Folge 803: Zu Gast war Thommy von Loser Youth
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Loser Youth — IKEA — Es gibt viele schöne Plätze in Deutschland. Die Schönsten sind für uns Arbeitsplätze.
Contra Real — G20 = Sachschaden — Demo
Restmensch feat. Katastrophen-Peter — Aufruf zur Aktion — Demo
Loser Youth — Frad Punx –Es gibt viele schöne …
Bierdosen Freunde — Nichts zu erben — Bierdosen Freunde
Loser Youth — Die Entdeckung der neuen Welt — Es gibt viele schöne …
Loser Youth — Club Cala Pada — Es gibt viele schöne …
Loser Youth — Vandalismus, yeah! — Es gibt viele schöne …
Loser Youth — Fasching — Es gibt viele schöne …
Loser Youth — Ich seh rot — Es gibt viele schöne …
Loser Youth — Vitamine und Mineralien — Es gibt viele schöne …

692
Folge 692: Zu Gast waren Ingo Donot und Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Teenage Hate — And I Need To Be Loved — Demo 2014
Nothing — Waiting — Double Dose Of Negativity
Schnurrbartkumpels — Faschojagd — V/A-Street Voices
Youth Avoiders — Affliction — Youth Avoiders
Peggy Luxkeurk — Univers — Paris Mix
Brandschaden — Was Tut Ihr — Demo 2010
Die Superfreunde — Bier is leer — Apfel Birne

(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. weiterlesen →

TREND – Vier

| März 16th, 2009

(CD, Same Same But Different)
Da ist er nun, der lang erwartete Drittling der schrulligen Enddreißiger, die mittlerweile endgültig im Intro-/Uncle Sally’s-Universum angekommen sind. Und das hört man logischerweise der Platte auch an. Will heißen, die verschrobene Sperrigkeit von „Navigator“ hat sich komplett aus dem Staub gemacht und auch das Gaspedal wird weitestgehend ignoriert. Das finden viele schlimm, ich dagegen, hielt Trend eh schon immer für eher guten Indiepop als Punk und hab dementsprechend auch keine Probleme mit der ausgebauten Gediegenheit. Wohin die Reise gehen wird, war ja schon durch die vorab veröffentlichten „Prinz von Homburg“ und „Fräulein vom Amt“ abzusehen.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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