Folge 817: Zu Gast war Richy. Wir feierten schon mal 17 Jahre Pogoradio.

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inwiefern — Kein Bock auf Arbeit — Irgendwas ist immer
Suspect Parts — Seventeen Television — 7“
Knochenfabrik — — Warum Jetzt? — Cooler Parkplatz
The Shocks — Aufdrehn — Bored to be in Zero 3
Modern Pets — Dead but smelly — Modern Pets
Kick it! — Society Control — Kick it!
Hammerhead — Hochhaus — Farbe Color
Mr. T Experience — Even Hitler had a girlfriend — Our bodies our selves

Steeltown Records aus Eisenhüttenstadt (mal ne gute Umsetzung eines Labelnamen!) verstehe ich irgendwie als ein Label, welches viel mit persönlichen Kontakten arbeitet. Sprich die Bandmitglieder und das Label kennen sich zumindest zum Teil relativ gut. Solche Sachen finde ich immer ne feine Angelegenheit. Also wenn man auch mal vom Tresen weg etwas gemeinsam verwirklicht. R.O.S. hauen hiermit ihr drittes und auch dieses Mal ein wieder dem Hardcore verschriebenes Album heraus. Nach fast 10 Jahren geht es der Band nach wie vor nicht um eine perfekte Umsetzung, denn vielmehr um Authentizität. Insofern kann man die Scheibe gerne als HC von der Basis beschreiben. Bocky


Folge 503: Zu Gast war Claus Lüer, Frontmann und Labelchef

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — … Halt Die Fresse —
Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Letzte Revision — Römisch Vier
Knochenfabrik — Dein Testament — Ameisenstaat
Scheiße Minnelli — Shit, Fuck — The Fight Against Reality
Robinson Krause — Saal 2 — Website
The ABS — Twelve Bar Tender — Nail It Down
Knochenfabrik — Filmriss — Ameisenstaat
Bash! — Lebenskreis — Erwischt und bestraft
Rejects Of Society — Worry Breaker — Against Time

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(DVD + CD, www.sickofsociety.de )
Ach Gott, ach Gott. Wer braucht denn jetzt auch noch eine DVD mit den Ergüssen von Sick Of Society? Ich jedenfalls nicht. Wie dem auch sei: Auf der DVD befindet sich ein Mitschnitt der Release-Party von „Weekend Anarchy“, dem letzten Album der Gesellschaftskranken im Juni 2009 im Beteigeuze in Ulm. Visuelle Live-Mitschnitte irgendwelcher Bands interessieren mich aber nicht die Bohne. Ich wüsste nicht, warum ich mir den besoffenen Punk-Pöbel beim Musizieren und Pogen abends irgendwann mal nur so zum Spaß im TV ansehen sollte. Hab ich bessere Sachen zu tun. Ist mir zu langweilig. Immerhin wird die DVD durch Gimmicks aufgelockert, in denen die Band in gemütlicher Atmosphäre aus dem Nähkästchen plaudert. Das sind die besten Momente der DVD. Dazu gibt es noch ein paar Video-Clips zu einzelnen Songs, die Sick Of Society in der Vergangenheit mal produziert haben, Outtakes und ein gefaktes Meet & Greet. Auch ganz nett. Auf der beigelegten CD gibt es nochmal alle Songs des Konzert-Mitschnitts in Studio-Qualität. Die CD gefällt mir um einiges besser als die Versionen auf der DVD, weil Sick Of Society mir live zu metallisch sind, in ihren Studio-Versionen aber durchaus das ein oder andere Mal durch coole Punkrock-Songs zu gefallen wissen. Aber letztendlich wollen sie ja ihre DVD verkaufen. Und die kann ich hier beim besten Willen nicht empfehlen. Die Aussagen der Band sind mir dafür oft auch schon zu platt. Obnoxious

(CD, Eigenproduktion)
Deutschpunk – ja, so isses! Vier Jungs aus der Domstadt/Fulda lassen es in zwölf Songs ziemlich krachen. Gut produzierter, flotter Punk ohne viel Gewixe und Schnörkel, (bis auf eine kleine Ausnahme) auf Deutsch vorgetragen. Nichts wirklich Neues, aber auch nichts Schlechtes. Textlich geht’s um Nazis, die lokale Brauerei, Krieg, Asselpunker, „Suff und Prügel“, Überwachung, Hip Hopper, Skins und Punks united und und und… Textlich in Ordnung, aber auch nicht hochtrabend, soll es ja aber auch gar nicht sein. Lediglich „Piratenlied“, „Hochstift“ und „Skins und Punks“ finde ich ziemlich unnötig. Rotzenplotz gefallen mir auf jeden Fall besser als vieles, was heutzutage unter dem Begriff „Deutschpunk“ läuft, vor allem, weil hier die „Wurzeln“ klar zu erkennen sind: Akustikparts oder sonstigen Schnickschnack sucht man hier vergebens. Nur der grunzgrölige Background-Gesang nervt mich ziemlich.Eerinnert mich zu sehr an Pöbel und Gesocks. Chris

438

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Folge 438: Zu Gast war Bimbambene von Spätzlesdreck

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Schrei doch — Blut + Eisen — Schrei doch!
Hero — Spätzlesdreck — We don’t kehr / Selber schuld
Das Lied mit den Farben — Geld et Nelt — Demo
Underdogs — Black SS — Terror Of The North East: 2004-2007
Sonntagssabber — Fürtter Prolls — Melodien für das Rektum
Siegfried Und Roi, Oi-Oi-Oi! — Grafenwalder Dosenbrüder — Plastic Bomb #69
Irgendeiner hat mir ins Gehirn geschissen — Church Of Atta — Demo
Ratte — Glück Umsonst — Kellermodelleisenbahn
Straight Depp — Spätzlesdreck — We don’t kehr / Selber schuld
Fashion Victims — Bloodstains — Demo
Bush — Grotten-Schlächt — Demo
Skins und Punks — Rotzenplotz — Fight Society
The Green House — The Fit of Raving Madness — Hold Back Your Sleep
Strahlenkrankheit — Wild Gift — Wild Gift

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
Geld Et Nelt und Schogettes im JUZ Mannheim

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THE HIGH SOCIETY – s/t

| März 1st, 2009

(7”, Hardcore Nerd Records)
Same Title-vier Song-EP von vier Typen aus Nürnberg. ’Ne coole Attitüde haben sie, lassen sich musikalisch nicht in die Ecken nageln, stehen selbst auf alles Mögliche und treffen sich im Punk um persönlichen und politischen/kritischen Themen Nachdruck zu verleihen. Besser gesagt, um sich auszukotzen, danach vier Kaugummis gleichzeitig, gegen den schlechten Geschmack im Rachen. Die Hochkultur aus Nürnberg scheißt Deutschland vor den Bug und bewirft das Volk mit der Schlacke die Nationalstolz immer hinterlässt, ekelig so was. Das alles klingt toll nach 80er Deutschpunk plus ebenso altem Hardcore-Einschlag, nur halt frisch und nicht die Bohne alt wie ranzig, vielleicht ist ja auf der nächsten Single mal ein etwas schnellerer Song dabei, das wär’ cool! Kommt mit Linernotes und in schöner Aufmachung. dennisdegenerate
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… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines



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