Knochenfabrik
Mittwoch abends bekam ich einen Anruf von Hasan, sie haben noch einen Platz im Auto und ob ich nicht mitfahren möchte.

Mit Knochenfabrik auf Tour, das hört sich spaßig an. Donnerstags mittags, Treffpunkt Proberaum. Mit leichtem Gepäck und allerlei Knabberspaß fuhren wir 6 Stunden lang durch die deutsche Prärie Richtung Spirit-Festival. Dort hatten Knofa gegen 22 Uhr ihren Auftritt. Auf der Hinfahrt merkte ich schon, dass das allgemeine Musikerleben hauptsächlich auf der Autobahn stattfindet. Das ist kein Spaß, besonders wenn man dann auch noch mit echten Musikern in eine Blechkiste gesperrt ist, die in voller Lautstärke Dire Straits hören und auch noch textsicher mitsingen können. Hasan, Claus und Achim, aus dem das Knofa-Trio besteht, hören in ihrer Freizeit am liebsten alle Musikrichtungen, die dem gemeinen Deutschpunker die Ohren bluten lassen. So auch mir, obwohl ich mich noch als musikalisch weltoffen bezeichnen würde. Aber alles hat seine Grenzen. Die Bordunterhaltung bestand hauptsächlich aus Lektüren wie der InTouch und anderen Käseblätter, die sich Claus an der Tankstelle besorgte. weiterlesen →

Frustus
Folge 603: Zu Gast war Frustus von Kannibal Krach
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Blumen am Arsch der Hölle — 1987 — Blumen am Arsch der Hölle
Hamburger Abschaum — Hamburger Abschaum — Demo
Bazooka Zirkus — Straight Outta Lützel — Der Gang vor die Hunde
Glorious Thieves — Was Weiß Ich Denn — Kurs Auf Eisberg
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Die Nerven — Haut & Knochen — Fluidum
Sau-Kerle — Untergrund Ist Strategie — DDR Von Unten
Bloodstains — No friends at all — Bloodstains/Mofabande Split 7″
Razzia — Kranke Geister – Kranke Leiber — Ausflug mit Franziska
Bluttat — Filmriss — Nkululeko
Napoleon Dynamite — Hipster Punker — Fickt Euch Alle
Oma Hans — Ideale Fadenkreuze — Oma Hans


Folge 527: Zu Gast war Claus von Knochenfabrik

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Dorks — Punker stinken gut — Servus, Gruezi und k.o.
Alltagsdasein — Blind und taub — Egal in welche Richtung: in 40.000 km sind wir wieder da
Bazooka Zirkus — Herz auf der Zunge — Demo
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0
The Go! Team — Buy Nothing Day — Rolling Blackouts
Knochenfabrik — Der Dr. Fox-Effekt — Grüne Haare 2.0
Knochenfabrik — Schwer wie Blei — Elvis
Grey Grace — behind me — Believe

Auch dieses Jahr feiert das Plastic Bomb-Fanzine, die Fachzeitschrift für Punker und Straßenköter, sich selbst und lädt herzlich ein. Mitfeiern werden unter anderem auch folgende Bands:

18:00 Napoleon Dynamite
19:00 Franz Wittich
20:00 Modern Pets
21:00 Scheiße Minelli
22:00 Razzia
23:00 The Kids
24:00 Toxoplasma

Beginn: pünktlich 18 Uhr / Eintritt: 9 Euro
Vorverkauf: gibt es nicht! ist uns zu stressig. Wer sich Karten zurücklegen lassen möchte, um ganz sicher reinzukommen, schreibt eine Email an micha@plastic-bomb.de Ihr müsst die Karten dann bis spätestens 20 Uhr an der Abendkasse abholen!

Rahmenprogramm: Punk-Quiz, Trash Tombola, Infostände, Plastic Bomb Plattenstand, Bowle, veganes Essen.

Druckluft Oberhausen

Nach unendlichen Stunden Autofahrt habe ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen.

Supernichts hatten noch einen Platz in ihrem Bandbus frei und waren so freundlich mich mit zum Back to future Festival zu nehmen. Ein fettes Danke für die Einladung. Da macht das Reisen noch viel mehr Spaß, wenn man sich um nichts kümmern muss und nur hinten drinsitzt und rausguckt. Nach sechs Stunden Fahrt sind wir in Glaubitz angekommen wurden bei gut 30 Grad und Sonnenschein von Daniel und Holm, die Macher vom BTF-Festival, freudig begrüßt. Danke an dieser Stelle für mein Gratis-Backstage-Bändel!

Das Festivalgelände liegt idyllisch am Wald mit Freibad. Die Besucher waren wahrscheinlich auch deshalb super entspannt. Es wollten allerdings ständig junge Punker mein Kommando Vollsaufen T-Shirt haben. Supernichts hatten an ihrem Merchedaising-Stand nur Girly-Shirts dabei und konzentrierten sich deshalb weiter aufs Biertrinken. weiterlesen →


Hier lacht man noch, hier hat man Spaß, wie die närrische Karnevalszeit Jahr für Jahr beweist. Und nicht nur die; der Kölsche ist ganzjahresfröhlich, von Natur aus, egal, was Herr Niedecken daran rumzunölen hat *.
Es ist immer gut, wenn jemand groß „Witz!!!“ über etwas drüberschreibt, dann weiß man nämlich auch, wann man lachen und Spaß haben soll**, und man muss das nicht mehr selbst entscheiden. Und was dem Kölner sein „Kölle Alaaf!“, ist dem Punker sein „Funpunk“, seine „Volxmusik“, sein „Achtung, jetzt wird es mal unpolitisch“. weiterlesen →

The Static Age auf Tour

| April 1st, 2011

Mit der neuen Platte „In The City Of Wandering Lights“ werden die US Post-Punker von The Static Age im April und Mai wieder einmal deutsche Gefilde beehren. Wer die Band um Frontsänger Andrew Paley von den River City Rebels auf ihrer letzten Tour gesehen hat, weiß, dass man sich das auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Hier die Tour Termine:
15.04. – Kamen, JKC
16.04. – Mönchengladbach, Roots Club
26.04. – (CH) Basel, Sommercasino
27.04. – Koblenz Apparat
28.04. – Stuttgart, Kap Tormentoso
29.04. – Nünchritz, Kids In The Pit Festival
09.05. – (AT) Wiener Neustadt, Proberaum

(CD, Aggressive Punk Produktionen)
Besonders einfallsreich war die Band bei der Namensgebung nicht und dreist dazu. Mit dem Internet in der Hosentasche ist es nicht schwer herauszufinden, dass es bereits seit 15 Jahren eine Band mit dem gleichen Namen gibt, nur anders geschrieben. Aber vielleicht gehört das auch zum geheimen Konzept der Band und man geht bald gemeinsam auf Doppel-Tournee. Ich würd’s mir ansehen. Die neuen Kotzreiz aus Berlin glänzen durch Selbstverarsche, die die anderen vermissen lassen. Vielleicht kann man sich da gegenseitig noch etwas beibringen. Einige Songs sind megawitzig und maßgeschneidert für eine bierselige Autofahrt zum nächsten Punker-Konzert, andere sind etwas gewollt und gehen dann erst wieder auf der Rückfahrt nach getankten 4-5 Litern Gerstensuppe klar. Passt also wunderbar! dennisdegenerate

Letztes Jahr hatten es die Bottrops-Organisatoren ja leider nicht so ganz geschafft, Weihnachten zu verhinden, jetzt nehmen sie 2010 einen mutigen zweiten Anlauf und werden dabei dann auch gleich größenwahnsinnig:
Ganz nebenbei soll auch noch „Der Weltuntergang“ als solcher abgeschafft werden … zum Beispiel diese Geschichte mit der Klimakatastrophe, also heiße Tage im Sommer (mit Sonnenschein) und Schnee im Dezember … und auch kalt … Schuld an der ganzen Misere in der Atmosphäre sind nämlich die 100.000 Megatonnen Methangase, welche Millionen kleine, mit Schokolade und Lebkuchen gemästete Wohlstands-Wänster jedes Jahr zur Dezemberzeit in den Himmel blähen. (Sagen führende Panikforscher )
Also: Weihnachten verhindern = Weltuntergang verhindern!
Und da der Weltuntergang ja jetzt quasi täglich vor der Tür steht und sich im letzten Jahr „Weihnachten verhindern“ doch schwieriger als gedacht entpuppt hatte, treffen sich dieses Jahr alle Aktivisten schon eine Woche eher (nämlich am 17.12.) zur großen Massen-Manifestation im Kreuzberger SO36, um diesmal hoffentlich RECHTZEITIG eine deutliche musikalische Mahnung an die Weltöffentlichkeit auszusenden!

Es engagieren sich die folgende Musikgruppen und Interpreten mit ihren wichtigen Beiträgen: weiterlesen →

Trust #140

| September 27th, 2010

(A4, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Bisher habe ich ja immer behauptet, das Trust ist mal so und mal so. Also entweder gefällt mir eine Ausgabe oder sie gefällt mir nicht. Diesmal ist das etwas anders. Eigentlich dachte ich nämlich bis etwa zur Heftmitte, dass mir #140 definitiv nicht gefällt, bzw. sie mir inhaltlich mal wieder eine Million Kilometer weit am Arsch vorbei geht, weil ich mit den vertretenen Bands einfach absolut gar nichts anfangen kann. Und eigentlich war der Fall schon abgeschlossen. Bis dahin hatte ich mich neben den einleitenden Kolumnen (okay, die kann man immer lesen!), den News (nimmt man mit) und den Dates (Veranstaltungshinweise sind immer nützlich) durch einen sehr vertrackten Artikel gebissen, der sich mit den Zusammenhängen von Skateboarden und Punk/HC-Mucke auseinandersetzt. Sehr ausführlich, sehr langatmig, sehr überflüssig, weil halt naja. Amüsiert habe ich mich übrigens, weil Jan (Übersetzer dieses Beitrags eines amerikanischen Gastautors) sich später im Heft in einem Review des Ranggeschichten-Fanzines selbst von der dortigen Omnipräsenz von Rollbrettern gelangweilt fühlt. Ey Jan, woher also Dein Interesse für diesen Artikel? weiterlesen →


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100901_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 476: Zu Gast war Sarah

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Suburban Suicide — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Scream Out — The Unseen — State of Discontent
Design — Star Fucking Hipsters — Never Rest In Peace
Sick burn — Bratpack — Hate The Neighbours
Punker — Abfukk — Demo
You Ought To Die — Choking Victim — Crack Rock Steady
Officer Täubchen — Napoleon Dynamite — Crashtest Dummys
Meet Me In The Middle — Spermbirds — A Columbus Feeling
Shit City — Press Gang — s/t 12″
Fuck Off — Dean Dirg — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 4. September, The Toni Montanas im JUZ Mannheim

(CD, The More You Drink The Better We Are Records)
Erster! Mit diesem Bandnamen ist mir die Ehre der ersten Tonträger-Review in dieser Ausgabe so gut wie sicher. Blickfang – das liest jeder! Mein Name darunter!! Die Profil-Neurose ist befriedigt!!! Latte!!!! Vielleicht haben die Münchner von 1328 genau aus demselben Grund diesen Bandnamen gewählt. Ziel: Bandlatte!!!!! Der kryptische Bandname ergibt sich aber angeblich aus dem Gründungsjahr ihres Lieblingsgetränkes – Augustiner Bier. Dem entsprechend machen 1328 seit mittlerweile 10 Jahren auch… Beercore. Also etwas musikalisch Kerniges, das sich vorwiegend und fast ausschließlich mit Bier beschäftigt. Das zweite und andere Thema ist: Saufen. Der Albumtitel ist demnach mehr als gerechtfertigt. Streetpunk meets Hardcore und geht mit ihm in die nächste Kneipe. Dort lassen sich beide volllaufen, ziehen sich aus, sitzen in Feinripp-Unterhemden um einen mit Bier beladenen Tisch und glotzen in die Kamera, die gerade das Foto für das Innencover der kommenden CD schießt. Dann noch schnell ein paar Songs überlegt. Mit passenden Titeln, wie z.B. „Raise Up Your Buckets“, „If You’re Not Drunk“, „Pub Poetry“, „Beer Is My Philosophy“, “Beer Addicted” undsoweiter undsofort. Geniale Marktstrategie! Auf die übrigens auch ich reingefallen bin. Live und auf Punkerpartys von Konserve mit hundertprozentigem Mitgrölfaktor. Nicht unpeinlich, aber irgendwie auch groß! Obnoxious

(Taschenbuch, Heyne Hardcore, 380 Seiten, 12 Euro)
Das Musikbusiness ist scheiße. Das wissen wir. Schließlich finden Punker alles scheiße, was mit Geld verdienen zu tun hat. Geld ist scheiße und Arbeit ist noch viel scheißer. Warum das Musikbusiness aber so richtig am scheißesten ist, kann man in John Nivens Roman „Kill Your Friends“ nachlesen. Denn im Musikbusiness werden gestresste Businessmen zum Mörder. Genau so ist das: Steven Stelvox arbeitet (scheiße!) als A&R-Manager bei einer großen Londoner Plattenfirma und er ist ständig auf der Jagd nach dem next big hit. Denn damit kann man jetzt mal so richtig Kohle verdienen (auch scheiße!). Anfangs ist alles nur ein Spiel, die Bands sind die Spielbälle, für die sich die Industrie eigentlich nicht wirklich interessiert, denn den Businessmen geht es in erster Linie um die Penunzen (scheiße). Mit wem sie das Geld scheffeln, ist ihnen egal. Musikalisch kann das der letzte Dreck sein. Hauptsache die Kasse stimmt. Gleich nach der Kohle, kommt das, was man dafür bekommen kann: Schnellen, schmutzigen Sex (egal mit wem (hallo ist da die Mitfickzentrale der APPD?)) und Drogen (egal welche). weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Am 13.06.2009 findet im T5 zu Duisburg (siehe: www.mustermensch.org), die unglaubliche Wiederkehr des legendären FANZINETREFFENS statt.

UPDATE:

Liebe Leute,

sorry, aber ich habe schlechte Neuigkeiten für Euch. Leider müssen wir das lang geplante Fanzinetreffen absagen, auf das wir uns riesig gefreut haben. Es gibt leider im Duisburger T5, in dem die ganze Chose hätte stattfinden sollen, sowohl Probleme mit dem Ordnungs- wie auch Bauamt, die die Durchführung des Treffens in der Form, wie wir uns das vorgestellt hatten, unmöglich machen.

Leider war es in der Kürze der Zeit nicht möglich, einen anderen Veranstaltungsort zu organistisieren, da verständlicherweise die anderen Läden ihr Programm an den Wochenenden bereits voll haben und wir auch keinen Bock auf eine abgespeckte Version haben. Wenn schon – denn schon, liebe Leute! Der Hammer möge kreisen und Mickey Rourkes Motto heißt eben nicht  „Tagsüber am Fanzinestand sitzen und labern, abends nach Hause gehen“, sondern klar und eindeutig: „Tagsüber boxen, nachts bumsen“.
Fest steht nur: sobald wir näheres über die Situation bzw. einen Ausweichtermin wissen, melden wir uns.

Ihr könnt uns (Jan und Dolf vom Trust, Micha und Helge vom Plastic Bomb, Herder vom Three Chords) natürlich auch gerne schreiben mit Rat und Tat.

Wir sehen uns dann – ein Schritt nach hinten = zwei nach vorne!

www.myspace.com/fanzinetreffen

jan / trust fanzine
T5 - das UZ Duisburg

OBTRUSIVE – Cross The Line

| April 14th, 2009

obtrusive

(CD, Concrete Jungle)
Da ist er also, der erste Streich der Ravensburger Chaos-Punk-Granaten. Ein Debüt, das wahrhaftig reinkracht. Die 13 Songs (+ ein Video) halten allemal das, was man sich nach ihrer Split mit Monster Squad 2005 versprach, wenngleich sie es vielleicht sogar übertreffen. Das ist furioser Chaos-Punk von dieser Seite des Atlantiks, der Bands von der anderen Seite des Teichs leicht in Vergessenheit geraten lässt. Die vier Nieten- und Iropunker schaffen es nach fünf Jahren Bandbestehen auf ihrem ersten Album die Energie zu packen, die andere niemals erreichen werden. Melodisch ausgefeilte Songs treffen hier ebenso auf Singalongs, wie auf nach vorne treibende Gänsehautknaller! Inhaltlich natürlich sehr kämpferisch und wütend – das Interview dazu gab’s schon in unserer letzten Ausgabe! Genial abgerundet ist der Erstling durch ein erstklassiges Cover! Alles richtig gemacht. Eigentlich müssen sie sich jetzt schon wieder auflösen. Weil … wie soll denn der Nachfolger klingen? Bocky

www.obtrusive-punx.de

Meine Damen und Herren, liebe Punker.
Am 13.06.2009 findet im T5 zu Duisburg (siehe: www.mustermensch.org), die unglaubliche Wiederkehr des legendären FANZINETREFFENS statt.
Das Programm sieht dabei vor, dass getreu dem Mickey Rourke Motto „Tagsüber boxen, nachts bumsen“ zunächst am Nachmittag eine zünftige Sauforgie mit gegenseitigem Veriss der jeweiligen Pamphlete stattfindet, bevor am Abend bundesweit bekannte Chaoscombos das neugeöffnete T5 zurück in die Steinzeit bomben werden. weiterlesen →



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