DETOX // INTOX Folge 001

| Juni 4th, 2018

[powerpress] Hier ist die erste Sendung von Detox // Intox mit Thommy und M€$$€R auf punkrockers-radio.de mit viel Musik und dem Neuesten zum Thema Punk, Bier, Tiere, Natur, Politik, Gesundheit.
Ich finde, die Sendung ist eine würdige Nachfolgerin von Pogoradio

Folge #001 von DETOX // INTOX ist am Start. Mit interessanten Informationen zu allen Themen und Songs von Kackschlacht, Glamour, Toylettes, Bierdosen Freunde, Deutsche Laichen, Arbeitstitel: Bullenblut, Night Birds, Abfukk und und und


Folge 802: Zu Gast waren Bica, Micha und Matthias von Dr. Dosenbier
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Malfunc Prism — Adelphephil — Ritalin For The Masses
Dr. Dosenbier — Alles Kaputt — Hupen und Weiterfahren
Dr. Dosenbier — Alles wird 80ies — digitales Gekotze
Mann kackt sich in die Hose — Atomzauber — Karibik
Gedrängel — Wallraff — Die Nacht, in der die Pizza kam
Lambs — Kleinscheiss — Eis bestellen / Inventar zerlegen
Kommando Vollsaufen — Frei sein politisch sein — Wir Sind Die Zukunft
Kackschlacht — Hauen — Kackschlacht
Akne Kid Joe — ein Morgen ohne Deutschland — haste nich gesehn!


Folge 793: Zu Gast ist Dave van Schlouch.
Co-Moderation: Nils von der Punkstelle

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Affenmesserkampf — Affenmesserattitude — Clowns in Wut
Incoming Leergut — Generation Maybe — Dagegen mit dem Trend
Oi! Of The Tiger — Oi! Of The Tiger — Bring back the politics in Oi!
Knochenfabrik — Obdachlos Und Trotzdem Sexy — Ameisenstaat
Lucky Malice — Malice Barbie — Lucky Malice
Zputnik — Houby — Ztrata Pritele
Seeing Snakes — Lemon Party — For Who, For What

(A4, 48 Seiten, 3 Euro + Porto, ROMP Info- und Plattenladen, Steinenstr. 117, PF 6633, 6000 Luzern 6, Schweiz)
Hier liegt nun das ROMP vor mir, ein Anarchopunk-Fanzine aus der Schweiz, welches mir trotz seiner 20-jährigen Geschichte bis dato völlig unbekannt war, und erinnert mich so rein optisch sehr ans Plastic Bomb mit seinem farbigen Umschlag, dem A4-Format und dem allgemeinen Layout. Inhaltlich ist es jedoch quasi das genaue Gegenteil, im ROMP geht es fast ausschließlich um politische Themen aus aller Welt, nur acht Seiten des Hefts sind Bandinterviews, Plattenreviews gibt es fast keine. Ansonsten gibt es Berichte über diverse Squats, ein Sammelsurium von Meldungen aus aller Welt, was zur Stadtentwicklung, Punk in Bogota, Anarchist Black Cross in Kolumbien, Demütigung von Inhaftierten, Palmfett, ein Kreuzworträtsel und ein Kochrezept. Das ist ja alles in allem sehr informativ, jedoch muss man sich für die Lektüre auch echt mal ’nen Moment Zeit nehmen, so schnell ’nen Artikel beim morgendlichen Stuhlgang lesen ist nicht drin. Auf jeden Fall liegt der Schwerpunkt allemal auf „Polit“ und weniger auf „Punk“. Wie gesagt, informativ ist das Zine allemal, der „Entertainment-Faktor“ geht aber gegen Null … Chris

Sendung vom 11. Februar 2009

| Februar 12th, 2009

399
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090211_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 399: Zu Gast waren Linda und Cris.
Sie erzählen vom Freak’n’Art Festival in Karlsruhe

Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Jingle — Geld Et Nelt
Du Bist So Anders — Knochenfabrik — Cooler Parkplatz
Für deine Szene bin ich Punk — Supernichts — Personennahverkehr
Dollar Short — Kill Deville — Let It Burn
Anne Wand — Lokalmatadore — Punk Rock makes the world go round
Wasted Time — The Nopes — Too Krank To Wank
Where Do You Wanna Go? — The Higgins — Who the fuck are you?
Fantapolitika — Figli di Madre Ignota — Fez Club

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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