Seit fast 24 Jahren touren die GUITAR GANGSTERS aus London durch inzwischen 19 verschiedene Länder. Und das – so behaupten Insiderzungen – mit ein und derselben Besetzung. Denkste…

Vor langer, langer Zeit (1997-99) saß ein gewisser Gianfranco hinter dem Gangsters-Schlagzeug, der zu dieser Zeit auch das “Skweeler!”-Album mit einspielte. Steve, der seit der Gründung hinter dem Schlagwerk tobte, musste damals eine Auszeit nehmen und kehrte nach zwei Jahren zurück. Leider ereilt ihn jetzt erneut das Schicksal, so dass er aus beruflichen Gründen seinen Ausstieg bei den Londonern bekannt geben musste. Und was liegt da näher, als den trommelnden Wahnsinn, “the Sicilian gangster”, Gianfranco zurück ins Boot zu holen. Deswegen lassen wir das auch gar nicht als Neubesetzung durchgehen. Die Guitar Gangsters gibt es im Herbst live zu bestaunen:
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Back To Future Festival

| Mai 4th, 2009

16./17./18. Juli 2009 – HANGAR Dessau
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www.back-to-future.com

Das diesjährige Back To Future Festival ist wieder in Dessau auf dem alten Flugplatz. Zahlreiche Bands haben sich für das Juli Wochenende angekündigt:

Bambix (NL), Baretta Love, Bloodsucking Zombies From Outer Space (AUT), The Brains (CAN), Church Of Confidence, Dean Dirg, Evil Conduct (NL), The Freeze (USA), The Frogs (CH), Guts’N’Glory, Hörinfarkt, Hudson Falcons (USA), Kitty In A Casket (AUT), The Koffin Kats (USA), Loikaemie, Die Lokalmatadore, Mad Doge Cole (UK/USA), The Meteors (UK/D), Molotow Soda, Obtrusive, Oi Polloi (GB), OutL4w (UK), Peter & The Test Tube Babies (UK), Rantanplan, Ratos De Porao (BRA), Riot Brigade, SNFU (CAN), Spookshow (SWE), Tech 9 (NL), The Tony Montanas,
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(7“, Wanda Records)
Auf dem Rebellion-Festival in Wien sah ich schon, dass Vovka nicht mehr die Drums bedient. Der neue Mann hinter der Schießbude ist Beano, der vorher bei den Iren von Skint den Bass zupfte. Die Neuorientierung tut ihm und Frontkick auf jeden Fall ziemlich gut. Bitter hätte ich es gefunden, wenn meine Lieblingsberliner Marti und Stefan eine Zwangspause hätten machen müssen. Die Band momentan auszubremsen, fände ich absolut schade, da sie Potential zu wesentlich mehr haben. Bewiesen haben sie das schon auf ihrem letzten Longplayer und zeigen hier in drei neuen lässigen Nummern, dass ich Recht habe. Zwar sind die Songs sehr schlicht gehalten, haben aber immer irgendwie und irgendwo ein Quäntchen, das sie besonders macht. Na und das macht eben Frontkick auch zur besagten besonderen Band. Erscheint übrigens auch in Wandas „Single Club“. Bocky
www.frontkick.de

Neuerscheinungen von Guts Pie Earshot, Dollhouse und The Movements
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Nazi Punks fuck off!

| November 3rd, 2008

Wie schon im Vorwort der letzten Ausgabe angekündigt, hier nun ein Artikel über Verstrickungen, Zusammenhänge, Verknüpfungen und Kooperationen zwischen und unter aktiven Leuten der Szene wie Fanziner, Bands, Labels und Distros, aus der Grauzone und der schon latent rechten Punk und Skinheadszene.

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362. Sendung: Zu Gast war Sarah 

Songliste: (Titel, Interpret, Album)

$8,95 — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
You’re Asking For It — The Miscondücters — You’re Asking For It
True Confessions — The Undertones — The Undertones 
Trampen nach Norden — Pascow — Plasticbomb #44
Every fuck’n’ time — Padded Cell — Demo
Rum & Rebellion — Loaded — Hold Fast
Safety Pin Through My Heart — Guitar Gangsters — Razor Cuts: The Best Of Guitar Gangsters
Innocent — The Peacocks — Angel
Too Late — Snuff — Six Of One, Half A Dozen Of The Other 1986-2002
Your kisses are wasted on me — The Pipettes — We are the Pipettes
Ex-Ist — Fliehende Stürme — Lunaire Spielt Mit Dem Licht
Beende Deine Jugend — Boxhamsters — Demut & Elite

File Download (59:58 min / 17 MB)

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Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
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