Pogoradio-Sendung mit Lars

| September 6th, 2017


Auf besonderen Wunsch von Chris Scholz, hier noch mal die Aufzeichnung der Sendung vom 12.10.2011
Folge 533: Zu Gast war Lars. Er erzählt unterhaltsame Geschichten aus seiner Arbeitswelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Cerebral Ballzy — Don’t Tell Me What To Do — Cerebral Ballzy
Attila the Stockbroker — Game Boy Rude Boy — Just one Life
Superpunk — Ich trinke — Why not?
Pinhead Gunpowder — Dull — Jump Salty
Novotny TV — Invasion vom Mars — Tod Pest Verwesung
Cerebral Ballzy — Insufficient Fare — Cerebral Ballzy

709
Folge 709: Zu Gast sind Vera und Marcel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Thee Infidels — Ego — Evilution
Kommando Petermann — Bevor es H&M gab — Angst & Sehnsucht
Inkasso Moskau — Wir kommen in Frieden — Motorsäge
Illegale Farben — Illegale Farben — Demos 2015
Treibsand — der Voyeur — Millenium Madness Sampler
Kommando Petermann — Was muss ich tun? — Jimmy Hartwig
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
EA 80 — Tanss — Alle Ziele
Ansicht X — Die Würde des Schweins — BassBox
Interozitor — Pizza Delivery — Which Asshole Drank My Beer ?
Kommando Petermann — Parkett — Jimmy Hartwig
Gulag Beach — Kim Nasty — New Direction Festival 2015

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Knochenfabrik
Mittwoch abends bekam ich einen Anruf von Hasan, sie haben noch einen Platz im Auto und ob ich nicht mitfahren möchte.

Mit Knochenfabrik auf Tour, das hört sich spaßig an. Donnerstags mittags, Treffpunkt Proberaum. Mit leichtem Gepäck und allerlei Knabberspaß fuhren wir 6 Stunden lang durch die deutsche Prärie Richtung Spirit-Festival. Dort hatten Knofa gegen 22 Uhr ihren Auftritt. Auf der Hinfahrt merkte ich schon, dass das allgemeine Musikerleben hauptsächlich auf der Autobahn stattfindet. Das ist kein Spaß, besonders wenn man dann auch noch mit echten Musikern in eine Blechkiste gesperrt ist, die in voller Lautstärke Dire Straits hören und auch noch textsicher mitsingen können. Hasan, Claus und Achim, aus dem das Knofa-Trio besteht, hören in ihrer Freizeit am liebsten alle Musikrichtungen, die dem gemeinen Deutschpunker die Ohren bluten lassen. So auch mir, obwohl ich mich noch als musikalisch weltoffen bezeichnen würde. Aber alles hat seine Grenzen. Die Bordunterhaltung bestand hauptsächlich aus Lektüren wie der InTouch und anderen Käseblätter, die sich Claus an der Tankstelle besorgte. weiterlesen →

burn
Folge 594: Zu Gast ist Burn von Pay.
Gitarrist von der Horror-Punkband The Night

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Burn — Pogoradio Jingle
The Forgotten Youth — Wachstum über alles — The Demo Tracks
The Night — Faces Of Death — Demo
Blitzkid — She Wolf — Trace Of A Stranger
Misfits — In the Doorway — Static Age
Saw — he Dude — Demo
The Fume — Living For The Weekend — Demo
Bambix — The List is Long — The Storytailor
Vietcong Pornsurfers — I Hate Your Band — Radiosingle
Riot Brigade — Falling Statues — It’s up to us
Notfallstartdiskette — Zeit und Wunden — Alles Verbrecher!
Septic Dieter — Arsch frisst Hose — Septic Dieter – Demo Tape
7000 Arschgeigen — Evil Uwe — Demo

Sehenswert:
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Das Netz gegen Nazis schreibt:

„Feine Sahne Fischfilet“: Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single „Komplett im Arsch“ veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Nazis brachte ihr nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern ein – sie bekam dabei deutlich mehr Platz als der NSU, der im Land mutmaßlich einen Menschen ermordete und möglicherweise Überfälle beging. (Publikative.org)

Verfassungsschutzbericht 2011 Mecklenburg Vorpommern (PDF)

Feine Sahne Fischfilet Website

Audiolith


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn


Folge 521: Zu Gast waren Emre, Berten, Marcel, Richy und Sascha
von Kommando Petermann

Songliste: Interpret, Titel, Album
Kommando Petermann — Jingle Hiroshima-Park — Jingle 2011
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Kommando Petermann — Unendlich Banal — Angst & Sehnsucht
The Local Spastics — Rot — Daily Routine
Kommando Petermann — Ich Dich Auch — Angst & Sehnsucht
Die Lokalmatadore — Herz aus Gold — Punk Weihnacht
Abbruch Ensen — Schade daß du so scheiße aussiehst — Demo
Selfmade Millionaires — Wir sehen halt besser aus — Fordern zum Wettstreit
Kommando Petermann — Valeska — Angst & Sehnsucht
Rodeo Clown — Little Tricks Many Cracks — Shit
Kommando Petermann — Geh Wie Der Undertaker — Angst & Sehnsucht

Tipp fürs Wochenende: 9. Mannheimer Biermarathon

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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