Folge 839: Zu Gast waren Sveta, Nine und Faro von Molly Punch

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Arbeitsscheu Reich — Immer Voll Da — Was Kostet Die Welt
Molly Punch — Hemingway — Animal Kingdom
Lorda Red — Tib — Gorod
Molly Punch — Molly — Live
Señor Pilz — Sag mir wie — Des Kaisers neue Lieder
Ripya Hart — Pubic Hair — Killakee Cat
Molly Punch — Hemingway — Live
Cold Kids — Krank — Sektempfang bei Scheele
Tanzkommando — Kill Myself — EP

650
Folge 650: Zu Gast waren Bulrich, Feinripp und Wiener von Mülheim Asozial

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Fußgängerzone — 7″
Mülheim Asozial — Revolution — Familie & Beruf
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Finisterre — broken thoughts — hexis
Mülheim Asozial — Bundesgartenschau — Fresst Scheiße – Split EP
Cocktailbar Stammheim — Jagd der deutschen Einheit — Demo
Die Presidenten — Osterhase — Korrekte Drinks


Fuckingham Palace aus Wismar verschenken ihre erste EP mit sechs Songs.

Alle Songs in 320kbps Qualität und das komplette Artwork zum Ausdrucken und Angucken und so! Falls ihr das Ding jedoch so unglaublich geil findet, dass ihr uns einfach Kohle geben müsst, wir packen noch nen Spendenknopf dazu! Wenn wir genug Kohle für ne 10″er zusammenbekommen, dann wird eure Spende auf den Preis angerechnet!
Wenn ihr es geil findet aber keine Kohle für nen popeligen Download ausgeben wollt, können wir immer noch bei euch spielen. Schreibt einfach ne Mail an fukkingbooking@googlemail.com !

Zum Download

I fuck in the first date (EP) by fuckingham_palace

(CD, The More You Drink The Better We Are Records)
Erster! Mit diesem Bandnamen ist mir die Ehre der ersten Tonträger-Review in dieser Ausgabe so gut wie sicher. Blickfang – das liest jeder! Mein Name darunter!! Die Profil-Neurose ist befriedigt!!! Latte!!!! Vielleicht haben die Münchner von 1328 genau aus demselben Grund diesen Bandnamen gewählt. Ziel: Bandlatte!!!!! Der kryptische Bandname ergibt sich aber angeblich aus dem Gründungsjahr ihres Lieblingsgetränkes – Augustiner Bier. Dem entsprechend machen 1328 seit mittlerweile 10 Jahren auch… Beercore. Also etwas musikalisch Kerniges, das sich vorwiegend und fast ausschließlich mit Bier beschäftigt. Das zweite und andere Thema ist: Saufen. Der Albumtitel ist demnach mehr als gerechtfertigt. Streetpunk meets Hardcore und geht mit ihm in die nächste Kneipe. Dort lassen sich beide volllaufen, ziehen sich aus, sitzen in Feinripp-Unterhemden um einen mit Bier beladenen Tisch und glotzen in die Kamera, die gerade das Foto für das Innencover der kommenden CD schießt. Dann noch schnell ein paar Songs überlegt. Mit passenden Titeln, wie z.B. „Raise Up Your Buckets“, „If You’re Not Drunk“, „Pub Poetry“, „Beer Is My Philosophy“, “Beer Addicted” undsoweiter undsofort. Geniale Marktstrategie! Auf die übrigens auch ich reingefallen bin. Live und auf Punkerpartys von Konserve mit hundertprozentigem Mitgrölfaktor. Nicht unpeinlich, aber irgendwie auch groß! Obnoxious

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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