Folge 479: Zu Gast war Henning

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Kleins — Private DJ — Pavlovian Dogs
Eisenpimmel — Pogo Pogo Pogo — Füsse Hoch, Fernseh’n An, Arschlecken
Down By The Köttelbecke — Nicht Auf Mein Schiff — So lange es geht
Missbrauch — Scheiße im Schafspelz — Vorhang auf
Shotgun Shell — Death and Disgrace — Attitude
Rock ’n‘ Bones — The Fog — Demo
Auweia! — Bum Tschack Norris — There’s No Freedom, There’s Nur Scheisse!
Abfukk — Es ist Nicht Echt — Asi, Arrogant, Abgewrackt
Nonstop Stereo — Wenn Du Loslässt Erledigt Die Schwerkraft Den Rest — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Zornich — Stammtischprophet — Zornige Alte Männer
Pogoexpress — Traum Sein — Demo
Die Kassierer — Der Song von den brennenden Zeitfragen — Physik

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende

(CD, Nicotine Rec.)
Nach buchstäblich jahrelangem Hickhack, was den Label-Terz angeht, hat der langerwartete Zweitling der Aachener Unikate nun auch endlich mal den Weg ausm Uterus gefunden. Recht so, denn nach nur einem Album und zwei EPs dürstete es den gemeinen Freund rotziger 77er-Klänge doch ungemein nach mehr. Und der Platte ist auch vom ersten Ton (in Form des Titelsongs) anzuhören, dass die Songs alles andere als Schnellschüsse waren. Und ausgereifte Knallbonbons hat man zu genüge am Start, stellvertretend seien hier nur mal der Titelsong, die Tramal-Ode „Take Your Medicine“, die bereits vorab ins Netz gestellten Gassenhauer „Normal People“ und „Latex Love“, das Surf-Intrumental „L.A. Brador (DAT is mal’n Wortspiel!), oder das flotte „Private Hell“ genannt. Bei solch einer Hitdichte können es sich die Köter auch ganz lässig erlauben, das famose Surf Punks-Cover „My Wave“ (längst etablierte Live-Granate) bereits an vierter Stelle zu platzieren. Limitierte Auflage der Vinyl-Version kommt mit der fast vergriffenen „Latex Love“- EP. Get a grip, asshole! Snitch

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

weiterlesen →



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen