück Zum Beton — Broilers — Vanitas
Keine Wut mehr — Schleim-Keim — Abfallprodukte der Gesellschaft
Stuttgart bei Nacht — Produzenten der Froide — Stuttgart bei Nacht
Nichts — Die Presidenten — Rhein-Neckar Fuck – Der Sampler
Deppdance — Geld et Nelt — Muhgeleckt
Wer dann noch lacht — Gammablitzboys — Explosion der Töne
Gott — Chefdenker — Coverbands ist die Zukunft
Spießer — Straßenjungs — Wir ham ne Party
Ook Dat Nog — Ook Dat Nog! — Spiel des Lebens
Auf der Suche nach der Freiheit — Vier Promille — Und ab …


File Download (59:58 min / 17 MB)



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