Folge 785: Zu Gast sind Thorsten und Ecki von Glück Umsonst

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Glück Umsonst — schemische — Demo
H-Bomb Holiday Camp — Close to the borderline — Youtube
The Schöne Hubätz — Corpse on holiday — 7′ Inch
Glück Umsonst — 40 Minuten Nächstenliebe — Schöne Grüße von der Hausverwaltung
Pogendroblem — Utopie: Studierendenstadt — raus
Gedrängel — Wallraff — Die Nacht, in der die Pizza kam
Dackelblut — Friseur — Schützen & Fördern

Examensarbeit-Punk-in-Köln.pdf

Punkleaks mit Nils

| August 14th, 2016

punkleaks
Nachdem Pogoradio die letzten 3 Wochen untertauchen musste und keine neuen Sendungen erschienen sind, startet die neue Woche mit einem absoluten Kracher:
Nils – auch Edward Snowden der Punkszene genannt – kommt vorbei und erzählt euch mal wie es hinter den Kulissen der großen Punkbands abläuft.
Montag den 15. August 2016 von 20-21 Uhr bei www.punkrockers-radio.de im Live-Stream und mit Chat.

Punkrockers-Radio Live-Streaming


Das Netz gegen Nazis schreibt:

„Feine Sahne Fischfilet“: Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single „Komplett im Arsch“ veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Nazis brachte ihr nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern ein – sie bekam dabei deutlich mehr Platz als der NSU, der im Land mutmaßlich einen Menschen ermordete und möglicherweise Überfälle beging. (Publikative.org)

Verfassungsschutzbericht 2011 Mecklenburg Vorpommern (PDF)

Feine Sahne Fischfilet Website

Audiolith

THEE SPIVS – Taped Up

| April 29th, 2011

(CD, Damaged Goods)
Thee Spivs bewegen sich zwischen The Shocks, Generation X, XTC, Sex Pistols und irgendwelchen 60s Garage Trash Punkbands. Nicht ganz so knarzig wie die Berliner, glatter als Garage, angepisst wie die Pistols, rockig wie Generation X und ein bisschen wavig wie XTC. Insgesamt auf CD aber leider etwas unspektakulär, da zu glatt produziert. Antesten kann trotzdem kein Fehler sein. Live mit Sicherheit um einige Kanten besser. Obnoxious

… noch mehr Reviews:

| März 29th, 2011

Naja und schon geht es weiter mit den Shortcuts. Schließlich hat sich in den letzten paar Monaten einiges hier angesammelt, was mal mehr, mal weniger erwähnenswert ist. Klar, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dann schaut mal, was für euch dabei ist:

Charge 69 – Retour Au Front
Scheinbar juckt es die alten Recken um Combat Rock Macher Caps doch mal wieder in den Fingern und die Franzosen hauen vier neue Songs als CD-EP raus. Ob das die Vorboten zu einem neuen Album sind, mag ich weder bestätigen noch leugnen. Was aber bestimmt gesagt werden kann, ist, dass alle Songs astreine Punkrock-Nummern in der 1980er England Tradition sind.

Kapelle Vorwärts – Brot und Rosen
Mike wäre nicht der verrückte Metzger (Mad Butcher), wenn er nicht hin und wieder bemerkenswerte Combos an den Start bringt. Die Kapelle hier vertont alte Arbeiterlieder neu und will sie nach eigenen Worten von der Lagerfeuer-Atmosphäre befreien. Funzt bei mir bloß bedingt, Polit-Leute hingegen werden dabei sicher feucht.

Produzenten der Froide – Ready 2 Rumble
Vor Kurzem stand die Band aus verschiedenen Gründen im Kroizfoier (dafür will ich den Doppeloi!-Orden!), weil sie sich offen gegenüber Kollegen äußerte. Wie ich das beurteilen kann, insgesamt etwas ungeschickt, da unter den Angegangenen auch Labelmates waren, die wirklich keine Deppen sind. Egal, kurzerhand verließ man das alte Label und fand Unterschlupf bei Mad Butcher in Göttingen. Bemerkenswert, dass die Songs auf Ready 2 Rumble dem Album auf dem anderen Label geradezu gleichen. Deftiger deutschsprachiger Oi!-Punk, mit einer geballten Faust gegen Neo-Nazis. Fein so!
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(CD, Razorblade)
Einige unter Euch kennen die Band sicher schon von ihrer Tour vor 2-3 Jahren, die sie durch einige europäische Städte führte. Doch der Großteil unserer Leser weiß sicher nicht, dass es sich bei Noname um eine Band aus China handelt! Dementsprechend interessant finde ich die 12 Tracks + Intro der meines Wissens nach zweiten vollständigen Scheibe der Band aus dem ehemaligen sagenhaften Kaiserreich. Wirklich bemerkenswert ist nämlich die Tatsache, dass die Band auch gut und gerne in unseren Breitengraden beheimatet sein könnte. Denn nicht nur der Style und die Qualität des Sounds ähneln vielen Chaos-Punkbands der westlichen Hemisphäre, sondern auch die Texte behandeln 1:1 die gleichen Themen, wie wir sie hierzulande kennen! Einerseits finde ich das etwas befremdlich, andererseits erinnert mich das an den Spruch, den man jahrelang auf einer Seite der Köpi in Berlin lesen konnte, der aber jetzt von einem Häuserblock verdeckt wird: „Die Grenze verläuft nicht zwischen den Ländern, sondern zwischen oben und unten.“ Klasse Stylo-HC-Anarcho-Punk aus Fernost. Bocky

DAS 1. BERLINER BENEFIZ-FESTIVAL „STOPPT NAZIKLEIDUNG! GEGEN RECHTEN LIFESTYLE!“
Am 17.03. rückt Deutschlands Rock-Musikszene zu einem Schulterschluss zusammen und setzt ein Zeichen gegen rechten Lifestyle im Allgemeinen und Nazikleidung im Speziellen. Zugunsten der Initiative „Kein Bock Auf Nazis“ werden 5 Bands im Berliner Festsaal Kreuzberg ein Benefiz-Konzert spielen und mit der Fundraising-Aktion Geld sammeln, welches vor allem für Informationskampagnen über die Marke „Thor Steinar“ eingesetzt werden wird.


17.03.2011
Berlin – Festsaal Kreuzberg (www.festsaal-kreuzberg.de ) Einlass: 20 Uhr Eintritt: 10,- Euro Abendkasse (Vorverkauf 9,- Euro zzgl Gebühren auf www.koka36.de)
Jennifer Rostock, Radio Havanna, Kafkas, Not Called Jinx, Stakeout
Mit Headliner Jennifer Rostock (deren für Mai 2011 geplante Konzert-Reihe bereits jetzt restlos ausverkauft ist), Radio Havanna sowie den Kafkas spiegelt das Lineup dieses Indoor- Festivals einen Querschnitt durch die deutsche Indie-Punk-Rock Landschaft wieder, die gemeinsam gegen Nazi-Fashion Front bezieht.
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