Folge 826: Zu Gast waren Thomas, Lukas und Hannes von Mercedes Jens
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schutt — Vorschlag — The Niklas Experience
Mercedes Jens — Songs über Jutta — Heimlich Bausparen
Terrorfett — Krebs für Gauland — Die Boys vom Barbershop
Gordon Bleu — die trostlosesten Bahnstrecken Deutschlands — Kind Of Bleu – Demo
Catch As Catch Can — Paranoia — Buddy-Positive
Seelengulasch — Wen — Heimlich Arbeiten
Dullenschlag — Bierfabrik — Demo
Empty Bones — Lo-Fi Lovesong — Suck
Mercedes Jens — Du bist nur hier wegen mein Mofa — Heimlich Bausparen

(CD, Plastic Bomb Records)
Da bimmeln schon wieder ’ne ganze Menge alter Hardcore-Recken im Verjüngungsgewand an meinem geistigen Türchen und ich lasse sie alle rein. Voll geil, hier geht’s weiter, die neue Sniffing Glue macht irre Spaß, die Dead Kennedys wollen zwischendurch mal was loswerden, die Descendents spucken in die Bowle und Minor Threat und Circle Jerks kommen kurz vor Schluss und sprengen die Party mit einer satten Karaoke-Nummer. Schnell auf Eins zurück und immer schön feste an die Wand mit dem Kopf! Dennisdegenerate

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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