696
Folge 696: Zu Gast waren Axel und Ruth von Second Bandshirt[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
My Defense — Horrorscope — No Place Like Home
Bitter Verses — Turning Point — Make or Break
Loxiran — Nur Zusammen — 10 inch
Feine Sahne Fischfilet — Mit Dir — Scheitern Und Verstehen
Waving The Guns — Gesetzestreue — Schlachtrufe
Cobretti — never again — Black eyes and broken bones
Lashdown — Face Our Time — A New Page

688
Folge 688: Zu Gast ist Uli Nachtigall von Bum Khun Cha Youth
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pascow — Merkel-Jugend — Diene der Party
Bum Khun Cha Youth — Psychiatrie — Single
Doctorella — Ich brauche ein Genie — Single
Amen 81 — Millions of bonds of friendship — Single
Metallica Navratilova — Bands — Ca. 10.000 Jahre Geld Et Nelt
Egotronic — Immer So Weiter — Die Richtige Einstellung
Chefdenker — Immer In Gefahr — Eine Von Hundert Mikrowellen
Feine Sahne Fischfilet — Geschichten aus Jarmen — Scheitern Und Verstehen
Bum Khun Cha Youth — Myspace — Single


Folge 615: Zu Gast war Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Hammerhead — Asihochhaus — Color/Farbe
Autobot — Hochhaus (Hammerhead Cover) — Demo
Robinson Krause and The Gays of Thunder — Da wo ich herkomm — Let’s gets happy
Barb Wire Dolls — Walking Dead — Slit
Anti Vigilante — Create The Fear, Sell The Solution — Demo
The Kids — Do you love the Nazis — 7″
Feine Sahne Fischfilet — Antifascist Action — Wut im Bauch – Trauer im Herzen
AG Freizeit — Hochhaus brennt — Der Name ist Programm 7″
Gilbert Bécaud — Die Luft von Orly — Single Hits 1962-67


Das Netz gegen Nazis schreibt:

„Feine Sahne Fischfilet“: Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single „Komplett im Arsch“ veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Nazis brachte ihr nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern ein – sie bekam dabei deutlich mehr Platz als der NSU, der im Land mutmaßlich einen Menschen ermordete und möglicherweise Überfälle beging. (Publikative.org)

Verfassungsschutzbericht 2011 Mecklenburg Vorpommern (PDF)

Feine Sahne Fischfilet Website

Audiolith

Hier wie Kollege Bomml vom Oi! The Print über unsere aktuelle Ausgabe denkt:

PUNKROCK! #13
Die neue Ausgabe des Mannheimer Fanzines bietet die übliche Qualität – die Artikel sind alle gut und angenehm geschrieben, einige Bands haben gutes zu erzählen, andere Beiträge halte ich wiederrum für überflüssig. In letzterem Fall hat das aber eher mit der betreffenden Band zu tun. Der Tourbericht von Modern Pets verläuft eigentlich doch relativ ereignislos, aber selbst als Punkrock-Band erlebt man auf Achse kaum noch Gefährliches. A hat Steve Ignorant von Crass wildere Stories auf Lager. Weiters bleibt die Frage offen, ob die Inseratekunden von Zona Antifascista ein Problem mit einem Broadsiders Review haben, die schließlich auch auf Dim Records veröffentlicht haben. Das gute, alte – immer wieder „lustige“ Spiel. Aber die pikante Thematik bekommt in dieser Ausgabe ausser beim Jammer-Artikel auffällig wenig Aufmerksamkeit. Finde ich gut so! Das Interview mit der Firma Vegan Wonderland bringt einige sehr interessante Aspekte auf, ich dachte immer, dass sich hinter diesem Namen einige Althippies verstecken. Aber so kann man sich täuschen – auch wenn Bocky in der Vergangenheit unnötige Paranoia an den Tag gelegt hat, muss man seine Schiene auch irgendwie respektieren. Das Fanzine hat halt optisch und inhaltlich seine charakteristische Linie und darum ist es immer wieder angebracht, das Heft auch zu lesen!

Hier was Kollege sickguy77 / Crazy United von unserer aktuellen Ausgabe hält:

PUNKROCK! #13 – Fanzine
Ich liebe Fanzines und freue mir jedes Mal ein zweites Loch in den Allerwertesten, kommt hier eines zum Besprechen reingeschneit. Das Punkrock! Fanzine habe ich schön öfter gelesen, diese Ausgabe halte ich bisher für die Beste, vielleicht liegt es an der Bandauswahl und den Interviews. Musikalisch liegt der Schwerpunkt beim Hardcorepunk, als Aufmacher dient das Interview mit Mr. Ignorant von Crass. Dieser taucht zurzeit in allen möglichen Zines auf. Die Interviews mit Scheiss Minnelli und Red Tape Parade sind ebenfalls erste Sahne, RTP waren mir bis dahin völlig unbekannt, das soll sich demnächst musikalisch ändern, machen einen sympathischen Eindruck. Das Scheisse Minnelli eine solch große Nummer sind, da sie schon diverse US Touren hinter sich haben und als Vorband von Jello Biafra und NOFX gedient haben. Respekt die Herren!
Die Modern Pets berichten über Ihre Europa Tournee, Dominik, aus Bayern nach Barcelona ausgewandert, wird zu seinem Treiben als Konzertorganisator für spanische Punkbands befragt. Die Macher von Vegan Wonderland werden vorgestellt und u.a. zu Ihrer Lebenseinstellung befragt. Auch wenn ich kein Veganer / Vegetarier bin, finde ich es schon merkwürdig, dass diese Menschen immer noch um Anerkennung und Toleranz streiten müssen. Vielleicht trägt dieses Interview dazu bei. Ebenfalls interviewt werden die beiden Gestalter vom Tante Guerilla Mailorder, und wer es noch nicht gewusst hat erfährt hier in welchen genialen Bands diese beiden sonst aktiv sind. Werft mal einen Blick in diesen, kleinen, aber feinen Mailorder im Internet, es lohnt sich. Das hat richtig Spaß gemacht, diese Berichte zu lesen, Frager wie Befragte haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, gut gemacht. Natürlich gibt es sehr viel mehr durchzuackern, zu viel um alles aufzulisten. Zum Schluss noch die Bemerkung, das ich sehr erstaunt über Bocky’s Konzertbericht von Slime in Heidelberg war! Bin mal gespannt, ob die Band dazu Stellung bezieht. Aber darüber vielleicht mehr in der nächsten Nummer.

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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