
Folge 546: Zu Gast war Höflich
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Die Dorks — Zivilbullentango — Servus, Gruezi Und K.O.
Bronko Kudlicka — Welcome to the Freakshow! — dressed in black with red cheeks
Kotzen — Woraus wir sind — Endlich der sichere Sand
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
Konny — Alkohol — Wenn das Wort vielleicht nicht wär …
Thilo mit h — Punkrock Akkustik — Üben fürs Debüt
Autobot — Total mutiert — Total Mutiert!
Not und Elend – Timo — Demo
Höflich — R.A.F. — Demo
Isolation — Unsichtbar — Mopp-Action
So What! — Shopping Mall — Gutter or miss
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Die 16. Ausgabe meines DIY-Anarcho-Punk-Fanzines „Proud to be Punk“ ist soeben fertiggestellt worden und erscheint im Laufe der nächste Woche. Nun suche ich nette Mitmenschen, die besagtes Blatt kaufen bzw. weiterverkaufen möchten. Der Einzelpreis liegt wie gewohnt bei 2,- Euro. Der Weiterverkaufspreis beträgt 1,50 Euro (jeweils zuzüglich Porto). Tausch ist natürlich auch möglich!
Auf 80 prall gefüllten, schwarz/weiß-kopierten A5-Seiten erwartet die werte LeserInnenschaft diesmal:
• Interview mit Bernd Langer von der Initiative „Kunst und Kampf“
• Interview mit Sebastian Kalicha (u.a. Mitautor des Buches „Von Jakarta bis Johannesburg – Anarchismus weltweit“)
• Interview mit Leidkultur (HC-Punk mit Köpfchen)
• Interview mit Holger Burner (Klassenkampf-Rap)
• Artikel über Homophobie in der Punk- und Hardcore-Szene
• 3. Teil der Anarcho-Punk-Resistance-Serie – diesmal mit Heimatlos aus Frankreich
• Bandvorstellung mit Human Risk
• Weißrussland-Szene-Report
• Artikel über den Film „Noise and Resistance“
• Artikel über die Flüchtlingslager in der Westsahara
• Artikel über die Anarchosyndikalistische Jugend Leipzig
• Artikel über Simon Wiesenthal, den so genannten „Nazi-Jäger“
• Bericht über das Fanzine-Treffen „Zine-Attack“ in Leipzig
• Bericht über das 7. DIY-Hardcore-Punk-Fest im polnischen Gdynia
• Buchvorstellung zu dem Buch „Unter dem Jolly Roger – Piraten im Goldenen Zeitalter“ von Gabriel Kuhn
• 16. Teil des Sachsen-Szene-Reports
• Kurzgeschichten
• Reviews
Bei Interesse bitte einfach kurz bei mir melden! Allen Interessierten wünsche ich schon einmal viel Spaß beim Lesen!
Up the Punx! A//E Jan
Kontakt: jan.sobe@t-online.de
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(A5, 32 Seiten, 1 Euro + Porto, www.sn-punx.de )
Das SN-Punx ist wohl eher ein kleines und relativ dünnes Fanzine, das sich auf die lokale Szene konzentriert – also auf Schwerin und Umgebung. Für mehr bietet der Inhalt aber auch kaum Ansatzpunkte. Okay, die Jungs sind mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement am SN-Punx-Label und einigen örtlichen Einrichtungen (z.B. Café Subversiv) wahrscheinlich auch zu ausgelastet, um jetzt noch das große Presse-Ding auf den Markt zu schmeißen. Und so wird das Fanzine eher dazu genutzt, dem geneigten Lesevolk einen Rundbrief mit Erlebnisberichten zu präsentieren. Natürlich nicht ganz uneigennützig wird dann schon mal mit Borderpaki eine Label-Band gefeaturt. Kann man, muss man aber nicht. Heraus gekommen ist trotzdem ein ganz nettes Interview, in dem es um Bandgeschichte, das neue Album, das Taugenix und die heimatliche Szene in Neumünster geht. Ansonsten gibt’s wie gesagt hauptsächlich Berichte von irgendwelchen Fahrten zu Festivals und Konzerten. Das reißt mich jetzt nicht gerade vom Hocker und solche Artikel sind sowieso ja auch höchstens mal für Leute interessant, die die Schreiber auch kennen. Dem Rest dürfte das hier so ziemlich am Arsch vorbei gehen. Ist auch alles nur so semi-lustig bis zusammenhanglos und oberflächlich. Stöfn hat allerdings mal seine Gedanken zum Thema „Was darf ein Punk-Konzert heutzutage eigentlich kosten?“ zusammengefasst und ist zu einem sehr vernünftigen Ergebnis gekommen. Das könnte ich so auch unterschreiben. Und irgendwelche Hohlbirnen, die meinen sechs Euro für vier Bands wären deutlich zu viel, können mir sowieso gestohlen bleiben. Okay, das SN-Punx-Zine ist mir zwar inhaltlich viel zu dünn – ich meine nicht den Umfang, sondern das was in den Texten vermittelt wird – und hat nach oben noch ganz viel Luft, aber ich würde mal sagen, daran kann man was ändern. An der Attitüde gibt’s rein gar nichts auszusetzen. Bitte unbedingt weiter machen. Obnoxious
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Naja und schon geht es weiter mit den Shortcuts. Schließlich hat sich in den letzten paar Monaten einiges hier angesammelt, was mal mehr, mal weniger erwähnenswert ist. Klar, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dann schaut mal, was für euch dabei ist:
Charge 69 – Retour Au Front
Scheinbar juckt es die alten Recken um Combat Rock Macher Caps doch mal wieder in den Fingern und die Franzosen hauen vier neue Songs als CD-EP raus. Ob das die Vorboten zu einem neuen Album sind, mag ich weder bestätigen noch leugnen. Was aber bestimmt gesagt werden kann, ist, dass alle Songs astreine Punkrock-Nummern in der 1980er England Tradition sind.
Kapelle Vorwärts – Brot und Rosen
Mike wäre nicht der verrückte Metzger (Mad Butcher), wenn er nicht hin und wieder bemerkenswerte Combos an den Start bringt. Die Kapelle hier vertont alte Arbeiterlieder neu und will sie nach eigenen Worten von der Lagerfeuer-Atmosphäre befreien. Funzt bei mir bloß bedingt, Polit-Leute hingegen werden dabei sicher feucht.
Produzenten der Froide – Ready 2 Rumble
Vor Kurzem stand die Band aus verschiedenen Gründen im Kroizfoier (dafür will ich den Doppeloi!-Orden!), weil sie sich offen gegenüber Kollegen äußerte. Wie ich das beurteilen kann, insgesamt etwas ungeschickt, da unter den Angegangenen auch Labelmates waren, die wirklich keine Deppen sind. Egal, kurzerhand verließ man das alte Label und fand Unterschlupf bei Mad Butcher in Göttingen. Bemerkenswert, dass die Songs auf Ready 2 Rumble dem Album auf dem anderen Label geradezu gleichen. Deftiger deutschsprachiger Oi!-Punk, mit einer geballten Faust gegen Neo-Nazis. Fein so!
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Hey!
Die 15. Ausgabe meines DIY-Anarcho-Punk-Fanzines „Proud to be Punk“ ist soeben fertiggestellt worden und erscheint im Laufe der nächsten beiden Wochen. Nun suche ich nette Mitmenschen, die besagtes Blatt kaufen bzw. weiterverkaufen möchten (Kontakt siehe unten). Der Einzelpreis liegt wie gewohnt bei 2,- Euro. Der Weiterverkaufspreis beträgt 1,50 Euro (jeweils zuzüglich Porto). Tausch ist natürlich auch möglich!
Auf 80 prall gefüllten, schwarz/weiß-kopierten A5-Seiten erwartet die werte LeserInnenschaft diesmal:
- Interview mit The Minc (D-Beat aus Russland)
- Interview mit Reisegruppe Morgenthau (Deutschpunk aus Falkensee)
- Interview mit Mitgliedern des Vereins Bon Courage e.V., die aktiv Asylsuchende im Landkreis Leipzig unterstützen
- Artikel über das Taringbabi-DIY-Punk-Kollektiv aus Indonesien
- Artikel über Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika weiterlesen →
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(A4, 48 Seiten, 1,50 Euro + Porto, www.punkid.info / punxnotdead-zine@web.de)
Wenn ich mich richtig entsinne habe ich vor etwa anderthalb Jahren die Debüt-Ausgabe des PND im Punkrock!-Zine besprochen. Trotz inhaltlicher Mängel fand ich es damals so richtig geil, dass ein junger Bengel wie Motte es auf die Reihe kriegt im Alleingang ein Fanzine auf die Reihe zu bekommen. Noch mehr freut es mich, dass Motte inzwischen mit seiner Ausgabe 4 immer noch am Start ist. Cool Shit. Inzwischen ist das Heft um satte 38 Seiten gewachsen und sich trotzdem treu geblieben – gutes altes Schnipsel-Layout. Auch inhaltlich und stilistisch hat sich einiges getan. Kein Wunder, denn Motte ist seit dem 16. Dezember ja auch schon 15 Jahre alt – da kann man einiges erwarten! Dass Motte nicht blöd ist, merkt man auf den ersten Blick. Er beherrscht die deutsche Rechtschreibung, kann gerade Sätze bilden und hat ziemlich vernünftige Ansichten. Dass er auf eine Waldorfschule geht, sehr wahrscheinlich seinen Namen tanzen kann und das auch noch gut findet, sei ihm mal an dieser Stelle verziehen. Aber das wird schon noch. Steiner war ein Arschloch! Im jugendlichen Leichtsinn vergisst man das manchmal. Aber egal, Motte steht auf jeden Fall ganz weit auf der richtigen Seite. weiterlesen →
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Folge 461: Zu Gast war Richard
Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Torture — Broken Bones — Fuck You And All You Stand For
Gardener And The Maid — The Freeze — Boston Wolfpack
Benefit Street — The Marshes — Splitter Sampler
We know now — Virus-X — Demo 2009
Sex Doll — Standard and Poor — Whats In The Big Black Bag Master
Something Special — Attic Sounds — Demo
Doctor Games — The Butcher Babes — Demo
Butcher Baby — Plasmatics — Butcher Baby Vinyl
Street Violence — Extreme Brutal Punx — Mentally Ill
Scheitelzecke — Frühstückspause — Fux Du Hast Die Gans Gestohlen
Police & Justice — Cut my Skin — Future sold out
Weil ich ein Hagbard-Assi bin — Hagbard Celine — Am Ende die Guten
Machts gut — K.D.V. — Silence Equals Crisis
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Am Wochenende: Ruhrpott Rodeo in Hünxe, Pfingstfest im JUZ Mannheim
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Folge 445: Zu Gast war Max, Sänger von Verreckt und
erzählte von seinen Erlebnissen bei der Arbeitsagentur
Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Überexcited wegen Kurzarbeit — Bavaria Bootskiosk — Demo
So Jung, So Stolz, So Arbeitslos — Marionetz — Jetzt Knallts
You Better Run — Godless Wicked Creeps — Hellcoholic
3 Tomato — Dolf — The Living Decline – High As Fuck
Überwachung — Take Shit — Was Is’n Nu Mit Revolution?
Here We Are Nowhere — The Kings Of Nuthin’ — Over The Counter Culture
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Tipp fürs Wochenende:
29.1. Freitag JUZ Mannheim: Up The Punx-Festival
29.1. Freitag Cafe Central: The Peacocks
30.1. Samstag ASV: Entwurzeln und Maschd
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Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene
Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby
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