Folge 834: Zu Gast waren Gordy, Jan und Atze von der Band Inwiefern
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Inwiefern — Neulich an der Bushaltestelle — Irgendwas ist immer
Ausgang Ost — God bless Mike Ness — Mach mir die Schere!
Inwiefern — IQ77 (Nonstop Stereo Cover) — Demo
Supernichts — Kapitalismus Nein Danke — Fixpunkte & Bojen
Ernte 77 — Zeit ist Holz — Gebenedeit unter den Punkbands
Not On Tour — Darling — All This Time
Inwiefern — Gefangen im Netz — Irgendwas ist immer
Chefdenker — Kugel Durch Den Kopf — Eine Von Hundert Mikrowellen
Berlin Diskret — Arbeiten und Woohnen — Arbeiten und Wohnen
Inwiefern — Kais Schwester — Irgendwas ist immer
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer


Folge 833: Zu Gast war Kalle Mallorca von Ernte 77
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Ernte 77 — Biathlon-Ultras — Gebenedeit unter den Punkbands
Ernte 77 — Sportzigaretten — Gebenedeit unter den Punkbands
The Sewer Rats — Danny Has a Date — Heartbreaks and Milkshakes
Die Wut — Deutschland-Pogo — Alles schon mal gesehn …
Ernte 77 — Verzögerungen im Betriebsablauf — Gebenedeit unter den Punkbands
Ersatzkopf — Polizeigewalt — Doch Noch Geiler
Berlin Diskret — Pisse — Arbeiten und Wohnen
Urinprobe — Urin 2.0 — Schlechte Karten
Pisse — Heiratsschwindler — album name
Oidorno — Halt die Fresse — Demo

Pogoradio-Sendung mit Dave

| Februar 7th, 2018


Folge 830: Zu Gast ist Dave von der Band Detlef
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Supernichts — Gestern auseinandergelebt — Immer wenn ich musst du
Incoming Leergut — Generation Maybe — Dagegen mit dem Trend
Helmut Cool — Bachelor of Hartz — Schlachtrufe BRD GmbH
Ernte 77 — Klempner oder Christ — Gebenedeit unter den Punkbands
Inwiefern — Vielleicht schon übermorgen — Irgendwas ist immer
Terrorfett — Flaggenfeuer — Die Boys vom Barbershop
Umluft 180 — Schwarzarbeit — Stromausfall


Folge 785: Zu Gast sind Thorsten und Ecki von Glück Umsonst
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Glück Umsonst — schemische — Demo
H-Bomb Holiday Camp — Close to the borderline — Youtube
The Schöne Hubätz — Corpse on holiday — 7′ Inch
Glück Umsonst — 40 Minuten Nächstenliebe — Schöne Grüße von der Hausverwaltung
Pogendroblem — Utopie: Studierendenstadt — raus
Gedrängel — Wallraff — Die Nacht, in der die Pizza kam
Dackelblut — Friseur — Schützen & Fördern

Examensarbeit-Punk-in-Köln.pdf

Punkleaks mit Nils

| August 14th, 2016

punkleaks
Nachdem Pogoradio die letzten 3 Wochen untertauchen musste und keine neuen Sendungen erschienen sind, startet die neue Woche mit einem absoluten Kracher:
Nils – auch Edward Snowden der Punkszene genannt – kommt vorbei und erzählt euch mal wie es hinter den Kulissen der großen Punkbands abläuft.
Montag den 15. August 2016 von 20-21 Uhr bei www.punkrockers-radio.de im Live-Stream und mit Chat.

Punkrockers-Radio Live-Streaming


Das Netz gegen Nazis schreibt:

„Feine Sahne Fischfilet“: Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single „Komplett im Arsch“ veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Nazis brachte ihr nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern ein – sie bekam dabei deutlich mehr Platz als der NSU, der im Land mutmaßlich einen Menschen ermordete und möglicherweise Überfälle beging. (Publikative.org)

Verfassungsschutzbericht 2011 Mecklenburg Vorpommern (PDF)

Feine Sahne Fischfilet Website

Audiolith

THEE SPIVS – Taped Up

| April 29th, 2011

(CD, Damaged Goods)
Thee Spivs bewegen sich zwischen The Shocks, Generation X, XTC, Sex Pistols und irgendwelchen 60s Garage Trash Punkbands. Nicht ganz so knarzig wie die Berliner, glatter als Garage, angepisst wie die Pistols, rockig wie Generation X und ein bisschen wavig wie XTC. Insgesamt auf CD aber leider etwas unspektakulär, da zu glatt produziert. Antesten kann trotzdem kein Fehler sein. Live mit Sicherheit um einige Kanten besser. Obnoxious

… noch mehr Reviews:

| März 29th, 2011

Naja und schon geht es weiter mit den Shortcuts. Schließlich hat sich in den letzten paar Monaten einiges hier angesammelt, was mal mehr, mal weniger erwähnenswert ist. Klar, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dann schaut mal, was für euch dabei ist:

Charge 69 – Retour Au Front
Scheinbar juckt es die alten Recken um Combat Rock Macher Caps doch mal wieder in den Fingern und die Franzosen hauen vier neue Songs als CD-EP raus. Ob das die Vorboten zu einem neuen Album sind, mag ich weder bestätigen noch leugnen. Was aber bestimmt gesagt werden kann, ist, dass alle Songs astreine Punkrock-Nummern in der 1980er England Tradition sind.

Kapelle Vorwärts – Brot und Rosen
Mike wäre nicht der verrückte Metzger (Mad Butcher), wenn er nicht hin und wieder bemerkenswerte Combos an den Start bringt. Die Kapelle hier vertont alte Arbeiterlieder neu und will sie nach eigenen Worten von der Lagerfeuer-Atmosphäre befreien. Funzt bei mir bloß bedingt, Polit-Leute hingegen werden dabei sicher feucht.

Produzenten der Froide – Ready 2 Rumble
Vor Kurzem stand die Band aus verschiedenen Gründen im Kroizfoier (dafür will ich den Doppeloi!-Orden!), weil sie sich offen gegenüber Kollegen äußerte. Wie ich das beurteilen kann, insgesamt etwas ungeschickt, da unter den Angegangenen auch Labelmates waren, die wirklich keine Deppen sind. Egal, kurzerhand verließ man das alte Label und fand Unterschlupf bei Mad Butcher in Göttingen. Bemerkenswert, dass die Songs auf Ready 2 Rumble dem Album auf dem anderen Label geradezu gleichen. Deftiger deutschsprachiger Oi!-Punk, mit einer geballten Faust gegen Neo-Nazis. Fein so!
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(CD, Razorblade)
Einige unter Euch kennen die Band sicher schon von ihrer Tour vor 2-3 Jahren, die sie durch einige europäische Städte führte. Doch der Großteil unserer Leser weiß sicher nicht, dass es sich bei Noname um eine Band aus China handelt! Dementsprechend interessant finde ich die 12 Tracks + Intro der meines Wissens nach zweiten vollständigen Scheibe der Band aus dem ehemaligen sagenhaften Kaiserreich. Wirklich bemerkenswert ist nämlich die Tatsache, dass die Band auch gut und gerne in unseren Breitengraden beheimatet sein könnte. Denn nicht nur der Style und die Qualität des Sounds ähneln vielen Chaos-Punkbands der westlichen Hemisphäre, sondern auch die Texte behandeln 1:1 die gleichen Themen, wie wir sie hierzulande kennen! Einerseits finde ich das etwas befremdlich, andererseits erinnert mich das an den Spruch, den man jahrelang auf einer Seite der Köpi in Berlin lesen konnte, der aber jetzt von einem Häuserblock verdeckt wird: „Die Grenze verläuft nicht zwischen den Ländern, sondern zwischen oben und unten.“ Klasse Stylo-HC-Anarcho-Punk aus Fernost. Bocky

DAS 1. BERLINER BENEFIZ-FESTIVAL „STOPPT NAZIKLEIDUNG! GEGEN RECHTEN LIFESTYLE!“
Am 17.03. rückt Deutschlands Rock-Musikszene zu einem Schulterschluss zusammen und setzt ein Zeichen gegen rechten Lifestyle im Allgemeinen und Nazikleidung im Speziellen. Zugunsten der Initiative „Kein Bock Auf Nazis“ werden 5 Bands im Berliner Festsaal Kreuzberg ein Benefiz-Konzert spielen und mit der Fundraising-Aktion Geld sammeln, welches vor allem für Informationskampagnen über die Marke „Thor Steinar“ eingesetzt werden wird.


17.03.2011
Berlin – Festsaal Kreuzberg (www.festsaal-kreuzberg.de ) Einlass: 20 Uhr Eintritt: 10,- Euro Abendkasse (Vorverkauf 9,- Euro zzgl Gebühren auf www.koka36.de)
Jennifer Rostock, Radio Havanna, Kafkas, Not Called Jinx, Stakeout
Mit Headliner Jennifer Rostock (deren für Mai 2011 geplante Konzert-Reihe bereits jetzt restlos ausverkauft ist), Radio Havanna sowie den Kafkas spiegelt das Lineup dieses Indoor- Festivals einen Querschnitt durch die deutsche Indie-Punk-Rock Landschaft wieder, die gemeinsam gegen Nazi-Fashion Front bezieht.
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KALTFRONT – Live ’88

| Februar 2nd, 2011

(CD, Rundling)
Fast 22 Jahre nach den Aufnahmen kommen nun die Mitschnitte von zwei Konzerten der 80er Jahre Dresden-Punks Kaltfront auch als Konserve raus. Gewiefte Historiker haben gleich gemerkt, dass Dresden damals noch ein Teil der DDR war. Respekt! Kaltfront gehörten damals zu den wenigen Punkbands, die es irgendwie geschafft hatten, eine staatliche Spielerlaubnis zu bekommen und deshalb ist auch die Tonqualität ganz passabel. Eben weil die Konzerte nicht in einem finsteren Keller mit dem Kasi mitgeschnitten wurden, sondern mit dem etwas besseren Equipment. Kaltfront jedenfalls haben sich dem etwas düsteren Wave-Punk angenommen, mit einem gehörigen Schuss Früh-80er Punkrock. Erinnert mich teilweise an Bands wie Male, Fehlfarben, Fliehende Stürme, aber auch Rotzkotz oder Toxoplasma. Die Texte sind ausgeklügelt, fast schon intellektuell, im Vergleich zu ähnlichen Konsorten. Aber noch immer aktuell. Der Großteil der Songs wurde Ende 1988 in „Onkel Toms Hütte“ in Cottbus aufgenommen, dazu noch einige Songs in den „Zwei Linden“ in Görlitz. Die Soundqualität ist wie gesagt ganz annehmbar, wer trotzdem nix kapiert, für den gibt’s im Booklet die Texte. Das Zugaben-Medley besteht aus „Pretty Vacant“, „I Don’t Care“ und „White Riot“. Sagt ja auch schon einiges. Da die Band wieder aktiv ist, in der jüngeren Vergangenheit einige kleinere und größere Konzerte gespielt hat und auch neues Material aufgenommen hat, bin ich ziemlich gespannt, was das anstehende Studio-Album bringen wird. Wenn sie da weiter machen, wo sie irgendwann mal aufgehört haben, könnte ich sogar bald auch Fan einer Kaltfront sein. Der Winter lässt grüßen … Obnoxious

(CD, Punks 4 Profit Records)
Gibt es in England eine Gewerkschaft für alternde Punkbands, in deren Satzung festgeschrieben ist, dass jedes Mitglied seine Tonträger mit lieblosen, hässlichen am PC hergestellten Covern verunstalten muss? Das lieblose Regenbogenwirrwarr auf dem Cover ließ mich das Schlimmste erwarten… Garagerock? Stoner? Hippiegelöt? Experimentelles? Auch wie die CD jetzt vor mir liegt, wird mir beim Anschauen fast schwindlig. Ich lege die CD mutig ein, und mir tönt ungestümer UK Punk entgegen, der erste Song erinnert mich sofort an „Jimmy Boyle“ von Exploited. Auch der Rest des Albums bewegt sich in diesem Spektrum, straight rausgerotzter schneller Englandpunk, gelegentlich mit Gitarrensoli unterlegt, was nach ein paar Songs leicht nervt. Die Band vergleicht sich im Infosheet mit Motörhead, Poison Idea, Slapshot und AC/DC, aber da habe ich keine Ahnung, wie sie darauf kommen. Chris

Eigentlich sollte am 26.09. Brook Pridemore, ein Songwriter aus Brooklyn, NY, für einen Tourstop seiner Europatour im Cafe Gegendruck vorbeikommen, aber dieser musste die gesamte Tour kurzfristig aufgrund persönlicher Umstände absagen.
Doch Ersatz wurde schnell gefunden und so wird die Tübinger 1-Mann Akustik-Punk-Band Autobot an diesem Tag einspringen. Hinter Autobot steht Andre Lux, der seine Musik bezeichnet als „pseudointellektuelle Haha-Mucke“ bezeichnet. Vor einem Monat veröffentlichte er auf seinem eigenen Label That Lux Good Records sein drittes Album „Voll Mutiert“.
Den Abend eröffnen wird Martin Weber von der Aalener Punkband Die Herodes. er wird einige Songs seiner Band zum besten geben, sowie ausgewählte Cover Versionen.

Eine Kooperation zwischen Yeahyeahfestival, Keinbockaufnazisfestival und Initiative für Toleranz hat dazu geführt, dass das gute alte Wunderlichtfestival in den ehrwürdigen Mauern der Burg Lichtenberg eine Renaissance erlebt.
Vom 20.- 21. August findet bei Kusel/Kaiserslautern das gemeinsame Festival statt:

Line Up „Yeah Yeah- Festival“ (Freitag, den 20. August):

Line Up “Kein Bock Auf Nazis- Festival” (Samstag, den 21. August):

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(CD, www.myspace.com/mariandthekrauts )
Momentan bestehende Punkbands aus Mannheim kann man wirklich an einer Hand abzählen. Da tut es gut, dass vor einiger Zeit Marianne Kaffeekanne sich drei Jungens unter den Arm geschnallt hat und sie in einen Proberaum geschleift hat. Seither produziert die Kapelle dort knochentrockenen und beinharten Oi!-Punk mit weiblichen Gesang. So richtig cool ist die Chose eben, weil ich Mari seit mindestens 13-14 Jahren kenne und wirklich viel mit ihr erlebte. Aber auch den Rest der Band kenne ich schon seit einigen Jahren und stürzte mir so schon die ein oder andere Kaltschale mit ihnen in den Rachen. Alleine schon an diesen Beschreibungen kann man sich vorstellen, in welche Richtung die Band zielt. Das ist bodenständiger Punkrock, der wunderbar die Themen des alltäglichen Wahnsinns beschreibt. Seid gespannt auf das Interview in der nächsten Ausgabe! Bocky

(CD, Plastic Bomb)
Diese Veröffentlichung aus dem Hause des größten deutschen Punkfanzines ist Wasser auf die Mühlen derer, die die Bombe gerne als lächerliches Deutschpunker-Heft abtun. Denn rein textlich sind die Brandenburger sozusagen eindimensional. Es geht fast ausschließlich ums Saufen und Ficken. Mich stört das aber nicht wirklich, da man neben den ganzen korrekten Bands, die man sich ständig zu Gemüte führt auch mal etwas entspannen muss. Warum dann nicht mit einer Punkband, die den lieben Gott nen guten Mann sein lässt und sich hauptsächlich zwei Grundbedürfnissen widmet, oder so. Keine Ahnung, was ich hier gerade für nen Schwachsinn schreibe. Denn einerseits frage ich mich was das soll – also die Band, andererseits isses mir aber auch Wurst, obwohl ich Vegetarier bin, weil ich die ganze Zeit debil vor mich hin grinse. Testet die Platte selbst aus, ihr macht dann schon das richtige. Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Back To Future Festival

| Mai 4th, 2009

16./17./18. Juli 2009 – HANGAR Dessau
[singlepic id=854 w=320]
www.back-to-future.com

Das diesjährige Back To Future Festival ist wieder in Dessau auf dem alten Flugplatz. Zahlreiche Bands haben sich für das Juli Wochenende angekündigt:

Bambix (NL), Baretta Love, Bloodsucking Zombies From Outer Space (AUT), The Brains (CAN), Church Of Confidence, Dean Dirg, Evil Conduct (NL), The Freeze (USA), The Frogs (CH), Guts’N’Glory, Hörinfarkt, Hudson Falcons (USA), Kitty In A Casket (AUT), The Koffin Kats (USA), Loikaemie, Die Lokalmatadore, Mad Doge Cole (UK/USA), The Meteors (UK/D), Molotow Soda, Obtrusive, Oi Polloi (GB), OutL4w (UK), Peter & The Test Tube Babies (UK), Rantanplan, Ratos De Porao (BRA), Riot Brigade, SNFU (CAN), Spookshow (SWE), Tech 9 (NL), The Tony Montanas,
weiterlesen →



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