DETOX // INTOX Folge 001

| Juni 4th, 2018

[powerpress] Hier ist die erste Sendung von Detox // Intox mit Thommy und M€$$€R auf punkrockers-radio.de mit viel Musik und dem Neuesten zum Thema Punk, Bier, Tiere, Natur, Politik, Gesundheit.
Ich finde, die Sendung ist eine würdige Nachfolgerin von Pogoradio

Folge #001 von DETOX // INTOX ist am Start. Mit interessanten Informationen zu allen Themen und Songs von Kackschlacht, Glamour, Toylettes, Bierdosen Freunde, Deutsche Laichen, Arbeitstitel: Bullenblut, Night Birds, Abfukk und und und

Vorschau: Molly Punch zu Gast

| April 21st, 2018


Nächsten Montag den 23. April 2018 gibt es wieder eine neue Pogoradio-Sendung: Zu Gast sind Molly Punch aus Köln.
Hier ein paar Links zu Molly Punch:
@ Facebook @ Bandcamp @ Instagram @ Youtube

Die Sendung wird am Montag von 20-21 Uhr für den Bermudafunk aufgezeichnet und live bei Punkrockers-Radio.de ausgestrahlt.
Hier könnt ihr die Sendung live mithören und im Chat eure Komentare und Fragen rein schreiben:
www.Pogoradio.de/live/
www.Punkrockers-radio.de

Pogoradio-Sendung mit Berten

| Oktober 25th, 2017


Folge 816: Zu Gast war Berten von Der Dumme August und Kommando Petermann
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Kommando Petermann — Hiroshima-Park — Jingle
Ces gens-là — Si — Premier pressage
Wonk Unit — I Told You So — Mr. Splashy
Frau Mansmann — Gestern Abend, Baby — Menstruation in Stereo
Kommando Petermann — H+M — vor leerem Haus
Illegale Farben — Kein Problem — Grau
The Sewer Rats — Waiting for a Letter — Heartbreaks and Milkshakes
Guitar Gangsters — Sex & Money — Sex & Money
FCKR — Albträume — Rattenblick 7″
Sense — Ins Gesicht — LP
Schreiblockade — Anna Sophia — Schreiblockade
Kommando Petermann — Parkett — vor leerem Haus
Savants — Schön — Zum Glück zu faul

Punkmailer wird eingestellt

| September 7th, 2017

Vor knapp 10 Jahren stellte Fratz und Cris einen Webservice ins Netz, wo man kostenlos eine E-Mail-Adresse inklusive Postfach mit der URL @punk.de benutzen konnte.
Das war noch zu Zeiten, als E-Mail noch ein wichtiges Kommunikationsmittel war. Heute benutzen die meisten Menschen hauptsächlich WhatsApp und Messenger. Coole E-Mail-Adressen sind aus der Mode gekommen.
Als mich die Tage eine Mail von Fratz erreichte, in der stand, das sie leider den Punkmailer-Server zum 30.10.2017 abschalten müssen, wollte ich die Hintergründe wissen.

Fratz antwortete mir darauf:

Als ich mich vor mehr als 9 Jahren dazu entschied, die punk.de-E-Mail-Adressen für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, war mir klar, daß dies mich einige 1.000,- € an Entwicklung, Server und Wartung kosten würde und ich das Geld nie zurückbekommen werde.
Aber ich dachte, daß man ja vielleicht irgendwas anderes zurückbekommt. Deshalb stand von Anfang an dieser Text auf der punkmailer.de-Start-Seite:
„Dieser großartige Service wird Dir von www.punk.de gratis zur Verfügung gestellt!
Falls Dir das Angebot gefällt, würden wir uns freuen wenn du uns unterstützt, in dem du dein Wissen bei OpenPunk einbringst (Texte schreiben, Designs/Logos erstellen u.s.w.), oder durch einen Einkauf im Shop von www.punk.de!“
Allerdings war mir nicht klar, daß sehr wenig bis gar kein Dank zurückkommt, sondern die Leute eher Hassmails schrieben, weil sie mal wieder ihr Passwort verbummelt haben, ihre Mailbox übergelaufen ist oder ihre „komplizierten“ Passwörter wie 1234 gehackt wurden.
Letzteres war auch immer ein Sicherheitsrisiko für alle, da über die gehackten Mail-Accounts immer tonnenweise Spam versendet wurden und danach erstmal unsere Server-IP-Adresse für mehrere Tage gesperrt wurde und wir überhaupt keine Mails mehr verschicken konnten.
Der punkmailer entpuppte sich also immer mehr zum „Betreuungsauftrag“ und es kam aktuell dazu, daß wir mal wieder den Server hätten umziehen und updaten müssen. Das hätte wieder einige hundert Euro verschlungen.
Da ich aber keinen Bock hab, von irgendwelchen blöden Firmen Werbebanner auf dem punkmailer einzubauen oder bei den verbliebenen punk.de-Nutzer nach Geld, Spenden oder einen Gegenwert zu betteln, habe ich beschlossen den punkmailer zum 30.10.2017 abzuschalten.
Für die meisten Menschen im Internet hat die E-Mail-Adresse ja mittlerweile eh kaum mehr einen Stellenwert, weil jeder lieber seine ganzen Daten, Bilder, Vorlieben und Infos gratis Facebook und Whatsapp zur Verfügung stellt …

An dieser Stelle möchte ich mich für den kostenlosen Service bei Fratz und Cris bedanken. Die Server-Miete von der Pogoradio-Website wird weiter von Fratz bezahlt. Ich hoffe, noch ein Weilchen länger, sonst kann ich meinen Service, die Sendungen hier anzubieten, vergessen. Also, bestellt fleißig eure Buttons, Shirts und Stretchhosen bei www.punk.de. Rüdi

Punkstelle
Folge 776: Zu Gast war Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Nitro Injekzia — Bez Tormozov — D. F. M. B.
Scheissediebullen — Anwohner raus! — Anwohner raus!
Scheisse Minnelli — let the pig out — Rockstar Records 2015
F*cking Angry — Born Angry — Doin’ Alright EP
Upright Citizens — Neo Nazis In Der BRD — bombs of peace 12″
Blut + Eisen — Wumm! — Schrei doch!
Torpedo Moskau — Langweilig — Slam-Brigade Haifischbar
K.G.B. — Comic Figur — Kein Grund zur Beruhigung
Die Böse Hand — Lachleute & Nettmenschen — Strike Out
Chaos Z — Krieg — Die gnadenlosen Jahre 80-83
Unt*n*rum — Motion (in Progress) — Same MLP

Punkstelle
Folge 759: Zu Gast waren Nils und Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
White Lung — Two Of You — White Lung EP
Señor Karōshi — Wasted On The Young — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Außer Ich — Eine Frage Der Ähre — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Night Birds — Escape From New York — Born to Die in Suburbia
Los Bierholn — Jenny — Alles andere ist verboten!
Morning Glory — Punx Not Dead, I Am — War Psalms
Auf BewährungStadt der Sünde — Nachtschatten
Beatpoeten — Hipster bedrohen unser Leben — #Geheul
Blut + Eisen — Darf ich es wagen das zu sagen — Schrei doch!
Star Fucking Hipsters — Ana Ng — From The Dumpster to the Grave
Cult Values — A Blinding Light — Nothing Nice To Say
Kannibal Krach — Satan sammelt Paybackpunkte — Untermenschen in der Überzahl

linus volkmann
Linus Volkmann hat diesen Artikel im letzten Plastic Bomb veröffentlicht. Hier hat er ihn noch mal in seinen Blog gestellt. Was er sich da aus den Fingern getippt hat, weiß wahrscheinlich nur er. Jedenfalls hat den Artikel in meinem Bekanntenkreis niemand verstanden.
Die Einsamkeit eines Genies, oder so.

Hier noch mal den Link zur Sendung mit Linus Volkmann und Martin Seeliger:

Pogoradio-Sendung vom 4. November 2015

747
Folge 747: Zu Gast war Niels von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Angina Jolie — Love, Peace and Happiness — Auf gute Nachbarschaft
Geld et Nelt — Wald und Regel — Urlaub im Brunzer
Die Kassierer — Erdrotation — Unser Lied für Stockholm
Geld et Nelt — Geilsau — Liebe
km/h — Dehnungsfuge — Wer schreit hat Recht!
Geld Et Nelt — schallematrial — es kann nicht weg
Menno, Der Hunni — Immer Bei Dir — Ca. 10.000 Jahre Geld Et Nelt

662
Folge 662: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Trend — Endmoräne — Vier
French Nails — Bats! — S/T EP
Geld et Nelt — Wu nix kann — althart/weichhart
Alkohol & Socken — Eichbaumkönig — Selbstmord schützt vor Depressionen
Ansicht X — Dann Schrei — BassBox
Geld et Nelt — nemm misch mit — das königsfeld der hirnmusik
Bommel und die Bömmelchens — Ungelenkig — K.P.D.M.
Los Fastidios — Fiumi Di Parole — Siempre Contra

Link: Toni Mahoni – Alles wird gut, und zwar morgen!

634
Folge 634: Zu Gast war wieder Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
We Will Fly — Fuck your flags — Bangarang!
Napalm Death — Scum — Scum
APS — achja — eins
Geld et Nelt — baumo aenner — Gegenhand et Wunderhuhn
Herrengedeck Royal — Sylt und Pferde — Mixtape Fatal
Geld et Nelt — Affrogleggd — Bass Uff!
Ausschreitung — El Bandito — Ausschreitungs Shit
Slime — Hey Punk — Wir wollen keine Bullenschweine

The Void Zustände

Folge 618: Zu Gast waren die Bands: The Void und Zustände
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
The Void — Homeless Guy — Boxcar Compilation
The Jim Tablowski Experience — Bill Murray — Rough Mix
The Dead Hands — The Undead will tell you where I am — Boxcar Compilation
Dulac — Dig Deep — Boxcar Compilation
Zustände — Schwarzes Loch — Rough Mix
A38 — Georgie — A38
Flo und Paul und Flo — Punkangestellter — Flo und Paul und Flo
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Demo
2nd District — Bad Habit — whats inside you
the Maladro!ts — Teenage Angst — Debut-Album
Mann kackt sich in die Hose — Ausverkauf — Demo Tape
Hotel Energieball — Meine Stadt — Neustart

Das Fanzine: www.hernameisboxcar.com


Folge 616: Zu Gast war Dittmar
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Mülheim Asozial — Scheisse/Geil — Familie & Beruf
The Schöne Hubätz — Op Dr Stross — The Dark Side Of The Dom Tape
Chaos Z — Goldvieh — Abmarsch
Delos — Bitter Lemon — Delos
Lassie Singers — Die Pärchenlüge — Time To Say Tschüss
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
Blut + Eisen — Schlimme Kindheit — Schrei doch!
Erotischer Stuhlgang — Die Reise — Synositis

(CD, Epitaph)
Auch wenn Brett Gurewitz meint, dass das Album zum 30-Jährigen wieder wesentlich mehr Arsch in der Hose hat, als der Großteil der Vorgänger-Scheiben und eher zu den wegweisenden Knallern wie „Suffer“ oder „Stranger Than Fiction“ gehört, so muss ich ihm da ja nicht zustimmen. Kann schon wirklich sein, dass er damit Recht hat, aber ich habe mich mit den Kaliforniern und Inhabern eines der größten Indie-Labels auch nie richtig auseinander gesetzt, geschweige denn, deren Alben zerpflückt und interpretiert. Ich finde es viel interessanter und wichtiger, dass sie bei aller Kritik ihr Label immer noch am Laufen halten, dass Sänger Greg Graffin neben der Band ein kritisches Buch namens „Anarchy Evolution“ schreibt und positiv vermerkt werden kann, dass auch das aktuelle Plattencover – ein vermummter Steineschmeißer – alles andere als angepasst ist. Insofern juckt es mich wenig, dass sie im April für T-Mobile von der Bühne herab zig tausenden Teenie-Skatern eine vernünftige Einführung in Sachen Punkrock gegeben haben. Besser die, als Frei.Wild. Denn besser linke Stammtischdeppen als rechtskonservative, oder nicht? Auf die nächsten 30 Jahre Punkrock-Einführung. Bocky

Ketten und Ketchup #1

| Dezember 28th, 2010

(A5, 44 Seiten, max. 2 Euro + Porto, www.myspace.com/kettenketchup )
Alex, oder einigen vielleicht besser als Latex bekannt, und Ballo haben ihr Fanzine nach einem Song von Blut & Eisen benannt, der auf der legendären Platte „Schrei Doch“ erschienen ist. Aber auch darüber hinaus kann man sagen, dass sich das Heft sehr an frühen Zeiten orientiert. Denn im Gegensatz zu den meisten aktuellen Fanzines ist das „Ketten und Ketchup“ nicht am PC erstellt worden, sondern richtig old school geschnippelt. Das heißt die Texte sind ausgedruckt, von einer Schere in Blöcke gebracht worden und dann mittels eines Pritt-Stifts auf ausgedruckte Hintergrundsbilder aufgeklebt worden. Ehrlich gesagt: Zeiten, an die ich mich gerne erinnere, aber keinesfalls wieder regelmäßig auferstehen lassen wollte! Die Debüt-Nummer bietet vier Sprachrunden: Oi Polloi erzählen mal wieder von ihren Problemen mit den Antideutschen und offenbaren einmal mehr deren Lernresistenz, Vladimir Harkonnen scheinen vor drei Jahren befragt worden zu sein(?), die Lobusch in Hamburg wird quasi vorgestellt und das Antigen-Trio gibt zu Protokoll, dass sie keine Probleme hätten, auf dem Force Attack zu spielen. Letztere Aussage dürfte den beiden Machern nicht so ganz gepasst haben, schließlich ist Ballo einer der Hauptverantwortlichen des Break The Silence-Festival gewesen. Na und dieses Festival wurde ja zum Teil ganz klar als Gegenpol zum mittlerweile leider verkommenden Force Attack gegründet. Ansonsten ist man mit dieser ersten Nummer ziemlich schnell durch, weil mit dem Zine das Rad nicht neu erfunden wurde, sprich die Zutaten sind die gleichen: Artikel, Reviews, Kommentare, Kochrezepte, feddich! Sollte das negativ klingen, dann ist das so nicht gemeint, stattdessen bin ich eher auf die #2 gespannt, da ich bspw. Latex’ Gedanken zu Trash ziemlich erheiternd finde und Bolt Throwers „Warmaster“-Cover als Layout-Hintergrund einfach großartig finde. Bocky

KAFKAS – Paula

| November 13th, 2010

(CD, Domcore)
„Ach herrje, die schon wieder …“ – mein erster Gedanke, als ich das neue Machwerk der ewigen Weltverbesserer aus Fulda auspackte. Live fand ich sie jedenfalls schon immer eher nervig mit ihrer Missioniererei für angehende Öko-Deutschpunks. Aber ganz so schlimm ist es auf Konserve dann doch nicht. Man hat wohl mehrere Gänge runtergeschaltet und schielt jetzt songwritertechnisch eher in Richtung Weakerthans & Konsorten und hätte wohl gerne auch mal überrregionales Airplay. Manche der Songs könnten von der Instrumentierung her dann tatsächlich auch aus Winnipeg stammen statt aus Fulda. Daraus macht man auch keinen Hehl, sondern lässt es sogar stolz im Waschzettel verkünden (neben u.a. der Tatsache, dass das Advance-Demo im Slam „in den Sweet Sixteen neben Bands wie Morrissey und Mando Diao stand“ – echt beeindruckend!). Wenn da nur der Gesang nicht wäre, der einfach nicht damit aufhören will, dermaßen frappierend an den Frontheini von Bums zu erinnern, und zu allem Elend werden die Zeilen meist auch genau wie bei den schwäbischen Borussen-Fraks betont. Dazu kommt noch ein etwas zu häufig eingesetzter, penetranter Dancefloor-Drumcomputer, der das Ganze nicht gerade glaubwürdiger rüberkommen lässt. Aber, das muss trotz allem mal gesagt werden, eingängige Pop-Songs können sie wirklich schreiben. Lässt aber die Frage aufkommen, bei wem sie damit punkten wollen. Für das Kettcar hörende Mainstream-Lager dürften sie wohl zu „punkig“ bzw. politisch sein, für Deutschpunks definitiv zu seicht. Zwiespältige Sache, wa’. Snitch

(CD, Snayle Records)
„Sie will nur ficken, röchel-schrei, doch ich will Zärtlichkeit. Sie will nur ficken, so wie man’s in Pornos macht…“ Äh? So und so weiter geht’s auf der aktuellen Scheibe von Krank. Reim dich oder ich fress dich, ist hier meist das Motto. Der Sänger, Viva-Moderator aus der Schweiz lebt hier seine verrückte Seite aus, Shows mit literweise Kunstblut und Bierdusche, dazu Schreigesang. Wilder als Marilyn Manson soll das sein, na dann, mir geht’s nicht rein.
Jetzt hör ich aber den Sänger bei Pogoradio und kann sagen, zumindest ist der da ganz lustig, live sollen die ja ’ne Bank sein, so Gwar-like mit viel rot. dennisdegenerate

www.radikalabnormal.com

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Sendung vom 29. April 2009

| April 30th, 2009

409
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090429_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 409: Zu Gast war Max, Sänger von Verreckt

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Drink Fuckin Beer — The Loose Skrews — Born To Lose
Niemals älter werden — Raptus — Generation Drogen
Canned Love — Powersolo — Bloodskinbones
Golden Shower White Power — Produzenten der Froide — Ready for love
In dieser Zeit — Radau AG — Stempel Drauf
Bangtown — Big John Bates — Bangtown
Warheads — Donkey Shot — Demo
Broken Promise — A Pretty Mess — We Are The Damaged Youth
Dann Schrei — Ansicht X — BassBox
Froschschenkel — Urlaub Im Rollstuhl — Seveso Kids & Totenkult
Sell Out — Punks Not Dad — We Are The Dads
Party Aloa — Three in the Basement — Kellersongs
Gib mir Bier — Die Angepissten Turnbeutel — Au Backe!

MP3-Download (35 MB)



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