kick it!
Folge 684: Zu Gast war die Band Kick it!
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kick it! — someone — Kick it!
Kick it! — love — Kick it!
Trümmerratten — Scheiß in die Bahn — Auferstanden aus Urin
…Is Dodelijk — Mensch, Roboter, Leben — Demotape
Schmutzstaffel — Gerberriots — Fehler.
Kick it! — i’ll be a snob — Kick it!
Die Presidenten — Korrekte Drinks — Korrekte Drinks
131 — Du & Ich — 131 – 131
Kartell der Caracoles — Kein Anschluss — Checkpoint Scheisse
Kick it! — ytlig värld — Kick it!
Kick it! — fuck love — Kick it!

650
Folge 650: Zu Gast waren Bulrich, Feinripp und Wiener von Mülheim Asozial
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Fußgängerzone — 7″
Mülheim Asozial — Revolution — Familie & Beruf
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Finisterre — broken thoughts — hexis
Mülheim Asozial — Bundesgartenschau — Fresst Scheiße – Split EP
Cocktailbar Stammheim — Jagd der deutschen Einheit — Demo
Die Presidenten — Osterhase — Korrekte Drinks

647
Folge 647: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
De Høje Hæle — Sige Hej — Skal vi aldrig videre?
Geld et Nelt — Voll abstrakt tunait — das Königsfeld der Hirnmusik
Sick Eater — bub — sick eater
Grindhouse — Nothing — What would Grindhouse do?
G.G. Allin — Blowjobs — Dirty Love Songs
Sau-Kerle — Untergrund Ist Strategie — DDR Von Unten
T.O.D. — verschöner deine Stadt — Dießem?
The Hex Dispensers — Down In The Park — Hex Dispensers
Armitage Shanks — Naive — 20 Punk Hits Of The 70’s
Geld et Nelt — Jammerscheiße — Bass Uff!


Folge 632: Zu Gast war Kalle Mallorca von Ernte 77
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Joe La Mouk — Du Fric et des Clopes — Fuck The Money
Ernte 77 — Scheiß Feuerwehr — Demo
Cruor Hilla — Kippenmann — Heteroaufstand in Homotown
Bijou Igitt — Kopfprovinz — Demo 2013
Ernte 77 — Zeit ist Holz — Der Geruch Kölns
Terrorgruppe — Gestorben Auf Dem Weg Zur Arbeit — Melodien Für Milliarden
The NagNagNag — Song Of The NagNagNag — Oi! Made In Indonesia


Folge 581: Zu Gast sind Leif und Robin von Affenmesserkampf und Robinson Krause
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Blinker Links — Alles Schön Scheiße — Wir Sind Doch Keine Reggaeband
Affenmesserkampf — Mit Händen und Füßen gegen die Nichtigkeit — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Robinson Krause — Saal 2 — Website
Tackleberry — Unfuckwithable — Radio Havanna’s Global Mixtape
Affenmesserkampf — Schnitzeljagd nach Scheiße — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Robinson Krause — Fokker 100 — Gyros Ramazzotti
Smoke Blow — Am Strand — Colossus
Knochenfabrik — Der Dr.-Fox-Effekt — Grüne Haare 2.0
Supernichts — Besame mucho — Immer wenn ich musst du

Auch dieses Jahr feiert das Plastic Bomb-Fanzine, die Fachzeitschrift für Punker und Straßenköter, sich selbst und lädt herzlich ein. Mitfeiern werden unter anderem auch folgende Bands:

18:00 Napoleon Dynamite
19:00 Franz Wittich
20:00 Modern Pets
21:00 Scheiße Minelli
22:00 Razzia
23:00 The Kids
24:00 Toxoplasma

Beginn: pünktlich 18 Uhr / Eintritt: 9 Euro
Vorverkauf: gibt es nicht! ist uns zu stressig. Wer sich Karten zurücklegen lassen möchte, um ganz sicher reinzukommen, schreibt eine Email an micha@plastic-bomb.de Ihr müsst die Karten dann bis spätestens 20 Uhr an der Abendkasse abholen!

Rahmenprogramm: Punk-Quiz, Trash Tombola, Infostände, Plastic Bomb Plattenstand, Bowle, veganes Essen.

Druckluft Oberhausen


Folge 514: Zu Gast war Dirk von Betrunken im Klappstuhl

Songliste: Interpret, Titel, Album
Danstahl — Pogoradio Jingle
Knochenfabrik — Grüne Haare — Ameisenstaat
Außer Ich — Achterbahn — Von vornherein scheiße
Fliehende Stürme — Führerlos — Warten auf Raketen
Die Kassierer — Das Schlimmste Ist, Wenn Das Bier Alle Ist — Männer, Bomben, Satelliten
The Dwarves — Looking Out For Number One — The Dwarves Are Born Again
Distemper — Mechta — XV (Best Of)
Razzia — Sentimentaler Zusammenbruch — Ausflug mit Franziska
Knochenfabrik — Fuck Off — Cooler Parkplatz
Fucking In Champagne — Easy To Get Up — We Shit In The Future

(CD, Teenage Rebel Records)
Auf’s Back To Future-Festival bin ich dieses Jahr nur wegen zwei Bands gefahren. Wegen Klingonz – die ich 1988 mal zufällig am Covent Garden fast nackig und nur in bunten Baströckchen mit abgespecktem Rockabilly-Set sah, völlig begeistert war und endlich mal wieder sehen wollte – und wegen den Lokalen. Klingonz haben im wilden Osten durch ihre Bühnenshow bestochen, aber die Mülheimer haben einmal mehr vor versammelter Hütte die Meute so was von gerockt, dass mir vor lauter notgedrungenem Bierkonsum fast die Zähne aus dem Gesicht gefallen sind. Angefixt durch das Vorhören des neuen Albums „Söhne Mülheims“ hab ich die durchaus skeptischen Mitreisenden ziemlich kirre gemacht. Auf der Rückreise waren dann aber alle auf meiner Linie. Wir haben uns gegenseitig den Pillemann gezeigt, die Fotze geleckt und den Finger in den Arsch gesteckt. Dazu ständige Sprechchöre. Die Lokalmatadore haben mit ihrer Kunst auch den härtesten PC-Aktivisten geknackt. Geile Scheiße. Und die neue Scheibe? Gott! Funtastisch! Unschlagbar!!! Nach was weiß ich wie vielen Jahren endlich mal wieder ein neues Album. Eigentlich fehlen mir die Worte, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen. Nur: „Söhne Mühlheims“ ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte – so bescheuert muss man erstmal sein. Das schaffen nur die allerwenigsten. Ich liebe die Lokalmatadore und bewundere sie für ihre sozialkritischen Texte. Kaufen, Kaufen, Kaufen!!! Und dann: „Pipi machen, Zähne putzen, ab ins Bett“. Oder um es mal so zu sagen: „Du wirst immer nur verarscht“. Hier nicht! Das Meisterwerk der Lokalmatadore!!! Und jetzt: „Lass uns doch jetzt bitte saufen gehn.“ Bin dabei!!! Obnoxious


Folge 496: Zu Gast war Sarah
Sie berichtet von der Premiere des Films Gegengerade

Songliste: Interpret, Titel, Album
General Schweißtropf — Jingle — Bermudafunk
Beggars & Gentry — Wargasm — Abwärts
Tackleberry — Tragic sitcom — Tackleberry
Butch & the Butchers — She Called Me — Demos
Scheiße Minnelli — Hast Du Scheiße — Exist To Get Piss’t
Alec Empire — Bullenschweine — Chaostage-Film
Freibeuter AG — Punk 2009 — Goho Punk
D.A.U.H. — Punk zurück in den Keller — Goho Punk
Dean Dirg — Riot Now — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off
Modern Pets — Alert Alert! — Killing Sounds for Rotten People
Sniffing Glue — First Rate — I’m Not Alright
The Omnipresent Disease — Concrete Boredom — Dressed Like You
Sniffing Glue — Circle Jerks — I’m Not Alright
Pogoexpress — In Memory Of Arthur — In Memory Of Arthur

(Taschenbuch, Verlag Andreas Reiffer, 124 Seiten, 10 Euro)
Ausgabe 6 ist der erste Punchliner, den ich in den Händen und vor den Augen halte. Und zu Gemüte führe. Ich hoffe, es ist nicht der letzte. Das Sammelsurium für „Literatur, Satire und Slam Poetry“ ist eine Goldgrube, wenn es um die Herbeischaffung abwegigen Schriftentums geht. Viele der Autoren dürften von eben solchen Slam Poetrys und Lesebühnen bekannt sein. Und so ist es auch keine Überraschung, dass sich in dem kleinen Sammelband viele Kurzgeschichten die Klinke in die Hand geben. Ausfälle gibt es dabei keine. Das Buch ist durchweg durch seinen großen Unterhaltungswert gekennzeichnet. Aber wenn es schon keine Ausfälle gibt, so gibt es doch viele richtig geniale und sehr unterhaltsame Schenkelklopfer zu entdecken. Neben den üblichen Protagonisten gibt es einige (zumindest für mich) unbekannte Namen, die man sich unbedingt merken und aus deren Feder man getrost mehr lesen sollte. Gemäß dem kleinen Wörtchen „Satire“ im Untertitel gibt es einiges zu lachen. Besonders hervorgetan haben sich für mich in chronologischer Reihenfolge (denn ich lese Bücher ja bevorzugt von vorne nach hinten): Stefan Damm mit seiner umwerfenden Wiedergabe eines Telefonats mit einer Dame von einem Meinungsforschungsinstitut, Johannes Weigel, der über die lemminghafte Ergebenheit von Menschenmassen am Beispiel einer Fußgängerampel berichtet, Nico Walser mit seinem „Busen-Wunder“, weiterlesen →


Folge 489: Zu Gast war Agilotta

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
The Stattmatratzen — Sensationelle Neuigkeiten — Egoshooter
Blade Loki — Biegnij Biegnij — Torpedo Los!
Hans-A-Plast — Reicher Vati — Ausradiert
Bitume — Es regnet Scheiße — Lolch
Geld Et Nelt — 1000 geile Sache — Liebe

Tipp für Freitag, den 3.12.: Cover-Fest im JUZ Mannheim

(Taschenbuch, Edition Tiamat, 239 Seiten, 15 Euro)
Harry Rowohlt ist Gott. Ja, ich weiß: „No Gods, No Masters“. Aber Scheiße nochmal, er ist kein imaginärer Gott, keiner der irgendwelchen verblendeten Gehirnen entsprungen ist. Er ist ein realer Gott. Der reale Gott. Der reale Gott der Abschweifung. Man kennt ihn. Notfalls aus der Lindenstraße als Penner Harry. Besser von einer seiner Lesungen, die es leider inzwischen auf Grund gesundheitlicher Umstände nicht mehr so oft und nicht mehr in geliebtem Ausmaß, das heißt inklusive Saufen und Rauchen, gibt. Vielleicht kennt man ihn als gefragten Übersetzer guter Literatur, z.B. von Flann O’Brien (Klingelt’s beim Buchtitel?) oder als multipel einsetzbare Stimme von irgendwelchen Hörspielen oder -büchern. Möglichkeiten gibt’s genug und niemand hat auch nur den Hauch einer akzeptablen Ausrede, ihn nicht zu kennen. Was wir hier aber haben, ist Harry Rowohlt pur. Ungeschminkt. Harry Rowohlt ist hier kein Medium, sondern er ist das Thema. weiterlesen →

Panx Not Dead #4

| September 5th, 2010

(A4, 48 Seiten, 1,50 Euro + Porto, www.punkid.info / punxnotdead-zine@web.de)
Wenn ich mich richtig entsinne habe ich vor etwa anderthalb Jahren die Debüt-Ausgabe des PND im Punkrock!-Zine besprochen. Trotz inhaltlicher Mängel fand ich es damals so richtig geil, dass ein junger Bengel wie Motte es auf die Reihe kriegt im Alleingang ein Fanzine auf die Reihe zu bekommen. Noch mehr freut es mich, dass Motte inzwischen mit seiner Ausgabe 4 immer noch am Start ist. Cool Shit. Inzwischen ist das Heft um satte 38 Seiten gewachsen und sich trotzdem treu geblieben – gutes altes Schnipsel-Layout. Auch inhaltlich und stilistisch hat sich einiges getan. Kein Wunder, denn Motte ist seit dem 16. Dezember ja auch schon 15 Jahre alt – da kann man einiges erwarten! Dass Motte nicht blöd ist, merkt man auf den ersten Blick. Er beherrscht die deutsche Rechtschreibung, kann gerade Sätze bilden und hat ziemlich vernünftige Ansichten. Dass er auf eine Waldorfschule geht, sehr wahrscheinlich seinen Namen tanzen kann und das auch noch gut findet, sei ihm mal an dieser Stelle verziehen. Aber das wird schon noch. Steiner war ein Arschloch! Im jugendlichen Leichtsinn vergisst man das manchmal. Aber egal, Motte steht auf jeden Fall ganz weit auf der richtigen Seite. weiterlesen →

(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. weiterlesen →

Human Parasit #9

| August 24th, 2010

(A5, 60 Seiten, 2 Euro + Porto, www.myspace.com/humanparasit)
Kurz vorm zweistelligen Jubiläum haut uns der Exil-Gladbacher noch mal fix ’ne etwas abgespeckte Nummero Neune vorn Latz, die es trotz des geringeren Umfangs recht ordentlich in sich hat. Wage sogar fast zu behaupten, dass wir hier den knusprigsten Parasiten seit den alten Tagen (mit Sidekick Olli) vorliegen haben. Aber mal von vorne: Anstatt eines handelsüblichen Vorwortgesabbels gibt es sowas wie „Szenen einer Ehe“, während einem Urlaub an der rauen Ostsee. Inhaltlich nicht exorbitant aufregend, aber todschick geschrieben. Dann darf sich Bäppi mit der Tatsache rühmen, dass er als einer der ganz wenigen in diesen hektischen Zeiten noch so etwas wie ausführliche Leserbriefe erhält (könnte auch damit zusammen hängen, dass er nicht unter jeden Artikel ein penetrantes „Reaktionen bitte!“ setzt, wie anderweitig desöfteren zu beobachten …), auf die er dann ebenso ausführlich eingeht. weiterlesen →

Gaybar Zine #1

| August 24th, 2010


(A5, 60 Seiten, ? Euro + Porto, www.gaybar-zine.de)

Kopiertes Schnibbellayout ruled hier ganz klar bei der scheinbar ersten gedruckten Ausgabe dieses Fanzines aus Balingen, ein Ort mitten in der Pampa südlich von Stuttgart. Geil aber zu sehen, dass dort wohl so einiges an subkultureller Action geht. Neben einem guten Musikgeschmack verdeutlicht sich dieser Eindruck durch die vielen Fotos aus dem Trendsportbereich, wie man so schön sagt. Auf den etwas dunkel kopierten Fotos bekommt man spektakuläre Skateboard-Tricks geboten, sowie einige BMX- und FMX-Bilder. An Bands werden die Derby Dolls befragt, die die Bitte um Vorstellung der Band mit „So ne scheiß Frage“ beantworten! Find‘ ich persönlich klasse, weil man so ein Interview einfach nicht beginnt. Insofern nich schlimm, denn so werden die Gaybarler sicher niemals mehr eine Fragerunde eröffnen. Wobei, Pustekuchen! Das Gespräch mit Mareike vom extrem unregelmäßig erscheinenden Skate-Zine Randgeschichten wird mir der gleichen Frage eröffnet. Davon abgesehen sind beide Artikel aber sehr fein. weiterlesen →

Sendung vom 25. März 2009

| März 26th, 2009

Helga Federsen
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090325_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 404: Der heutige Gast konnte nicht gefunden werden

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
I Hate It All — The Capaces — Born to Punk
Extremhygieniker — Oräng Ättäng — stinky songs
Verpeilt in Berlin — Klabusterbären — Verpeilt in Berlin
Wir sind Punks — Pöbel & GesocksChaostage-Film
People — Bluttat — Freiheit
Darkness Master — Evidence399 — Demo
Scheiß Graue Stadt — Beton Inferno — Scheiß Graue Stadt
Saufen — Kaffee-Genossen — Demo
Wenn es eine Hölle gibt — Kafkas — lD50
La Resistance (Acapella) — La Resistance — La Resistance Single
Porcelain — Left Alone — Left Alone
Lets go Pogo — The Farts — Lets go Pogo
Another Stein on the Bullenschwein — Herr Schwers — Feat: Gunter Gabriel, Claus Luers, Wölfi, Schlaffke, Costa Canabis
Beer Supply — The Banned — Master
Diese Kleinigkeit — Die goldenen Zitronen — Punkrock

MP3-Download (35 MB)

[Update] Tipp fürs Wochenende: Lesung im Blau mit Jan Off
29.03.2009 – „UNZUCHT“ – Das hemmungslose Ausleben sexueller Phantasien sollte Glücks- und Hochgefühle nach sich ziehen, muss es aber nicht. Jan Off liest aus seinem neuesten Geniestreich

Punkrockabend Cafe Gegendruck Heidelberg, Freitag den 27.3.09
20.30 Film: Dogtown & Z-Boys (Doku, 90 min.) 

Beton Inferno

| März 18th, 2009

beton-infernoDie Hamburger Rumpel-Deutschpunker Beton Inferno haben ihre Single „Scheiß graue Stadt“ jetzt auch als kostenlose virtuelle Single veröffentlicht. Hübsch gesplittet in A und B Seite! Die sechs Songs sind für lau zu haben unter www.jamendo.com

A Seite:
1. Scheiß graue Stadt
2. Kalt im Beton
3. Commercial

B Seite
1. Zeitarbeiter 
2. Zurück zum Dosenbier
3. BluesCoreNovemberverscheiße

  • www.myspace.com/betoninferno


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