Claus Lüer
Folge 593: Zu Gast ist Claus Lüer.
Gitarrist und Sänger von Casanovas Schwule Seite

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Casanovas Schwule Seite — Das Spiel ist aus — Demo
Snuff — I Blame the Parents — 5-4-3-2-1-Perhaps?
Casanovas Schwule Seite — Überall Krieg — Demo
Die Dorks — Bin ich zu Punkrock oder was? — Tyrannoplauzus Fett
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Grindhouse — Countryside Cunts — My Revenge
Jurgenklinsman — Меньше слов — 2012 – Jurgenklinsman & Die My Darling!
Casanovas Schwule Seite — Stille Post — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn

(CD, www.derendgegner.org )
Äh, wow, ja also wenn ich das richtig kapiert habe, dann gibt’s diese Daten-CD gratis zum Runterladen auf der Homepage der Band. Und zwar nur dort. Einzige Ausnahme: Auf Gigs. Außer den eigentlichen fünf Songs des Albums gibt’s dort auch das (hier vorliegende) Platinum Fanpack inclusive aller bisher aufgenommener Songs, Artworks, Wallpapers für den Rechner und Klingeltönen für’s Handy. Umsonstiger geht’s also gar nicht. Aber was erwartet einen eigentlich? Die Band nennt es Destrukto-Swing. Könnte zutreffen, aber Schubladen sind nicht gefragt, weil ihr den ganzen Scheiß ja sowieso im Netz anhören und bei Interesse downloaden könnt. Wenn man das also alles auf CD oder Rechner hat und startet, findet man sich in einem 80er Jahre-Atari-Menü und hat die Möglichkeit sich ziemlich schräge Dinge anzuhören. Mit der Mucke kann ich jetzt zwar (obwohl ziemlich Old School) gar nicht mal soviel anfangen (außer „Locker Rocker“, ein echter Burner!), aber das ist egal, denn das Album mit dem besten Titel der letzten 30 Jahre, ist allein schon wegen der ganzen Gimmicks eine Reise ins weltweite Netz wert. Auf der Homepage der Band gibt es einiges zu entdecken und der ganze Scheiß ist zur freien Nutzung für alle. Ergreift also die Möglichkeit, Euch mit dem Endgegner auseinander zu setzen. Aber seit auf einiges gefasst … Obnoxious

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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