Pogoradio-Sendung mit SORB

| August 9th, 2017


Folge 807: Zu Gast waren Maik und Henning von der Band SORB[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
SORB — Trümmer — Trümmer
SORB — Kriegszustand — Trümmer
SORB — Hansa Pils — Trümmer
SORB — Richtig — Trümmer
SORB — Heute geh ich saufen — Trümmer
SORB — Gusborn — Trümmer
SORB — Exitus — Trümmer
SORB — Strichcode — Trümmer
SORB — 1000 Jahre — Trümmer
SORB — Meiern — Trümmer


Folge 802: Zu Gast waren Bica, Micha und Matthias von Dr. Dosenbier
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Malfunc Prism — Adelphephil — Ritalin For The Masses
Dr. Dosenbier — Alles Kaputt — Hupen und Weiterfahren
Dr. Dosenbier — Alles wird 80ies — digitales Gekotze
Mann kackt sich in die Hose — Atomzauber — Karibik
Gedrängel — Wallraff — Die Nacht, in der die Pizza kam
Lambs — Kleinscheiss — Eis bestellen / Inventar zerlegen
Kommando Vollsaufen — Frei sein politisch sein — Wir Sind Die Zukunft
Kackschlacht — Hauen — Kackschlacht
Akne Kid Joe — ein Morgen ohne Deutschland — haste nich gesehn!


Folge 796: Zu Gast war Manuel Janz von der Partei Die PARTEI
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Abriss
— Ihr fertigen Wichser — Abriss
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Lucky Malice — Longest finger — Lucky Malice – Misfit
Ludger — Schöner Tag — Niebülldrama
Kotwort — Klischee Gelee — Lückenloser Lebenssauf
Geld et Nelt — für Arbeit hab ich keine Zeit — Gegenhand et Wunderhuhn
Don’t — Enough Is Enough — Demo
Statues On Fire — Why hatred — No Tomorrow

Schrappmesser
Folge 643: Zu Gast waren Christian Waterdown, Ingo Donot und Phil Waterdown von Schrappmesser. Die Co-Moderation übernahm Richy.[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schrappmesser — Kreuzweise — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Seuken und Kapottmaken — The Shape Of Platt To Come
The Baboon Show — Damnation — Damnation
Schrappmesser — 3 Süöp, 1 Föhrt — The Shape Of Platt To Come
Schrappmesser — Auf Alles Reimt Sich Saufen, Zum Beispiel Auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Krümmer Absägen, Cuppini Lenker, Refrain — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — Schrappmesser Party Program — Schlachtrufe Stimmungshits
Schrappmesser — 1. April Im El Kaida Hauptquartier — Schlachtrufe Stimmungshits

Korrektur: Ich meinte natürlich die PS 4

633
Folge 633: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Fucking Angry — Born angry — Demo
The Movement — Fools Like You — Fools Like You
Geld et Nelt — zeisch her! — Gegenhand et Wunderhuhn
Schrappmesser — Auf alles reimt sich saufen, zum Beispiel auf Bier — Schlachtrufe Stimmungshits
COR — Lampedusa Blues — Demo
Wølfenstein — Kill Yourself — Demo
Static Me — Safety Lines — s/t

610
Folge 610: Zu Gast war Maschd von Idiophon
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Scheissediebullen — Virus — Aufschwung
Zustände — Trostpreis — Demo Tape
Vučko 84 — Die Nacht — Monoton
Idiophon — Siegen — Am Apparat EP
Kackschlacht — Praktikum — Kackschlacht
Reatards — No One Stands Me — Demo
Zustände — Bleib Ein Penner — Demo Tape
Kommando Vollsaufen — Intensivstation! — Penner Rock Attacke
The Jim Tablowski Experience — I stopped using my brain — EP
Boneyard Bastards — Day to Day — Demo


Dieses Jahr stehen Euch einige neue Spiele bevor, aber natürlich auch altbewährtes – Die Klassiker, werden wir natürlich nicht antasten!
Hier eine Auswahl der Spiele, die Euch bei den Oi!lympics 2012 erwarten:

– Wettsaufen
– Hippieweitwurf
– Stiefelstoßen
– Staffellauf
– Kastenstapeln
usw.

Vieles bleibt also wie gehabt. Einen Unterschied gibt es aber zu letztem Jahr: Wir haben diesmal richtige Regeln! Also, wer teilnimmt erklärt sich bereit die Spielregeln zu akzeptieren oder, bei Übertretung, mit seiner Disqualifikation zu leben. Evtl. werden wir ihn auch anpinkeln, mal sehen.

http://oilympics.de

(CD, Teenage Rebel Records)
Auf’s Back To Future-Festival bin ich dieses Jahr nur wegen zwei Bands gefahren. Wegen Klingonz – die ich 1988 mal zufällig am Covent Garden fast nackig und nur in bunten Baströckchen mit abgespecktem Rockabilly-Set sah, völlig begeistert war und endlich mal wieder sehen wollte – und wegen den Lokalen. Klingonz haben im wilden Osten durch ihre Bühnenshow bestochen, aber die Mülheimer haben einmal mehr vor versammelter Hütte die Meute so was von gerockt, dass mir vor lauter notgedrungenem Bierkonsum fast die Zähne aus dem Gesicht gefallen sind. Angefixt durch das Vorhören des neuen Albums „Söhne Mülheims“ hab ich die durchaus skeptischen Mitreisenden ziemlich kirre gemacht. Auf der Rückreise waren dann aber alle auf meiner Linie. Wir haben uns gegenseitig den Pillemann gezeigt, die Fotze geleckt und den Finger in den Arsch gesteckt. Dazu ständige Sprechchöre. Die Lokalmatadore haben mit ihrer Kunst auch den härtesten PC-Aktivisten geknackt. Geile Scheiße. Und die neue Scheibe? Gott! Funtastisch! Unschlagbar!!! Nach was weiß ich wie vielen Jahren endlich mal wieder ein neues Album. Eigentlich fehlen mir die Worte, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen. Nur: „Söhne Mühlheims“ ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte – so bescheuert muss man erstmal sein. Das schaffen nur die allerwenigsten. Ich liebe die Lokalmatadore und bewundere sie für ihre sozialkritischen Texte. Kaufen, Kaufen, Kaufen!!! Und dann: „Pipi machen, Zähne putzen, ab ins Bett“. Oder um es mal so zu sagen: „Du wirst immer nur verarscht“. Hier nicht! Das Meisterwerk der Lokalmatadore!!! Und jetzt: „Lass uns doch jetzt bitte saufen gehn.“ Bin dabei!!! Obnoxious

(CD, Antikörper Export)
Da es mittlerweile gar keine Popper mehr gibt, werden jetzt Emos vermöbelt. So gesehen sind die vier Jungs ganz dicht am Puls der Zeit und sagen an, von wem die angemalten traurigen Kids, die überall in Horden auftreten, die Kauleiste massiert bekommen. Von den brutalen und bis aufs Knochenmark bitterbösen Emokloppern. Meinen Segen hat die Klamaukkapelle auf jeden Fall, denn wer brauch schon ne Jungendkultur, die nur rumemmt und zig Kohle für Kajalstifte, Make-Up und Klamotten ausgibt, anstatt sich gefälligst regelmäßig die Festplatte zu formatieren? Richtig, keine Sau! Doch wie es sich für eine ernstzunehmende Band gehört, wird auch vor den Punks nicht halt gemacht und die Klischees der versoffenen Klappiroträger durch den Kakao gezogen. Denn wer brauch schon solche Pappnasen, die ständig bloß am Saufen sind und ansonsten nur am rumblöken sind wie schlimm alles ist und den Arsch nicht hoch bekommen. Richtig, die brauch auch keine Sau! Emoklopper – ne verdammt böse Band. Bocky

www.myspace.com/emoklopper

(Taschenbuch, Edition Tiamat, 239 Seiten, 15 Euro)
Harry Rowohlt ist Gott. Ja, ich weiß: „No Gods, No Masters“. Aber Scheiße nochmal, er ist kein imaginärer Gott, keiner der irgendwelchen verblendeten Gehirnen entsprungen ist. Er ist ein realer Gott. Der reale Gott. Der reale Gott der Abschweifung. Man kennt ihn. Notfalls aus der Lindenstraße als Penner Harry. Besser von einer seiner Lesungen, die es leider inzwischen auf Grund gesundheitlicher Umstände nicht mehr so oft und nicht mehr in geliebtem Ausmaß, das heißt inklusive Saufen und Rauchen, gibt. Vielleicht kennt man ihn als gefragten Übersetzer guter Literatur, z.B. von Flann O’Brien (Klingelt’s beim Buchtitel?) oder als multipel einsetzbare Stimme von irgendwelchen Hörspielen oder -büchern. Möglichkeiten gibt’s genug und niemand hat auch nur den Hauch einer akzeptablen Ausrede, ihn nicht zu kennen. Was wir hier aber haben, ist Harry Rowohlt pur. Ungeschminkt. Harry Rowohlt ist hier kein Medium, sondern er ist das Thema. weiterlesen →

(CD, The More You Drink The Better We Are Records)
Erster! Mit diesem Bandnamen ist mir die Ehre der ersten Tonträger-Review in dieser Ausgabe so gut wie sicher. Blickfang – das liest jeder! Mein Name darunter!! Die Profil-Neurose ist befriedigt!!! Latte!!!! Vielleicht haben die Münchner von 1328 genau aus demselben Grund diesen Bandnamen gewählt. Ziel: Bandlatte!!!!! Der kryptische Bandname ergibt sich aber angeblich aus dem Gründungsjahr ihres Lieblingsgetränkes – Augustiner Bier. Dem entsprechend machen 1328 seit mittlerweile 10 Jahren auch… Beercore. Also etwas musikalisch Kerniges, das sich vorwiegend und fast ausschließlich mit Bier beschäftigt. Das zweite und andere Thema ist: Saufen. Der Albumtitel ist demnach mehr als gerechtfertigt. Streetpunk meets Hardcore und geht mit ihm in die nächste Kneipe. Dort lassen sich beide volllaufen, ziehen sich aus, sitzen in Feinripp-Unterhemden um einen mit Bier beladenen Tisch und glotzen in die Kamera, die gerade das Foto für das Innencover der kommenden CD schießt. Dann noch schnell ein paar Songs überlegt. Mit passenden Titeln, wie z.B. „Raise Up Your Buckets“, „If You’re Not Drunk“, „Pub Poetry“, „Beer Is My Philosophy“, “Beer Addicted” undsoweiter undsofort. Geniale Marktstrategie! Auf die übrigens auch ich reingefallen bin. Live und auf Punkerpartys von Konserve mit hundertprozentigem Mitgrölfaktor. Nicht unpeinlich, aber irgendwie auch groß! Obnoxious


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100818_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 474: Gäste waren wieder Dr. Spitz und Dieter von Teese
vom Bavaria Bootskiosk

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Der Bewährungshelfer — Bavaria Bootskiosk — Demo
Der Pogoradio-Song — Kenner der Materie — unrelease-
Crashtest Dummys — Napoleon Dynamite — Crashtest Dummys
Schnitzeljagd nach Scheiße — Affenmesserkampf — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Uniformed Youth — The Rätz — Single
Ghosts — Flight — Plastic Spoons 7″
Angezählt — Estrepito Banditos — Bienenstaat
Long Lyric Up Your Ass — You Suck — And you know it’s true!
Saufen Gehn — Die Lokalmatadore — Söhne Mülheims
Abgetaucht — Robinson Krause — Website
Real Deal — Anfack — Demo
Social Sucker — Nichts — Zugabe
XXX-Party bei Berlusconi — Bavaria Bootskiosk — Demo

MP3-Download (56 MB)


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100721_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 470: Zu Gast waren Maschd und Sebi von Bullenschweiß

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Tarek
Ich Will Atomkrieg — Amen 81 — Zurück Aus Tasmanien LP
Verblöden — Sluts — Bäh!!!
Cajun Khmer Rouge — Disco Lepers — Rose Alley Inbreds
Verden I Brand — The Assassinators — Sigt Efter Hjertet LP
Walking Alone — Dirty Tactics — Love Is Dead, ART Is WAR
Saufen — Kotzreiz — Du Machst Die Stadt Kaputt
Protein Masculin — Abfukk — Demo
Trapped — Lost World — Tot Aber Haltbar
Pipi Machen, Zähne Putzen, Ab Ins Bett! — Die Lokalmatadore — Söhne Mülheims
Repeat Offender — Cyanide Pills — Cyanide Pills
Nazi Pack — Nötigung — Bunker Sinfonie … in Arschvoll!

MP3-Download (56 MB)

Pflichttermine fürs Wochenende in Mannheim: am 24. 7. Biermarathon und danach ein sehr geiles Punkrock-Konzert im JUZ Mannheim

Plastic Bomb #69

| Mai 4th, 2010

(A4, 82 Seiten, 3,50 Euro + Porto, www.plasticbombshop.de )
So langsam, aber sicher findet man auch in Duisburg wieder zur alten Form zurück. Vielseitig und enorm lesenswert kommt sie daher, die nunmehr 69. Ausgabe. Das äußerst unterhaltsame Aufeinandertreffen von Atakeks und Volxsturm dürfte ja bereits von der PB-Homepage her allseits bekannt sein, allerdings liest sich sowas meiner Meinung nach geprintet immer noch am besten und flüssigsten. Da kommt auch besonders witzig zur Geltung, wenn der Keks uralte Nonsens-Texte von VS dazwischen quetscht, die die Jungs mit 16, 17 mal verzapft haben. Naaja, dazu spare ich mir jetzt mal jeglichen Kommentar. Wesentlich unverkrampfter geht es da schon bei den Grafenwalder Dosenbrüdern zu, die sich ein mysteriöser, anonym wirkender Mitarbeiter vorgenommen hat (dessen Schreibstil allerdings ganz gewaltig an ein gewisses Auweia!-Mitglied erinnert). Die Vorgehensweise kennt man ja bereits aus alten Hullaballoo-Zeiten, als „Bands“ wie Panzer Bauchschuss Overstolz für gediegene Unterhaltung sorgten. Dann drücken wir mal WorkingKlaus & Co. feste die Däumchen für weiterhin gutes Gelingen und dass sie sich vom vielen Dosenpfand evtl. auch mal die T.O.D./Auweia!-Split besorgen können … weiterlesen →

(CD, Ril Rec)
Im Grunde genommen wird hier jetzt mal das Pferd von hinten aufgezäumt, da ich mit dem letzten Song – „Punk ist“ – beginne. Den finde ich nämlich richtig toll. Darin beschreiben die Dresdner Deutschpunks, was für sie Punk bedeutet. Fast alles, was darin beschrieben wird – vor allem, was man mit seiner Freiheit alles machen kann, wenn man will – würde ich so unterschreiben, weil ich es genauso sehe. Liegt vielleicht daran, dass die Bandmitglieder wohl ungefähr im gleichen Alter sind wie ich. Deshalb verstehe ich auch den Text zu „Generation doof“, in dem beschrieben wird wie faul, einfallslos und fordernd der Nachwuchs ist. Doch keine Angst komplett negativ ist die Scheibe nicht, aber eben ganz anders als Ficken, Saufen Fröhlich sein. Geradliniger Punkrock mit klasse Melodien, der durch seine Unaufgeregtheit besticht. Bocky

(CD, Plastic Bomb)
Diese Veröffentlichung aus dem Hause des größten deutschen Punkfanzines ist Wasser auf die Mühlen derer, die die Bombe gerne als lächerliches Deutschpunker-Heft abtun. Denn rein textlich sind die Brandenburger sozusagen eindimensional. Es geht fast ausschließlich ums Saufen und Ficken. Mich stört das aber nicht wirklich, da man neben den ganzen korrekten Bands, die man sich ständig zu Gemüte führt auch mal etwas entspannen muss. Warum dann nicht mit einer Punkband, die den lieben Gott nen guten Mann sein lässt und sich hauptsächlich zwei Grundbedürfnissen widmet, oder so. Keine Ahnung, was ich hier gerade für nen Schwachsinn schreibe. Denn einerseits frage ich mich was das soll – also die Band, andererseits isses mir aber auch Wurst, obwohl ich Vegetarier bin, weil ich die ganze Zeit debil vor mich hin grinse. Testet die Platte selbst aus, ihr macht dann schon das richtige. Bocky

pizza
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091223_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 440: Diese Pizza war sehr lecker

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Euer Spaß ist nicht mein Spaß — Affenmesserkampf — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Helden — Middle Class Fantasies — Fick dich selbst
Tina — Pornoheft — DNA
Sacred Lullabies — Counterfeit Saints — Counterfeit Saints Demo
Cria Cuervos — Karne de Kañon — Demo
ne Möglickeit — Die Pucks — noch mehr geile Scheiße
The Downfall Des Ease — Liberty Madness — Split 7″
Jesus is coming — Stillborns — Demo
Some Kind Of Idiot — Sick On The Bus — Tormentum Insomniae
Covance — The Rancors — Weg!
Wird sehen — Robert — Gute Unterhaltung
Armas de destruccion — Elektroduendes — Salgo A La Calle
Neil Armstrong — Bash! — Cheers & Beers
Saufen — Funny Van Dannen — Basics
Tanss — EA 80 — Alle Ziele
Lesch — Karmacopter — Goodbye Haptik
Letzte Rettung — Inner Conflict — Schiffbruch im Rahmenprogramm
Sex mit Kommisar Rex — Contra D — Himmel, hast du keine Flinte

MP3-Download (55 MB)

Bubi Elektrick

[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091202_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 437: Die Sendung ohne Gast aber mit tollen Liedern

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Slug — Lechuguillas — Long Live The Chupacabra
Saufen — Bubi Elektrick — Herz aus Scheiße
Schlimmer geht immer — Hagbard Celine — Am Ende die Guten
Ana Jeune Algerien — Demokhratia — Bled El Petrole Takoul Lekhra
Sklaven der Langeweile — Alarmsignal — Sklaven der Langeweile
Maschinenrepublik — Die Firma — Kinder der Maschinenrepublik
Lauf Einfach Weiter — Glück Umsonst — Kellermodelleisenbahn
Wut — Rotzenplotz — Fight Society
Schule — Geld et Nelt — Intu The Great White IF
Lost Lyrics-Interview (MP3)
Es ist schade — Lost Lyrics — Aggropop Now!
Es werde Licht — Der Plan — Die Peitsche des Lebens

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
Twisted Chords Festival 2009



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