Kannibal Krach
Folge 732: Gäste sind KKris, Ärisch und Frustus von Kannibal Krach
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kannibal Krachh — Aussterben, jetzt! — Untermenschen in der Überzahl
Kadaverficker — Nekrokore is Love — Demo
Kannibal Krach — Autonome bei Facebook — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Monokultur — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Herogünther — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Das Plenum — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Fettsack auf Afrika — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Koranverbrennung — Untermenschen in der Überzahl
Kannibal Krach — Stolz auf Deutschland — Untermenschen in der Überzahl

676
Folge 676: Zu Gast waren Konstee und Simon
Bielefeld war das Thema! (Banana for scale)

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Gedrängel — Hallo und Bud Spencer — dookie
Nervous Disease — big deal — packed up souvenirs
Am Bodenwälzen — Guy with a perspective — DemoTape
Dr. Sommer-Team feat. Am Bodenwälzen — In Bielefeld haben wir keine Meisterschale und keinen beschissenen Cup — Demo
ZZZ Hacker — Bock-Auf-N-Bier — VA-Teenage-Rebel-Records-Vol-4
ZZZ Hacker — Stacheldraht — Kind, sieh da nicht hin EP
Mokulys‘ Kids — Olympia — Spermüll im Viertel EP
Notdurft — Was Dann …? — Notdurft
Die Tunke — Was Dann …? — live am 11.10.1986
Am Bodenwälzen — Ego-Party — Bad Message
Dave & Mighty — Change Of Ideas — Demo (2011)
Drop In — i’m a fuckin sandal! — Demo 2
SEC.100 — fortress europe — Shoot to destroy advancing creatures for points
Krusty Crew — Situation — Demo
Müttergenesungswerk — Sloshed — Demo


Folge 548: Zu Gast war Frustus von Kannibal Krach

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Kannibal Krach — Lappencore — Das Ende der Spassgesellschaft
Hyrda Knektar — Om vi kommer fram — Demo
Napoleon Dynamite — Halt Dei Maul — Fickt Euch Alle
Stoned Age — Mir Ist Schlecht — Give Me Thrill
The Aftermath — When i’m god — Demo
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Demo 2010
Bazooka Zirkus — Was Ist Aus Uns Geworden — Kurze Hose Holzgewehr
Kannibal Krach — Abiturensohn — Das Ende der Spassgesellschaft
Kannibal Krach — Nutten In Panzern — Hardcore War Gestern
Kannibal Krach — Frau Koma — Hardcore War Gestern

Ausgeh-Tipp am 4.2.: Punkrock-Lesung mit Alex Gräbeldinger, Mika Reckinnen und Jimi Berlin im AJZ Bahndamm Wermelskirchen. Hier gibt’s den Flyer

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Sendung vom 12. Januar 2005

| Juli 9th, 2009

belarus
Wiederholung: Folge 197 vom 12. Januar 2005
Beni berichtet über die Punkszene in Weißrussland

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Dr.Green — Purvas
Lämant — Prasdniki
Dissent — When will they stop?
Elektroduendes — Tiempos de atraco — Salgo A La Calle
Solitary Neglect — The role of mass media
Mujeres Libres — When My Authorities Fall
Trompka — PompkaJak Pies — Mysh-Sampler
The Danza — CauseChrustjaschaja bumaga
Silikon Fest — Mama Anarkia
No Choice! — Radnicka Pesma

Mehr Infos: www.375crew.org
Punk- und Hardcore-Musik aus Weißrussland als MP3 Download

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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