(CD, Major Label)
Diese Band hatte ich ewig nicht mehr auf dem Schirm. Eine Platte von, ich kann gar nicht genau sagen wie vielen – ich hab knapp 10 gezählt, nenn ich mein eigen, nun kommt die Neueste dazu, plus Bonus Give Away-CD, auf welcher verschiedene Künstler Guts Pie Earshot huldigen und diese featuren. Womit fang ich an? Am besten mit dem neuen Album, welches aber nicht komplett neu ist. Die „Chapter Two, Volume Two“ ist bereits im Jahre 2005 aufgenommen worden und nun von Matthias Neu im Tonbrauerei Studio in Berlin neu gemixt worden. Nun habe ich das Original nicht im direkten Vergleich vor mir, glaube aber der Band gern, die schreibt, dass sie ihr Album in einer verknappteren, tighteren und direkteren Version neu veröffentlichen. Von anfänglich fünf Musikern sind zwei geblieben, damals trat man schon ohne Gitarre auf, dafür mit Keyboard und Sängerin Anneke, heute im Sparmodus mit Gründungsmitgliedern Jean Jacobi am Schlagzeug und Patrick Cybinski am Cello. Sparmodus ist nur äußerlich betrachtet das richtige Wort, da der Sound so intensiv und direkt wie nur eben möglich ist. Die beiden kochen ihr eigenes Süppchen aus Breakbeat, Punk und Metal-Elementen, gespickt mit orientalischen Klangexperimenten und hypnotischen, treibenden Rythmen. Die zweite CD beinhaltet Coverversionen bzw. Co-Produktionen mit anderen Künstlern aus den verschiedensten Genren, Punk, Rap und Electro. Mir gefällt das Album um Längen besser, aber als gratis Give Away haut’s hin. Dennisdegenerate
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(CD, Social Bomb, Sonic Reducer)
Barcelona’s finest Punk’n’Roll-Orkan fegt mit einem neuen, ihrem vierten Album eine Schneise der Vernichtung durchs Land. Wenn dieses fantastische Zine herauskommt haben The Capaces ihre Deutschland-Tour schon gespielt und wahrscheinlich nur verbrannte Erde hinterlassen. Das Quartett spielt einen furiosen Mix aus Motörhead-inspiriertem Rock’n’Roll mit straighter Punk-Kante und Sängerin Martillo röhrt mit heiserem Organ, während das Schlagzeug immer weiter nach vorne knüppelt und dabei kaum Zeit zum Atmen lässt. „Whatever It Is, I’m Against It“ ist ein Drink aus Benzin, Nieten, Speed und Schotter, der wenn er erstmal drin ist, dich nicht locker lässt bis du die Chose noch mal anrührst, also süchtig macht! Dennisdegenerate
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(A5, 60 Seiten, ? Euro + Porto, www.gaybar-zine.de)
Kopiertes Schnibbellayout ruled hier ganz klar bei der scheinbar ersten gedruckten Ausgabe dieses Fanzines aus Balingen, ein Ort mitten in der Pampa südlich von Stuttgart. Geil aber zu sehen, dass dort wohl so einiges an subkultureller Action geht. Neben einem guten Musikgeschmack verdeutlicht sich dieser Eindruck durch die vielen Fotos aus dem Trendsportbereich, wie man so schön sagt. Auf den etwas dunkel kopierten Fotos bekommt man spektakuläre Skateboard-Tricks geboten, sowie einige BMX- und FMX-Bilder. An Bands werden die Derby Dolls befragt, die die Bitte um Vorstellung der Band mit „So ne scheiß Frage“ beantworten! Find’ ich persönlich klasse, weil man so ein Interview einfach nicht beginnt. Insofern nich schlimm, denn so werden die Gaybarler sicher niemals mehr eine Fragerunde eröffnen. Wobei, Pustekuchen! Das Gespräch mit Mareike vom extrem unregelmäßig erscheinenden Skate-Zine Randgeschichten wird mir der gleichen Frage eröffnet. Davon abgesehen sind beide Artikel aber sehr fein. weiterlesen →
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Wizos Live-Premiere auf dem Ruhrpott Rodeo hat mega gerockt!
Wir sind immer noch völlig geplättet von unserem ersten Konzert auf dem Ruhrpott Rodeo! Nicht nur, dass das Rodeo ein super nettes Punkrock-Festival, mit cooler Organisation und spitzen Lineup war (inklusive z.B. dem fetten SLIME-Konzert), auch unsere wochenlange Vorbereitung ging voll auf. Wir haben eines der besten und entspanntesten Festival-Konzerte in unserer Geschichte gespielt. weiterlesen →
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Im April 2006 durfte ich Alex Schwers in meiner Radiosendung
das erste Mal kennenlernen.
Er spielt(e) in unzähligen Bands wie: Hass, Rasta Knast, Eisenpimmel, Jeff Dahl Group, Die Mimmis, Knochenfabrik, Chefdenker u.v.m mit. Außerdem veranstaltet er die jährlich stattfindenden Festivals Ruhrpott Rodeo und Punk im Pott.
Sein neuster Job am Schlagzeug ist bei der erst kürzlich wieder gegründeten Band Slime.
Aus diesem Grund nahm ich ihn mir am 28.11.09 bei Seite und stellte ihm bei einem Bierchen ein paar Fragen.
MP3-Download (20 MB) ♫

Noch was: Hier ist ein Beweisfoto vom Slime-Sänger mit Vokuhila und Cowboy-Stiefel. Geknipst 1993 (?) in der Stadthalle Hirschhorn
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Neues aus dem Hause Zaunpfahl:
Neues Album fertiggestellt, erscheint am 22. Mai
Neuer Schlagzeuger
15 Jahre Zaunpfahl Wochenende
ein neues Lied für den USB-Stick
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Folge 349: Zu Gast war Denis vom Team Trash
Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle—Geld et Nelt
Unrasiert Und Ungekämmt—Artless—Tanzparty Deutschland
Rattenfänger—Ausgelebt—Leben kann tödlich sein
Bootcamp—Gottkaiser—Krieg und Frieden
Pissed And Proud—The Ruffianz—Insanity’s A Full Time Job
Schlechter Abzug—EA 80—Reise
Emo, Ergo, Sum—Kaput Krauts—Bombing your Kleinstadt
Dopehead—Total Chaos—Punk Invasion
Noname—Noname—Sick and tired …
Punk ist das Geilste—Franz Wittich—Demo
Nur bekifft und nicht besoffen—Supernichts—Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang
Das Verhör—Kommando Sonne-Nmilch—Jamaica
The music formerly known as …—Der Trick ist zu Atmen—Revolution is just a heartbeat away
File Download (60:00 min / 28 MB)
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Die Tunke: Die Punkband aus Schwäbisch Hall (1986 bis ca. 1989)
Gitarre: Christian, Gesang: Jens, Schlagzeug: Tommi, Bass: Rüdi,
Das Foto entstand am 11. Oktober 1986 im Juz Crailsheim.
Christian war damals 15 Jahre und Tommi war mit 17 der älteste. Der Bandname “Die Tunke” wurde ein Tag vor unserem Auftritt geboren.
Die Band gabs bis dahin schon zwei Monate. Die Lieder wurden auf diesem Konzert mit nem Walkman aufgenommen.
Anspieltipp:
Bolle
Helmut Khohl
Wackersdorf
Was dann?
Koma Oma
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