Wer von Euch die Ausstrahlung des Rockpalast-Auftritts von WIZO verpasst hat, bekommt nun die Chance dies nachzuholen. Klickt auf den angegeben Link und führt euch diesen sagenhaften Auftritt zu Gemüte: (21. August 2010 – Area4 – Lüdinghausen, Flugplatz Borkenberge)

WDR Rockpalast
Dafür zahlt man doch gerne GEZ. Also jetzt theoretisch …
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(Do-CD, Wolverine Records)
48 Bands gibt’s auf dieser Doppel-CD und jede covert einen mehr oder wenigen bekannten Hit oder Oldie. Wie man sich denken kann, gibt’s bei so vielen Bands auch einiges an Füllmaterial dabei. Da ist wirklich alles von Erste Punkrock Liga bis Rumpel Oi!-Band am Start. Aber was wirklich erschreckend ist, ist die Songauswahl so mancher Band. Coverversionen von bekannten und guten Songs können manchmal echt super sein, vor allem bei Konzerten, aber wer braucht eigentlich ein Punk-Cover von „Das geht ab“, der Spongebob-Titelmelodie oder etwa Fettes Brot??? Es gibt ein paar Sachen die ganz gut geworden sind, allen voran die Rämouns, die mit „Fun Fun Fun“ von den Beach Boys in ihrem Element sind. Auch die Barroom Heroes, Frontkick oder die Starlettes machen ihre Sache gut und wissen zu gefallen. Da gibt’s noch einige mehr, die das anständig machen, aber eben auch viel Mittelmaß. Das reicht aber bei Weitem nicht um die schrecklichen Versionen z.B. von Wärters Schlechte, die sich an dem Sommerhit „Jungle Drum“ versuchen, wieder gut zu machen. Alles in allem Cover-Songs für die die’s brauchen. Kann man bestimmt mal zu später Stunde und mit dem entsprechenden Pegel im JUZ oder AZ auflegen und mitgrölen, aber nüchtern ist das halt ziemlich durchschnittlich bis unerträglich. Martin
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Folge 483: Spezial-Sendung über Brutal Knights
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Dödelsäcke — Rentner — Crashtest ’89
Chefdenker — Ende der Welt — Römisch Vier
Outsiders Joy — Selbst Wenn — Yes We Can
Brutal Knights — Extreme Lifestyles 07 — Feast Of Shame
Brutal Knights– Vehicle Party — Feast Of Shame
Brutal Knights — Feast Of Shame — Living By Yourself
Brutal Knights — Anxiety — Living By Yourself
Brutal Knights — Living By Yourself — Living By Yourself
Gruppe 80 — Klosteinpunk — Live 2010
Todeskommando Atomsturm — Warum Auch Nicht — demo 09
The Fialky — Scéna — EP Scéna
Rasta Knast — Dia E Noite, Noite E Dia — Tertius Decimus
Le Singe Blanc — Zirath — Babylon
Ungunst — Ich will nicht in den Himmel — Entartete Musik
The Destructors — Born Too Late — 101010 (The Meaning Of Life EP)
Chefdenker — Das Kartell — Römisch Vier
Pascow — Too Doof Too Fuck — Alles Muss Kaputt Sein
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(CD, Nix Gut)
Gratulation zum Jubiläum! Die Hardchorpopper Die Siffer aus Marbach am Neckar feierten 2009 ihr 15-jähriges Bandbestehen. Aber anders als irgendwelchen anderen Bands gibt’s dazu kein vom Zaun gebrochenes, halbgares neues Album oder eine grottenschlechte Aufnahme vom Geburtstagskonzert im AJZ Schweinekübel, sondern einen Sampler auf dem neben den Siffern selbst noch etliche befreundete Bands ihre „Glückwünsche“ abliefern dürfen. Und gemäß dem Titel „Parolen, Pogo & Promille“ geht es auch erfreulich lustig und erfrischend zu. Unbeschwerter deutschsprachiger Punkrock, bei dem das Zuhören richtig Spaß macht. Die Songs wurden ausnahmslos für diesen Sampler geschrieben und aufgenommen. Sozusagen ein Konzeptalbum. Hoch die Tassen und Entertainment forever! Die Gratulanten sind z.B. Fast 500, Christel Börg, Prinz Stechender Geruch, Racing Driver Beaver-Lee und Kollateralschaden. Für unschlagbare 3 Euro auf der Homepage von den Siffern käuflich zu erwerben. Her damit! (Und kommt mir jetzt bloß nicht mit der ganzen Nix Gut-Problematik an – die CD wurde gemacht, bevor das alles bekannt wurde. Also keine Vorwürfe an die Band! Oder an mich, weil ich den Sampler hier so anpreise! Zu Nazis gibt es nämlich auch einige passende Ansagen zu hören.) Obnoxious
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Nur 150 Karten am 25.10.2010
Zusätzlich zu ihren zwei Auftritten im Rahmen der Vans Off The Wall Tour (23.10. Berlin, 24.10. Münster) werden die amerikanischen Polit-Punkrocker Anti-Flag am 25.10.2010 einen Auftritt im Exhaus in Trier spielen, der auf doppelte Weise besonders ist:
Einerseits kehrt das Quartett aus Pittsburgh mit diesem kurzfristig angesetzten Gig zu ihren Do-It-Yourself Wurzeln zurück (ganz bewußt wurde der lediglich 150 Leute fassende „Schimmelkeller“ als Location gewählt), um im direkten Fankontakt eine kleinstmögliche Location zu rocken. weiterlesen →
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Folge 479: Zu Gast war Henning
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Kleins — Private DJ — Pavlovian Dogs
Eisenpimmel — Pogo Pogo Pogo — Füsse Hoch, Fernseh’n An, Arschlecken
Down By The Köttelbecke — Nicht Auf Mein Schiff — So lange es geht
Missbrauch — Scheiße im Schafspelz — Vorhang auf
Shotgun Shell — Death and Disgrace — Attitude
Rock ‘n’ Bones — The Fog — Demo
Auweia! — Bum Tschack Norris — There’s No Freedom, There’s Nur Scheisse!
Abfukk — Es ist Nicht Echt — Asi, Arrogant, Abgewrackt
Nonstop Stereo — Wenn Du Loslässt Erledigt Die Schwerkraft Den Rest — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Zornich — Stammtischprophet — Zornige Alte Männer
Pogoexpress — Traum Sein — Demo
Die Kassierer — Der Song von den brennenden Zeitfragen — Physik
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Tipp fürs Wochenende
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(CD, The More You Drink The Better We Are Records)
Erster! Mit diesem Bandnamen ist mir die Ehre der ersten Tonträger-Review in dieser Ausgabe so gut wie sicher. Blickfang – das liest jeder! Mein Name darunter!! Die Profil-Neurose ist befriedigt!!! Latte!!!! Vielleicht haben die Münchner von 1328 genau aus demselben Grund diesen Bandnamen gewählt. Ziel: Bandlatte!!!!! Der kryptische Bandname ergibt sich aber angeblich aus dem Gründungsjahr ihres Lieblingsgetränkes – Augustiner Bier. Dem entsprechend machen 1328 seit mittlerweile 10 Jahren auch… Beercore. Also etwas musikalisch Kerniges, das sich vorwiegend und fast ausschließlich mit Bier beschäftigt. Das zweite und andere Thema ist: Saufen. Der Albumtitel ist demnach mehr als gerechtfertigt. Streetpunk meets Hardcore und geht mit ihm in die nächste Kneipe. Dort lassen sich beide volllaufen, ziehen sich aus, sitzen in Feinripp-Unterhemden um einen mit Bier beladenen Tisch und glotzen in die Kamera, die gerade das Foto für das Innencover der kommenden CD schießt. Dann noch schnell ein paar Songs überlegt. Mit passenden Titeln, wie z.B. „Raise Up Your Buckets“, „If You’re Not Drunk“, „Pub Poetry“, „Beer Is My Philosophy“, “Beer Addicted” undsoweiter undsofort. Geniale Marktstrategie! Auf die übrigens auch ich reingefallen bin. Live und auf Punkerpartys von Konserve mit hundertprozentigem Mitgrölfaktor. Nicht unpeinlich, aber irgendwie auch groß! Obnoxious
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Folge 475: Zu Gast war Max, Sänger der Band Verreckt
und Konzertveranstalter
Songliste: Titel, Interpret, Album
Neulich im Seminar für Existenzgründung — Antitainment — Ich kannte die, da waren die noch real
Blitzkrieg Attitude — Kezza — Songs for the almost dead
Hiroshima — The Filaments — Skull And Trombones
When A Vegan Eats A Vegan — Bygones — Spiritual Bankruptcy
Dead Brains — Jaques She Rock — Disco Graphy
Enough Is Enough — Dumbell — Death Ray
Ich Will Mein Leben In Freiheit Leben — Überdosis — Die Freiheit Ist Der Preis
Akademikerliebe — Kannibal Krach — Hardcore war gestern
Der Traum — The Tony Montanas — ?
Ausspuken — Ben Racken — Ben Racken -II-
Legend Of The Honest Man — Spermbirds — A Columbus Feeling
Man Kann Menschen Töten — Borderpaki — 1362
Tradito — Klasse Kriminale — The Rise And Fall Of The Stylish Kids … Oi! Una Storia
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(A5, 60 Seiten, 2 Euro + Porto, www.myspace.com/humanparasit)
Kurz vorm zweistelligen Jubiläum haut uns der Exil-Gladbacher noch mal fix ’ne etwas abgespeckte Nummero Neune vorn Latz, die es trotz des geringeren Umfangs recht ordentlich in sich hat. Wage sogar fast zu behaupten, dass wir hier den knusprigsten Parasiten seit den alten Tagen (mit Sidekick Olli) vorliegen haben. Aber mal von vorne: Anstatt eines handelsüblichen Vorwortgesabbels gibt es sowas wie „Szenen einer Ehe“, während einem Urlaub an der rauen Ostsee. Inhaltlich nicht exorbitant aufregend, aber todschick geschrieben. Dann darf sich Bäppi mit der Tatsache rühmen, dass er als einer der ganz wenigen in diesen hektischen Zeiten noch so etwas wie ausführliche Leserbriefe erhält (könnte auch damit zusammen hängen, dass er nicht unter jeden Artikel ein penetrantes „Reaktionen bitte!“ setzt, wie anderweitig desöfteren zu beobachten …), auf die er dann ebenso ausführlich eingeht. weiterlesen →
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