715
Folge 715: Zu Gast war Achim (Knochenfabrik / Supernichts)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Knochenfabrik — Die Tochter Vom Nachbarn — Grüne Haare 2.0
Supernichts — Generation Pissflitsche — Fixpunkte & Bojen
Selfmade Millionaires — Kaiser-Wilhelm-Ring — Kurseinbruch Liebe
Der Dumme August — Das klappt so nie — Demo
Die Kleinen Strolche — Der schönste Polizist der Stadt — Demo
Club Déjà-Vu — Dem Suff sein Medium — Mondphasenfriseur
Yeti Girls — Feel Alright — Kitty Train
Yeti Girls — Pollenflug — Himmel, hast du keine Flinte
Supernichts — Gestern auseinandergelebt — Immer wenn ich musst du
Snuff — Do Nothing — Six Of One, Half A Dozen Of The Other
Die Lokalmatadore — Pisspottshow — Arme Armee
Ludger — Uhrgeschwür — Monsignore Krusenotto

597
Folge 597: Durch diese Sendung begleitete uns Maks von RilRec
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Karate Disco — Ans Meer — Discostress
Bazooka Zirkus — Schöner Proll — Kurze Hose Holzgewehr
Nonstop Stereo — Niemals Feierabend — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Notgemeinschaft Peter Pan — Genie & Wahnsinn — Mit Herzblut Und Narrenhand
Iwan IAE — Inne Kneipe — endlich
So What! — No Doubt About It — Gutter or miss
Snuff — Soul Limbo — Six Of One, Half A Dozen Of The Other

Claus Lüer
Folge 593: Zu Gast ist Claus Lüer.
Gitarrist und Sänger von Casanovas Schwule Seite

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Casanovas Schwule Seite — Das Spiel ist aus — Demo
Snuff — I Blame the Parents — 5-4-3-2-1-Perhaps?
Casanovas Schwule Seite — Überall Krieg — Demo
Die Dorks — Bin ich zu Punkrock oder was? — Tyrannoplauzus Fett
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Grindhouse — Countryside Cunts — My Revenge
Jurgenklinsman — Меньше слов — 2012 – Jurgenklinsman & Die My Darling!
Casanovas Schwule Seite — Stille Post — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0


Folge 565: Zu Gast war Maks von Rilrec

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Snuff — Martin — Six Of One, Half A Dozen Of The Other
The Baboon Show — Gareth — Punk Rock Harbour
Confusa — Confusa / Siin? — Confusa 2007
Pussy Riot — Убей Сексиста — Pussy Riot
Pussy Riot — Освободи Брусчатку — Pussy Riot
Iwan IAE — Inne Kneipe — endlich
The Noids — Ritalin — Ich kam, sah und demolekularisierte!
Spermbirds — What Jet Said — Split
Beate Ouzo — AudioTrack 02 — Beate Ouzo
Hounds & Harlots — You’re Out — The Good Fight


Folge 495: Zu Gast war Caddy, Schlagzeuger bei Chefdenker

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — Gewalt Ist Eine Lösung — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Agentur für Arschvoll — Römisch Vier
Bambix — Bottle — Bleeding In A Box
Angelika Express — CDU und Du — Die dunkle Seite der Macht
Snuff — Vikings — Six Of One, Half A Dozen Of The Other 1986-2002
Fahnenflucht — Schwarzmaler — Schwarzmaler
Sidharta Vicious — Reset — Blasphemie Und Andere Gute Taten
Abbruch — Ein Lied Für Dich — Aus Dem Keller


Dieses Jahr hab ich mich mit dem Fotografieren etwas zurückgehalten. Der Grund dafür war, dass extrem viel Leute Fotos gemacht haben und man ja nicht alles doppelt und dreifach knipsen muss. Zudem war es sehr heiß und staubig. Da waren die Hände meist mit Durstlöscherbehältnisse schwer im Einsatz.

Tausende Fotos von den Bands habe ich euch erspart, da die Bühne gefühlte fünf Meter hoch war und diese zu erklimmen viel zu anstrengend.

Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die ich der werten Öffentlichkeit zumuten kann. Jugendgefährdendes Material wurde natürlich sofort wieder gelöscht und so manch einer kann aufatmen.

Zur Fotogalerie: Ruhrpott-Rodeo Festival 2010

Absolut klasse Fotos vom Festival gibt es bei Marc Gärtner

… und noch mehr bei Zeitraster

Zurück vom Ruhrpott-Rodeo

| Mai 24th, 2010

Wir sind wieder zurück vom Ruhrpott-Rodeo Festival. Um es kurz zu machen: Es war megageil! Slime und Wizo übertrafen jede Erwartung. Über 8000 Menschen feierten friedlich und betrunken unter der heißen Sonne. Dank Sonnenschutzfaktor 50 keine Verbrennungen. Snuff und Sniffing Glue waren auch supi und ich geh jetzt die nächsten Tage nicht mehr aus dem Haus. weiterlesen →


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100421_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 457: Das heutige Motto: Ich sauf allein

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Neil Armstrong — Bash! — Cheers & Beers
Das war ihr Leben — Terrorgruppe — 1 World – 0 Future
Ó Reykjavík — Vonbrigdi — Rokk Í Reykjavík 2
Kleiner HC-Führer — EA 80 — Punk
Scheiß Aufs Drehbuch — Antitainment — Cooler Plattentitel
Hetzjagd Auf Nazis! — Atari Teenage Riot — Delete Yourself
Freezer Burn – I Wanna Be Your Dog — Sonic Youth — Confusion Is Sex
Excessive Stimuli — VCR — Power Destiny
Dein Firewire brennt — Tatort Toilet — Yuppie Dance EP
Mein Bruder Ist Ein Hurensohn — Blinker Links — Der Liebe Gott Sieht Alles
I Will Survive — Snuff — Six Of One, Half A Dozen Of The Other
Neonstadt — Stiebel Eldron — Tape
Humpty-Dumty — Ausweis — Do Not Lean
Czy Ci Nie Zal — Trompka Pompka — Trompka Pompka
Meine Heimat die Erde — Chefdenker — 16 Ventile in Gold
Mit Gehalt geht alles besser — Uschis Haarmoden — Demo
No Way Out — Autistic Youth — Webseite
Schlaflied — Die Böse Hand — Strike Out

MP3-Download (56 MB)

Tipp: Freitag den 23. April: JUZ Mannheim, Terrorgruppe-Party

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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