DETOX // INTOX Folge 001

| Juni 4th, 2018

[powerpress] Hier ist die erste Sendung von Detox // Intox mit Thommy und M€$$€R auf punkrockers-radio.de mit viel Musik und dem Neuesten zum Thema Punk, Bier, Tiere, Natur, Politik, Gesundheit.
Ich finde, die Sendung ist eine würdige Nachfolgerin von Pogoradio

Folge #001 von DETOX // INTOX ist am Start. Mit interessanten Informationen zu allen Themen und Songs von Kackschlacht, Glamour, Toylettes, Bierdosen Freunde, Deutsche Laichen, Arbeitstitel: Bullenblut, Night Birds, Abfukk und und und

… noch mehr Reviews:

| März 29th, 2011

Naja und schon geht es weiter mit den Shortcuts. Schließlich hat sich in den letzten paar Monaten einiges hier angesammelt, was mal mehr, mal weniger erwähnenswert ist. Klar, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dann schaut mal, was für euch dabei ist:

Charge 69 – Retour Au Front
Scheinbar juckt es die alten Recken um Combat Rock Macher Caps doch mal wieder in den Fingern und die Franzosen hauen vier neue Songs als CD-EP raus. Ob das die Vorboten zu einem neuen Album sind, mag ich weder bestätigen noch leugnen. Was aber bestimmt gesagt werden kann, ist, dass alle Songs astreine Punkrock-Nummern in der 1980er England Tradition sind.

Kapelle Vorwärts – Brot und Rosen
Mike wäre nicht der verrückte Metzger (Mad Butcher), wenn er nicht hin und wieder bemerkenswerte Combos an den Start bringt. Die Kapelle hier vertont alte Arbeiterlieder neu und will sie nach eigenen Worten von der Lagerfeuer-Atmosphäre befreien. Funzt bei mir bloß bedingt, Polit-Leute hingegen werden dabei sicher feucht.

Produzenten der Froide – Ready 2 Rumble
Vor Kurzem stand die Band aus verschiedenen Gründen im Kroizfoier (dafür will ich den Doppeloi!-Orden!), weil sie sich offen gegenüber Kollegen äußerte. Wie ich das beurteilen kann, insgesamt etwas ungeschickt, da unter den Angegangenen auch Labelmates waren, die wirklich keine Deppen sind. Egal, kurzerhand verließ man das alte Label und fand Unterschlupf bei Mad Butcher in Göttingen. Bemerkenswert, dass die Songs auf Ready 2 Rumble dem Album auf dem anderen Label geradezu gleichen. Deftiger deutschsprachiger Oi!-Punk, mit einer geballten Faust gegen Neo-Nazis. Fein so!
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Letztes Jahr hatten es die Bottrops-Organisatoren ja leider nicht so ganz geschafft, Weihnachten zu verhinden, jetzt nehmen sie 2010 einen mutigen zweiten Anlauf und werden dabei dann auch gleich größenwahnsinnig:
Ganz nebenbei soll auch noch „Der Weltuntergang“ als solcher abgeschafft werden … zum Beispiel diese Geschichte mit der Klimakatastrophe, also heiße Tage im Sommer (mit Sonnenschein) und Schnee im Dezember … und auch kalt … Schuld an der ganzen Misere in der Atmosphäre sind nämlich die 100.000 Megatonnen Methangase, welche Millionen kleine, mit Schokolade und Lebkuchen gemästete Wohlstands-Wänster jedes Jahr zur Dezemberzeit in den Himmel blähen. (Sagen führende Panikforscher )
Also: Weihnachten verhindern = Weltuntergang verhindern!
Und da der Weltuntergang ja jetzt quasi täglich vor der Tür steht und sich im letzten Jahr „Weihnachten verhindern“ doch schwieriger als gedacht entpuppt hatte, treffen sich dieses Jahr alle Aktivisten schon eine Woche eher (nämlich am 17.12.) zur großen Massen-Manifestation im Kreuzberger SO36, um diesmal hoffentlich RECHTZEITIG eine deutliche musikalische Mahnung an die Weltöffentlichkeit auszusenden!

Es engagieren sich die folgende Musikgruppen und Interpreten mit ihren wichtigen Beiträgen: weiterlesen →

(CD, Sunny Bastards)
Gut produzierter Deutschpunk aus dem Ruhrgebiet wird einem auf diesem Album geboten. Die im Promozettel als „temporeicher Hardcorepunk mit deutschen Texten“ angepriesenen 15 Songs drehen sich um Politik, Szene, die guten alten Zeiten und vor allem um persönliche Themen. Die Texte sind gut und durchdacht und an keiner Stelle stumpf, mit Ausnahme des letzten Songs „Die Welt“, aber der ist auch, denke ich, absichtlich so, wie er ist. Ebenso gibt es auf der CD ein Cover von „Nazi Punks Fuck Off“, welches nun aber auf Emo-Punks (was auch immer das sein soll) umgemünzt wurde. Musikalisch ist das Album sehr vielseitig, oder mir persönlich zu unbeständig. Neben zackigem Deutschpunk gibt es mal eine Ska-Passage, mal Akustikgitarre, mal ein metalliges Intro oder Zwischenpart, mal Midtempo-Passagen mit einfachen Melodien und häufige Tempowechsel, die das Ganze irgendwie etwas ausbremsen. Wenn man auf „modernen“ Deutschpunk steht, macht man mit Ausgelebt sicher nichts falsch. Chris

Sendung vom 11. Februar 2009

| Februar 12th, 2009

399
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090211_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 399: Zu Gast waren Linda und Cris.
Sie erzählen vom Freak’n’Art Festival in Karlsruhe

Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Jingle — Geld Et Nelt
Du Bist So Anders — Knochenfabrik — Cooler Parkplatz
Für deine Szene bin ich Punk — Supernichts — Personennahverkehr
Dollar Short — Kill Deville — Let It Burn
Anne Wand — Lokalmatadore — Punk Rock makes the world go round
Wasted Time — The Nopes — Too Krank To Wank
Where Do You Wanna Go? — The Higgins — Who the fuck are you?
Fantapolitika — Figli di Madre Ignota — Fez Club

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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