The Vordränglers

The Vordränglers

The Vordränglers haben mein jahreslanges Betteln erhört und nun die wohl wichtigsten Werke der Punkrockgeschichte auf Vinyl gepresst. Mit dabei ist das Lied „Siegertyp“. Eine echte Hymne und kann getrost mit „Filmriss“ von Knochenfabrik in einem Absatz genannt werden.
Da Pogoradio in Rente gegangen ist, müsst ihr euch die Platte kaufen, um sie zu hören.

Hier die mögliche Bezugsadresse:
www.bundschuhfanzine.de/tod


Folge 838: Zu Gast waren Richy und Nils
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Amen 81 — scrouth mixed test — neue Platte
Illegale Farben — Die Angst ist die Mutter — Grau
Molly Punch — Lemonade — Animal Kingdom
Rauchen — Kehrwoche — Tabakbörse EP
Pisscharge — Kamikaze — Rehearsal Tapes
Massenschlägerei — Heidelberg — Demo: Müll

punkrockers-radio1
Gerade wurde mir mitgeteilt, dass bei www.punkrockers-radio.de die Festplatten des Streamingservers abgeraucht sind. Es wird deshalb heute Abend keine Live-Sendung geben.
Die Aufzeichnung findet heute Abend trotzdem statt und die Sendung wird pünktlich am Mitwoch ab 23 Uhr im Bermudafunk ausgestrahlt. Anschließend könnt ihr diese dann auch als Podcast runterladen. Zu Gast wird die Band Black Gaffa sein.
Punkrockers-Radio braucht Deine finanzielle Unterstützung.
https://www.facebook.com/blackgaffa/

Nonstop Stereo bei Pogoradio

| November 10th, 2014

Nonstop Stereo Kontraklang

Nonstop Stereo feiern am 15.11.2014 Record-Release-Party. Ihre neueste Platte erscheint. Ein Grund mehr die Jungs in die Sendung einzuladen.

Heute Abend (10.11.) ab 20 Uhr könnt ihr live bei der Pogoradio-Aufzeichnung für den Mittwoch dabei sein. http://www.pogoradio.de/live

Mehr zu der neuen Nonstop Stereo Platte erfahrt ihr in der Sendung. Es werden natürlich die besten Stücke des neuesten Machwerks „Kontraklang“ vorgestellt.

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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(7”, Third Party)
Du willst ficken? Dann schenke dem Zielobjekt nicht diese Platte! Du hast endlich mal wieder positive Gefühle gegenüber dir selbst? Dann gehe dieser Platte aus dem Weg! Du stehst auf Heideröschen? Vergiss „Listen With Prejudice“ von Sorry Excuse! Du hast Stress mit Deinem Vermieter? Dann steck ihm diese Platte in den Briefkasten! Deine Eltern wollen Dich enterben? Mach das Gleiche wie mit dem Vermieter! Du masturbierst gerne auf Ultra-Prügel-Hardcore? Dann kauf Dir diese Veröffentlichung – schön dunkelgrün und marmoriert! Aber beklag Dich hinterher nicht bei mir, wenn es mit dem Nachbarn nicht klappt! Obnoxious

THE SCHOGETTES – s/t + Chin Up

| Oktober 12th, 2010

(7“, Rookie Records)
Huh, The Schogettes, die achtköpfige nahezu All-Girl-Soul-Band aus Mannheim macht etwas, was schon lange niemand mehr gewagt hat: Zwei 7“es auf einmal rausbringen. Und das auch noch auf dem selben Label. Respekt und Hochachtung. Zu wenig Material für einen Longplayer? Ja, sogar für eine stilvolle 10“ hat es nicht gereicht. Alles auf eine Single zu pressen wäre aber auch zu überladen gewesen. Eine Doppel-7“ ist scheiße, also zwei kleine Siebener. Irgendwie schon cool Shit. Der Reihe nach: Die selbstbetitelte Single weist mit „Move Something“ und „Girl Stand Next To Your Man“ zwei Songs auf, von denen mich vor allem der letzte überzeugt. Von Soul hab ich so was von überhaupt keine Ahnung, dass ich das jetzt genauer beschreiben könnte, aber bei der B-Seite ist einfach mehr Drive dahinter. „Move Something“ ist zwar etwas langsamer, aber auch etwas smoothiger, mehr „unter die hautiger“. Die 7“ kommt in einer stylischen Cover-Cover-Version von Blondies „Parallel Lines“-Album. Also so schwarzweiß-gestreift mit der Band davor und Blondie ist Blacky und ein Typ. Das weiße Vinyl gibt mir den Rest, um mich als Fan outen zu müssen. Beide Songs sind übrigens Eigengewächse der Schogettes. Die zweite Single „Chin Up“ schlägt in die selbe Kerbe und kann von mir eigentlich auch nur empfohlen werden. weiterlesen →

(CD, Klown House Records)
Eine erste Internet-Recherche ergab, dass diese Platte aus dem Jahr 2008 ist. Aber zum Glück hat ja Musik kein Verfallsdatum (Anm. Obnoxious: Einspruch, Euer Ehren! Bei vielen Veröffentlichungen ist leider sogar zum Erscheinungstermin das Verfallsdatum schon abgelaufen!) und so kann ich diese Platte auch im Jahr 2010 noch einwandfrei besprechen, zumal es sich um ein cooles Debut handelt. Die Jungs von Francesco gibt’s in der aktuellen Besetzung seit 2004 und da gut Ding Weile haben will, kam die Platte also 2008. Zum ersten Mal hörte ich von der Band, als sie zusammen mit F-Three, die ich damals total abgefeiert hab, auf Tour waren und durch Heidelberg gekommen sind. Leider war ich damals nicht vor Ort, und so hab ich diese Band bis heute noch nicht live gesehen. Das muss ich auf jeden Fall mal nachholen. „…And The Curse Of Failure“ ist ein starkes Album geworden. Engagierter Streetpunk, gut gespielt, abwechslungsreich, gut abgemischt, cooles Cover mit trashigen Robotern drauf. Kann man nix falsch machen! Martin

Interview mit Abfukk

| August 3rd, 2010


Deutschlands unterste Schublade beherbergt nicht mehr nur Bischoff Mixa’s abgelegten Magic Stick, die Typen am Oberhausener Bahnhof – da zwischen Dönerbude und Busbahnhof (respektive jeder andere BHF mit gepflegtem Kern-Asipack) und natürlich Menowin den feisten Lümmel, nein vor allem Abfukk geben jetzt ganz unten den Ton an.
Aus Wegberg, Nähe Mönchengladbach, also niederrheinischer Provinz entstammt dieser fünfzähnige Gossenköter, welcher derzeit hart auf den niedrigschwelligen Bühnen unserer AZ’s aufschlägt und für die nötige Portion Scum und Bisswunden im Getümmel, zwischen ultarcleanen und nichtsagenden Bands sorgt.
Deutschpunk trifft auf die Wucht von Hardcore, oder zumindest mit Kelle, ist nicht neu, gab es in den 80ern schon. Klar, aber jetzt ist Abfukk!
Live sind, dank Sänger Marcel, Shows von Abfukk und Sniffing Glue, bei denen er auch singt, immer eine Bank. Marcel klinkt regelmäßig aus, gibt alles und kommt auch manchmal mit einer Platzwunde am Kopf von der Bühne weil er sich vor Wut das Mikro in die Fresse gehauen hat. weiterlesen →


(CD, ANR Music&More)

Was für ein Brett! Die Band aus Russland bringt mit ihrer neuen Platte, die übersetzt soviel wie „Unsere 14 Wörter“ heißt, mächtig Schwung in den Laden. In den ersten zwei Dritteln bekommt man ziemlich fetten Hardcore-Sound um die Ohren, danach wird es punkiger und mit dem Stage Bottles-Cover „Sometimes antisocial …“ sogar etwas skinhead-like. Gegen Ende hin verausgaben sich die Russen sogar noch etwas in der elektronischen Richtung, also Abwechslung pur und das sehr gut gelungen. Zuschlagen! Kay

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

436
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091125_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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