(Taschenbuch, Ventil Verlag, 171 Seiten, 11,90 Euro)
„Berlin Bromley“ ist die atemberaubende Autobiographie von Bertie Marshall: 1975 ist Bertie 15 Jahre alt. Er entstammt einem zerrütteten, miefigen Elternhaus in Londoner Stadtteil Bromley und entdeckt sein Faible für alles Androgyne. In der Schule ist er wegen seines Outfits ein Außenseiter. Er lernt neue Freunde kennen und die Sex Pistols. David Bowie (sein zweites Faible) wohnt in der Nachbarschaft. Er lebt mittels geklauter Bücher in einer Phantasiewelt und sucht seine Persönlichkeit. In selbstsicheren Momenten inszeniert er sich selbst. Er verliebt sich in einen Kerl und macht die Bekanntschaft von Siouxie Sioux. Die nimmt ihn mit in Vivienne Westwoods und Malcolm McLarens Laden SEX, wo er Jordan kennen lernt. weiterlesen →

Punk & Disorderly 2009

| Januar 30th, 2009

 PUNK & DISORDERLY FESTIVAL 2009
20. – 22. Februar in Berlin

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20 Jahre Dritte Wahl

| Januar 6th, 2009

„Kinder, wie die Zeit vergeht“ lautet der Titel der Doppel-DVD zum 20-jährigen Bestehen der Rostocker (Metal)-Punkrocker Dritte Wahl, welche soeben veröffentlicht wurde. weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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