Folge 266
Mit Phillip und Mau vom Currysau-Kartell

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Folge 265
Zu Gast war Iris von den Schogettes

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Folge 263
mit THE VAGEENAS Interview

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Vageenas-Interview

| April 29th, 2006

Am 28. April 2006 spielten die Vageenas im Juz Mannheim.
Hier ist das darauf folgende Interview mit ihnen.
Ungeschnitten, unzensiert.

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Folge 261
Richard und Rüdi berichten von der großen weiten Welt

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Reviews 5

| Januar 1st, 2006

V.A. – Dirty Faces Vol 1 ½ The EPs 2005
(CD, Dirty Faces)
Was etwas konzeptlos daherkommt stellt sich als Cheapo-CD-Compilation der Dirty Faces-Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2005 heraus. Als erstes hätten wir da die 7“ „The Kids Just Wanna Riot“, auf der die vier Bochumer Bands District, Die Kassierer, Revolvers und Punx Army jeweils einen Song abgeliefert haben und die vom Reggae-Punk, Schunkel-Punk über Glam-Punk und Streetpunk keine Wünsche offen lassen. Also gut. The Creeks aus Dresden sind mit ihrer Debüt-7“ „Aktion“ vertreten. Sie bieten vier Songs, die mich schwer an The Shocks und Terrorgruppe erinnern. Also auch gut. Zum Schluss gibt’s dann noch die fünf Songs von der einseitig bespielten Kamikatze-12“. Die drei Mädels aus Schweden machen Katzenmusik in Rotzlöffelmanier. Riot Girl-Punk wie er sein muss – schnell, dreckig und laut! Also sehr gut. Fassen wir zusammen: Eine etwas verwirrende Zusammenstellung, an der es aber nach mehrmaligem Hören rein gar nix auszusetzen gibt. Für Schnäppchenjäger sehr zu empfehlen. Obnoxious
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Reviews 1

| Januar 1st, 2006

30.000 KOLLEGEN – HH Punk Rock Serie Vol. 8
(7“, Klartext Records)
Und weiter geht’s im Hause Klartext mit dem Support der eigenen Szene vor Ort. Recht hat er auf alle Fälle. Die Auflagen sind immer stark limitiert – 300 Stk. – was die Teile sicherlich sehr begehrt macht. Doch dieses Mal scheint nicht nur das eine Label produziert zu haben, sondern noch neun(!) andere. An sich keine schlechte Idee, denn so kommt das Teil gut rum und wird auch bald ausverkauft sein, sofern es das nicht schon lange ist. Wer wissen möchte wer da alles die Finger im Spiel hatte, legt sich die Single einfach zu. Aber nicht nur das braucht der Grund zu sein, denn auch die vier Songs der Hansestädter könne sich wieder sehen lassen. Straighter Punkrock mit deutschen Texten, ohne peinliche Ausfälle. Herausragend an dem Werk sind meiner Meinung nach das Cover (junge Normalos annem Tisch innem Café und im Hintergrund explodiert ne A-Bombe) im Bezug auf das zweite Lied „Milchcafeszene“. Bocky
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