686
Folge 686: Zu Gast waren Niels (Punkstelle), Richy und Nils (Sonic Ballroom)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pascow — Unten am Fluss — Diene der Party
Trümmerratten — Kaufen Fressen — Auferstanden aus Urin
Loser Youth — Die Bombe — Loser Youth
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Mülheim Asozial — Bundesgartenschau — Fresst Scheiße
Hans-Dieter X — Sauerkrautproll — Hans-Dieter X – Demo Tape
Nitro Injekzia — Kto Kuda — D. F. M. B.
The Offenders — Heil Angela — Generation Nowhere

670
Folge 670: Zu Gast war Burn (The Night, Bambix, Chefdenker)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Scheissediebullen — Eine Übung in Offensichtlichkeiten — Aufschwung
The Night — Noisy Bastards — EP
Bambix — Room With Parasites — Sampler
The Night — Obey The Clown — EP
The Night — Faces Of Death — EP
Warum Joe — Mon goal — Au milieu de ta forme
Statues On Fire — Rules on Demand — Phoenix
The Night — Ghoul Without A Cause — EP
Bicahunas — eintüten, zuknoten, wegwerfen — Demo
Krank — Taten — Krank

637
Folge 637: Zu Gast war die Band Gedrängel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album

Burn von Pey — Pogoradio-Jingle
Gedrängel — Gedrängel — dookie
Gedrängel — Scheiße am Schuh — dookie
The Offspring — Cruising California — Days Go By
Gedrängel — Ja Ja — dookie
The Offenders — Heil Angela — Generation Nowhere
Pascow — Diene der Party — Diene der Party
Gedrängel — Hallo und Bud Spencer — dookie
Gedrängel — Berufswunsch — dookie
KotzreizAsi mit Niwoh — Youtube
GammaBlitzBoys — Männer von letzter Nacht — Feuer auf dem Mond


Folge 544: Zu Gast war Niels von der Punkstelle

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Napoleon Dynamite — Ich Mach Das Nur Fürs Geld — Fickt Euch Alle
Rabbatz — Trabantenstadt — Irrenoffensive
Molotow Soda — Der König Von Thule — Die Todgeweihten Grüßen Euch
Mülheim Asozial — Mülheim bleibt dreckig — Demo 2010
Hermanastra — Rock del descampao — Tic galopante
Elektroduendes — Armas de destruccion — Salgo A La Calle
Bequiet — Death Kitchen — Maybe Someday We Will Follow Him
Hysterese — Rock, Shore, Shit — Demo Tape
Spermbirds — Try And Stop Us — A Columbus Feeling
The Lost Lyrics — Papier in Feuer — The Roaring Twenties
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100721_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 470: Zu Gast waren Maschd und Sebi von Bullenschweiß

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Tarek
Ich Will Atomkrieg — Amen 81 — Zurück Aus Tasmanien LP
Verblöden — Sluts — Bäh!!!
Cajun Khmer Rouge — Disco Lepers — Rose Alley Inbreds
Verden I Brand — The Assassinators — Sigt Efter Hjertet LP
Walking Alone — Dirty Tactics — Love Is Dead, ART Is WAR
Saufen — Kotzreiz — Du Machst Die Stadt Kaputt
Protein Masculin — Abfukk — Demo
Trapped — Lost World — Tot Aber Haltbar
Pipi Machen, Zähne Putzen, Ab Ins Bett! — Die Lokalmatadore — Söhne Mülheims
Repeat Offender — Cyanide Pills — Cyanide Pills
Nazi Pack — Nötigung — Bunker Sinfonie … in Arschvoll!

MP3-Download (56 MB)

Pflichttermine fürs Wochenende in Mannheim: am 24. 7. Biermarathon und danach ein sehr geiles Punkrock-Konzert im JUZ Mannheim

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Zum Thema rechts offene Szene

| Februar 26th, 2009

Einen interesssanten Blog zum Thema rechts offene Oi! und Skinheadszene:  Pipowitcz’s Blog

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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