Folge 836: Zu Gast war Andre Sinner

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Andre Sinner — Keine Zeit — Kommen und Gehen
Andre Sinner — Hund und Hase — Kommen und Gehen
Der Butterwegge — Deckel und Top — Auf Asche
Andre Sinner — Jetzt geht’s los
24/7 Fucked Ups — I Don’t Want To Be Your Friend — fucked up for life
Andre Sinner — Schöne Stadt — Kommen und Gehen

628
Folge 628: Zu Gast war Thorsten von Glück Umsonst

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Geladen — 7″
Schmutzstaffel — Punx not Dad — Demo (2013)
Glück Umsonst — Ratte — Kellermodelleisenbahn
Rattenkönig — Stullenbart — Bahnhofsvorplatz im Herzen
Sickerschacht — Elses Frittenschmiede — Die Stile
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Familie & Beruf
Glück Umsonst — Sinnlos — Kellermodelleisenbahn
Ersatzkopf — Arbeitsamt, Dosenpfand — Geiler Wirds Nicht
Stage Bottles — Adress Unknown — Fair Enough
Glück Umsonst — KVB im Morgengrauen — Irgendwas ist immer

597
Folge 597: Durch diese Sendung begleitete uns Maks von RilRec

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Karate Disco — Ans Meer — Discostress
Bazooka Zirkus — Schöner Proll — Kurze Hose Holzgewehr
Nonstop Stereo — Niemals Feierabend — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Notgemeinschaft Peter Pan — Genie & Wahnsinn — Mit Herzblut Und Narrenhand
Iwan IAE — Inne Kneipe — endlich
So What! — No Doubt About It — Gutter or miss
Snuff — Soul Limbo — Six Of One, Half A Dozen Of The Other


Folge 520: Zu Gast war Jenny mit einem
30 Jahre Geld et Nelt Sommer Spezial

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Geld Et Nelt — So richdich richdich — Was gugschd so bled
Geld Et Nelt — Faheirat — Die Schöne Buijerin
Geld Et Nelt — Feinerle — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Oachgoddnääh — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Ich sachs Dir — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Deppdance — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Geh mit dem Glück — Liebe
Geld Et Nelt — Schule — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Ju kännot — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Onnersch xaachd — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Das Lied mit den Farben — Demo
Geld Et Nelt — Neobellut — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Mier sinn die Jungs — Liebe
Geld Et Nelt — Ihr Kinner — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Ämo — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — S beschissne Gfiehl — Demo 2
Geld Et Nelt — Gleggd — Bass Uff!

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(CD, I Hate People Records)
„Geil, eine neue Far From Finished-Platte”, das dachte ich mir, als Bocky mir die CD in die Hand drückte. Schließlich fand ich das „Living In The Fallout“-Album vor ein paar Jahren ganz groß. Und jetzt? Nach mehrmaligem Durchhören? Ich muss sagen, ich bin enttäuscht! Was die Band hier vorlegt ist poppiger Punkrock, wie er auf Teeniekomödien-Soundtracks zu finden ist. Das hat mit dem rauen, aggressiven Streetpunk des letzten Albums nur noch wenig zu tun. Natürlich sind die Songs gut eingespielt. Natürlich hat die Band wieder tolle Harmonien und Mitsing-Refrains. Wahrscheinlich würde mir das gefallen, wenn es eine neue Band wäre, die ihr Debüt-Album vorlegt. Aber in diesem Fall liegen eben die Verhältnisse etwas anders. Ich finde es nicht schlimm, dass die Band wahrscheinlich etwas mehr kommerziellen Erfolg haben will. Aber dieses Album ist im wahrsten Sinne des Titels „Forgettable“.   Martin

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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