Froschkotze
Folge 758: Zu Gast waren Lötsch, Alexej und Muus von der Band Froschkotze
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Lulu & die Einhornfarm — Deutschland, du Opfer — Ihr seid alle scheiße
Froschkotze — Deutschpunk muss pünktlich sein — Deutschpunk muss pünktlich sein
Froschkotze — Chipsfinger — Deutschpunk muss pünktlich sein
Froschkotze — Ene Mene Muh — Deutschpunk muss pünktlich sein
Froschkotze — Irrenhaus — Deutschpunk muss pünktlich sein
Disco//Oslo — Leistung — Tyke

754
Folge 754: Zu Gast war Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kick it! — fuck love — Kick it!
Todeskommando Atomsturm — Woran hälst du dich fest — Hunger der Hyänen
Rasender Stillstand — Blumen aus Beton — Alarm
Captain Planet — Kette — Ein Ende
Curlee Wurlee! — Agathe — She’s a pest
Oi!tercreme — Der schlimmste Tag seit gestern — Youtube
KloriX — Neupfarrplatz — Verwahrlost aber Frei!
Fahnenflucht — Grenzen — Angst und Empathie
Böller — Dosenpfand — Jacke Voll
Meggi — Blut auf der Straße — demo
Disco Oslo — Allesfresser — s/t
Kaptain Kaizen — Herr Reiher — Einatmen, Ausatmen
Paddelnohnekanu — Startposition — Wunschkind
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Fehler.


Folge 559: Zu Gast war
Wir sprachen über 12 Jahre Bierschinken.net

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Die Eule Im Bart Des Judas — Is Mir Egal — s.t.
Kosslowski — Jubel, Trubel, Scheiterzeit — Lynch die Welt
Frau Mansmann — Bierschinken — Gratis-Download
The Baboon Show — Gareth — Punk Rock Harbour
Affenmesserkampf — Euer Spaß ist nicht mein Spaß — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Disco Oslo — Allesfresser — Allesfresser EP

Am 04. Juni 2011 ist der 28. Jahrestag der AU-Besetzung und die AU kann auf mehr als ein Vierteljahrhundert unkommerzieller, nicht-profitorientierter DIY Konzerte, 23 Jahre Volksküche und viele weitere kulturelle und politische Veranstaltungen zurückblicken. Das wollen wir wie jedes Jahr auf unserem Open-Air feiern.

Es spielen:
KIEMSA – Rock’n’Roll Brass Core aus Nantes
THE CUTE LEPERS – Mod-Wave Punk aus Seattle, die Briefs Nachfolgeband
GEWAPEND BETON – HC-Punk aus Amsterdam
DRONGOS FOR EUROPE – 80er Punk-Rock aus Birmingham
DANGER!MAN – HC-Punk Oslo, mit Leuten von Life But How to Live it, So Much Hate, Drunk etc.
Einlass: 15:00
Konzertbeginn: 17:00

Es gibt Essens- und Infostände. Wir sind Tierfreunde, lasst deshalb eure Hunde zuhause.

Die AU spricht sich entschieden gegen jede Art von Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und Sexismus aus. Es versteht sich von selbst, dass wir selbiges Verhalten auf unserem Fest nicht tolerieren.

Das AU-Fest Open-Air ist ein Benefiz-Konzert: Wie jedes Jahr kommen die Überschüsse des Festivals Menschenrechtsorganisationen, antifaschistischer Arbeit und/oder autonomen Zentren zugute. Wie bei allen AU-Veranstaltungen verdient keiner der HelferInnen etwas. Lasst bitte deshalb eure Tonnen an Fremdalk zuhause.

Hörproben: Kiemsa, The Cute LepersGewapend BetonDrongos for EuropeDanger!Man


Folge 485: 10 Jahre Pogoradio!
Zu Gast waren Laureen und Sebi von Bullenschweiß
alias Coach vom Atomkrieg FC

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Day by Day — Way of life — Animal abuse… is nothing bygone
Endrophobia — Campo Di Prigionieri – La Germanica — Self Titled EP
Lost World — Viva Il Boicottagio — Tot Aber Haltbar
Apocalipstix — Grabstein — Apocalipstix/Eat Your Lipstick Split LP
Chefdenker — Warteschlange — Römisch Vier
Supernichts — Nur du und ich und Dr. Hartz — Immer wenn ich musst du
Supernichts — Sieht Kacke aus — Immer wenn ich musst du
Press Gang — Self Destruction — Sexsatan EP
Disco Oslo — Vollidioten — Disco Oslo Demo I
NiveaulosGut — Minigolf Deathterror — Demo
Witch Hunt — Shades Of Grey — Blood-Red States
Le Tigre — The the Empty — Self Titled

DISCO OSLO – s/t

| Oktober 26th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Frische Combo aus Oldenburg, für deren Erzeugnis wohl die frühen Turbostaat genauso Pate gestanden haben wie die späten Pascow (oder war’s umgekehrt?). Obwohl die Gesangsbetonung ein wenig zu arg an erstere erinnert und die Rhythmus-Sektion an zweitere, gelingt es den Herren, die notwendige Portion Eigenständigkeit an Bord zu haben. Und das Wichtigste: die Songs können einfach was, und zwar allesamt (abgesehen von der etwas anstrengenden Echospielerei „Fassade“). Nuff said, unbedingt antesten! Snitch

www.myspace.com/discooslo

V.A. – The Taste Of Underground

| Oktober 12th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Also eigentlich bin ich ja eh kein Freund von irgendwelchen Samplern. Mir geht es da oft zu wüst durcheinander. Kaum hat man mal eine Band gefunden, die einem so richtig gut gefällt und schon wird beim nächsten Lied wieder alles zur Nichte gemacht. Oder zum Neffen. Da verliere oft ziemlich schnell den Spaß und die Freude. Und irgendwie ist es auch bei „The Taste of Underground“ so. Sind ein paar richtig geile Bands mit am Start, ein bisschen Mittelmaß und mit dem Rest kann ich gar nichts anfangen oder finde ihn sogar schon richtig scheiße. Zu den uneingeschränkt coolen und geilen Bands zähle ich hier OrängÄttäng, Narcoleptic und vielleicht noch Disco Oslo, dann kommen Homicidal Housepig (Grüße nach Mannheim!), die Franzacken von Guerilla Poubelle und Couchdivers. Am Abgrund bewegen sich Gottkaiser, Neue Katastrophen und ganz weit hinten Ni Ju San. Auf die kann ich einfach nicht, da hab ich vielleicht ein persönliches Problem mit. Von neun Bands jeweils zwei Songs. Das Ergebnis ist so durchwachsen wie eine Schweinekeule. Und Schweinekeulen esse ich eigentlich nicht. Obnoxious



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen