Folge 822: Zu Gast waren Vic, Krischan und Harry von Orängättang
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Lazer — Pogoradio Hymne — Kampfbeschallung
Orängättäng — Small Talk — The Beast Bites Back
Thrashing Pumpguns — Left Right — The Lord Is Back
Orängättäng — M.P.U. — The Beast Bites Back
Sort of Sober — Stress — Demo
Deep Turtle — A la la’la — Satanus Uranus Tetanus
Orängättäng — Why In Hell — The Beast Bites Back
Novotny TV — Bockwurst Blues — Das Volk sind wirr
Ludwig Von 88 — hou la la! — hou la la!

757
Folge 757: Zu Gast ist Andreas vom Kult 41 in Bonn
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Bommel und die Bömmelchens — Pogoradio Jingle
Franceens — Alright — Stepford Smiles
Dr. Ranzik — Mügeln — Demo
Elmo And The Styx — Blood Soup — Happy
The Detonators — Ain’t my day — R’n’R Keeps me Alive
F.F.F. — National-Konservativ — Electric Violin Trash
Not Scientists — I Don’t Feel So Crazy — Not Scientists

CAREER SUICIDE – Mit das Beste was Kanada an HC/Punk zu bieten hat. Ihre Veröffentlichungen u.a. auf Deranged Rec. sprechen für sich.

SEPTIC DIETER – geiles punkzeug aus göttingen.

HYSTERESE – saugute Punkrock aus Tübingen

NERVOUS BREAKDOWN – HC/Trash aus Münster, schon beim letzten mal im Juz der Hammer

Am 9. September 2011 im JUZ Mannheim ab 20 Uhr


Folge 512: Zu Gast war Dominik von Molotow Soda

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Canal Terror — Staatsfeind — Zu Spät
Canal Terror — Saufbauch — Zu spät
Peter & The Test Tube Babies — The Jinx — The mating sound of south american frogs
F.F.F. — Aus & Vorbei — Electric Violin Trash
Molotow Soda — Nachts am Fluß — Eigenurin
The Puke — live — Diverse
The Puke — I am sick — Diverse
The Gee Strings — No Good — No Good
Molotow Soda — Wasserleichen — 20 Jahre AJZ Bahndamm

Tipp fürs Wochenende: KeinKultur Festival


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100901_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 476: Zu Gast war Sarah

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Suburban Suicide — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Scream Out — The Unseen — State of Discontent
Design — Star Fucking Hipsters — Never Rest In Peace
Sick burn — Bratpack — Hate The Neighbours
Punker — Abfukk — Demo
You Ought To Die — Choking Victim — Crack Rock Steady
Officer Täubchen — Napoleon Dynamite — Crashtest Dummys
Meet Me In The Middle — Spermbirds — A Columbus Feeling
Shit City — Press Gang — s/t 12″
Fuck Off — Dean Dirg — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 4. September, The Toni Montanas im JUZ Mannheim

448
[podcast]http://pogoradio.de/chaos/20100217_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 448: Zu Gast waren wieder Cris und Holm,
die Veranstalter vom Freak’n’Art Festival

Songliste: Titel, Interpret, Album
In der Kneipe zur Trockenen Kehle — Schleim-Keim — Nichts Gewonnen, Nichts Verloren
Bulldozers On The Loose — Rock’n’Roll Stormtroopers — On Fire
Family Bore — TV Eye — Nice People
Negatic Dots — Los Irritones — Demo
Halli Hallo — Oxo 86 — So beliebt und so bescheiden
Karl NagelChaostage – Der Film — Sabotakt
Solar Life — Genepool — Lauf! Lauf!
Feel My Fear — Francesco — … And The Curse Of Failure!
Cäsar plant das 2. Quartal — Selfmade Millionaires — Fordern zum Wettstreit
Over And Out — Hellratz — Operation Isolation
Concrete Paradise — Ticking Bombs — Crash Course In Brutality

MP3-Download (55 MB)

Der Hingehtipp für Samstag: Öttinger Villa in Darmstadt bietet Old Syles Best und andere erstklassige Coverbands

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

431
[podcast]http://pogoradio.com/pogo/20091021_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 431: Zu Gast waren Anne und Jule von Biestig

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Stay in school — Kamikatze — Knit and Trash
Nebenan — Biestig — Nebenan
Aussi long sera le chemin — La Fraction — Aussi long sera le Chemin
Falsch — Biestig — Nebenan
Johnny was a soldier — The Adicts — Sound of Music
In Dieser Stadt — Kollektiver Brechreiz — Heilig Scheint Scheinheilig
Warum sich erst verstehn — Biestig — Nebenan
Stress — Amokdrang — Amoksaufen statt Komalaufen
Old Habits Die Hard — The Nazi Dogs — Good Vibrations and Vicious Transmissions
zweifel trauer wut — Hagbard Celine — unreleased
Who’s Dead — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
Kuhkaff Of No Return — Pascow — Nächster Halt Gefliester Boden
Mann von Welt — Karate Disco — Karate Disco
I hate You — Biestig — Nebenan
Letzte Rettung — Inner Conflict — Schiffbruch im Rahmenprogramm
Zurück Zum Beton — Die Böse Hand — Strike Out

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
THE NAZI DOGS, 2 SICK MONKEYS, DEAD SUBVERTS, REALITÄT
am Freitag den 23.10. im JUZ Mannheim

WAHRSCHAUER #56

| März 2nd, 2009

wahrschauer56(A4 + CD, 132 Seiten, 4,50 Euro + Porto, PF 120363, 10593 Berlin, Webseite)
Ist das jetzt schon mehr Mainstream als das „Ox“ oder weniger? Egal, auf jeden Fall ein oft übersehener Hochglanz-A4er mit Punkrelevanz. An die krassen und wirklich lesenswerten Interviews mit Moskauer SHARP- und RASH-Vertretern in dieser Ausgabe schließt sich leider nahtlos eines an, in dem Ruslan von PURGEN so einiges an gequirltem Dünnpfiff von sich gibt. Angesichts von über 50 faschistischen Morden allein in der ersten Jahreshälfte 2008 spricht er tatsächlich von „eher seltenen Einzelfällen“, und schlägt zur Lösung des Rassismusproblems die Gründung von Schulen vor, in denen Migranten „etwas über die reiche russische Kultur“ lernen sollen. Willkommen auf dem Planeten Putin … Trotzdem ergibt dieser kleine Themenschwerpunkt Russland viel mehr Sinn als das Schwerpunktthema „Lust am Untergang“, zu dem – aus für mich unerfindlichen Gründen – reichlich viele der in dieser Ausgabe interviewten Bands zu einem Statement genötigt werden. Bandinterviews gibt’s im Übrigen einen ganzen Stall voll – mal mehr Punk, mal mehr Indie; mal kommerzieller, mal weniger … Ganz so wie man’s halt auch vom „Ox“ kennt. Mr. Alf Garnett
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Rinn Inne Pann #8

| Februar 27th, 2009

(A5, 44 Seiten, 1,50 Euro inkl. Porto, Webseite)
Hajo (aus) Kiel, der öfters mal beim „Moloko Plus“ gastiert, legt hiermit eine recht abwechslungsreiche, aber leider nicht geheftete neue Nummer seines Skinhead-Zines vor. Darf man also nicht im Suff achtlos in die Ecke pfeffern, weil es sich sonst in seine Einzelbestandteile auflöst! Soviel zur Aufmachung, kommen wir jetzt zum Inhalt: Ein Highlight der Ausgabe sind sicherlich die Memoiren eines Kieler Ska-/Rockabilly-Veteranen; ebenfalls geil ist das Interview mit Gaz Stoker von RED LONDON (und zig anderen renommierten Bands). Klasse Typ, und ein Garant für anständige Antworten, dieser Sunderlander „Hans Dampf“. Mike von Mad Butcher Rec. erscheint mir allerdings so mürrisch und verschroben wie immer bei Interviews o.ä. Anlässen. In der „Skinhead-Telefonseelsorge“ kriegen ‚unpolitisch’-rechtsoffene „80er-Jahre-Skins“ genauso ihr Fett weg wie die RASH-Fraktion („Mao69“, hihi…) und die Kleiderständer, die auf irgendwelchen Tanzabenden ihr „traditionelles“ Skinhead-Reenactment betreiben. Tja, und gar nicht schlau werde ich aus dem Peking-Artikel von Boozer. Insgesamt ein cooles Heft, da humorvoll, eigenständig und mit gutem Geschmack ausgestattet.
Mr. Alf Garnet
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Commi Bastard #7

| Februar 27th, 2009

(A5, 60 Seiten, 1 Euro + Porto, Webseite)
Gute neue Ausgabe des Berliner Redskin-Fanzines, das sich quasi in Konkurrenz begibt zum ‚offiziellen’ RASH-Zine der Hauptstadt. Während Letzteres in Bezug auf den Nahostkonflikt zuletzt anscheinend klar „antideutsche“ Positionen vertreten hat, kontert Garcin vom „Commi Bastard“ seit mehreren Ausgaben mit einer Artikelreihe zum Zionismus bzw. Politik in Israel. Und obwohl er natürlich die Israel verklärenden Aussagen des RASH-Artikels frontal angeht, tappt er erfreulicherweise nicht in die Falle, seinerseits Schwarzweißmalerei zu betreiben. Auch sonst gibt’s hier jede Menge Historisches, etwa zur Geschichte der sizilianischen Mafia, Katalonien & dem Spanischen Bürgerkrieg, den politischen Hintergründen des Songs „GLC“ von MENACE und noch eine recht knapp geratene Stellungnahme zum Thema „Spirit of 69“. Musik kommt allerdings auch nicht zu kurz, wie die Interviews mit LOIKAEMIE, REDBANNER (Katalonien), THE CHANCERS (2-Tone/Prag) und THE OFFENDERS („Hooligan Reggae“ aus Italien) zeigen. Ich finde das Zine rundum sympathisch: Garcin hält zwar mit seiner politischen Meinung nicht hinterm Berg, aber seine Aussagen z.B. zu „Antideutschen“ und Stalinisten lassen erkennen, dass er kein bekloppter Dogmatiker ist.
Mr. Alf Garnett
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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