Buzzcocks-Gig als Live Stream

| Februar 9th, 2009

Am Mittwoch dem 11. Februar spielen die Punk Rocker Buzzcocks im Amsterdamer Paradiso. Die ganze Show gibt es bei Fabchannel im Live Stream. Los geht es um 20:30 Uhr! 

Fabchannel hat das größte und vielseitigste Konzert Video Archiv im Internet.
Das Archiv umfasst mehr als 1000 Konzerte in voller Länge, wie z.B. Disco Ensemble, Lovvers, Serum 114, Pennywise, Millencolin, Killing Joke, Levellers, Wire u.v.m.

361. Sendung: Zu Gast waren Fröhlich und Höflich 

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle—Geld et Nelt
Kamikaze—Don Kanakos—Pre-Release
Im A Punk Rocker And Im Never Gonna Fall In Love—Strawberry Blondes—Rise Up
I’m not gay I’m just bi-curious—Brutal Polka—Demo
You ain’t punkrock—The Junktones—Your Boyfriend’s an asshole
Schützenfest—Grotten-Schlächt—Omas Schreck
Filmriss—Knochenfabrik—Ameisenstaat
Aggro Ehrenfeld—Supernichts—Fixpunkte & Bojen
Ein trauriges Lied—Zwakkelmann—Vollhorst
I Wish I Could Masterbate With My Left Hand—Brutal Polka—A Tribute To The Mainstream
Violence Be With You—Wormeaters—In God We Thrust
At the Ausländerbehörde—Daisy Chain—She’s a boxer

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080430_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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